Hallo zusammen, die SmartCard ist da natürlich wieder völlig unschuldig 😜 Disclaimer: nicht mein Fachbereich, also bitte nicht zu 100% drauf verlassen 😉 Wie von @metalposaunist schon geschrieben ist das nicht direkt an die SmartCard gekoppelt. Mein Stand ist, dass die E-Mails per DATEV E-Mail-Verschlüsselung verschlüsselt werden, aber bei der Rechnung ausschließlich per S/MIME, also keine Portal-Mails. Die DATEV E-Mail-Verschlüsselung verschlüsselt für alle bekannten SmartCards mit der jeweiligen E-Mail-Adresse. Bekannt heißt dabei entweder durch eine signierte E-Mail an den Schlüsselimport oder weil das Zertifikat zum Abruf freigegeben wurde. Das sollte für @quantenjoe bedeuten: wahrscheinlich ist die E-Mail-Adresse auf beiden SmartCards identisch und die E-Mails wurden bisher für beide SmartCards verschlüsselt. Für die bisher gesteckte SmartCard gab es dann eine Folgekarte (oder Laufzeitverlängerung) das Zertifikat steht aber nicht zum Abruf bereit und wird daher von der DATEV E-Mail-Verschlüsselung nicht mehr genutzt. Für zukünftige Rechnungen sollte sich das also lösen lassen indem Sie entweder eine signierte E-Mail an schluesselimport@datev.de schicken (dann gibt es bei der nächsten Folgekarte aber wieder dieses Problem) oder Sie geben die Zertifikate zum Abruf frei, das gilt dann auch für Folgekarten: Verschlüsselungszertifikate zum Download freigeben - DATEV Hilfe-Center
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