Liebe Community! Eine Mitarbeiterin von einer Mandantin war in Quarantäne. Als ich den Erstattungsantrag ausgefüllt habe, wurde nach dem Impfstatus gefragt. Die Mitarbeiterin ist ungeimpft. Ich habe den Erstattungsantrag, auf Wunsch der Mandantin, trotzdem abgeschickt. Der Antrag wurde natürlich abgelehnt. Die Mandantin sagte, sie zahle den Gehalt. Nach Rücksprache mit einer Kollegin habe ich die beiden Lohnarten als Nachberechnung ins Minus gesetzt und die Quarantäne aus dem Kalender herausgenommen. Es kam uns dann irgendwie komisch vor. Auf der Probeabrechnung stand (nur Beispiel, die genauen Zahlen habe ich jetzt nicht im Kopf) Nachberechnung November 2021 Gehalt Nov: 100 € 5600 -100,00 € 3600 -50,00 Ist das so korrekt? Nehmen wir nur die Quarantänezeit aus dem Kalender, steht auf der Abrechnung Nachberechnung November 2021 Gehalt Nov. 100 € Ist das korrekt? Das Problem ist, dass wir jetzt die Lohnabrechnung mit der zweiten Variante abgerechnet haben und da auch ein Begleitzettel für die Bank erstellt wurde. Wir die ganzen Auswertungen auch schon an die Mandantin verschickt haben. Mir hat es nun über das Wochenende keine Ruhe gelassen und ich denke, die erste Variante wäre korrekt. Da ich die Beide Quarantäne-Lohnarten ins Minus setzen und die Quarantäne-Zeit aus dem Kalender. Dann müsste es stimmen? Was ist nun die richtige Variante? Und wie erkläre ich der Mandantin am Besten, dass da ein Fehler unterlaufen ist? Da sie eh schon ein bisschen angesäuert ist, weil im Vormonat schon ein Fehler unterlaufen ist und sie deutlich gesagt hat, dass sie keine Fehler mehr tolerieren wird. Wie bringe ich es ihr am Besten bei? Sie will den Begleitzettel am Dienstag zur Bank bringen. Vielen lieben Dank!
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