Guten Morgen Bodensee, ja, mit ASP ist meine Erfahrung, wobei die meisten bei Partner ASP sind. Ehrlicherweise würde ich dies auch nahezu jeder kleineren Kanzlei (unter 10 Leute) empfehlen, der Wartungsoverhead ist riesig. Das Bild ändert sich erst bei größeren Kanzleien, davon kenn ich aber tatsächlich eher wenige, insbesondere deren Serverstruktur. Ist aber sicherlich keine repräsentative Basis. Wir setzen auch auf InHouse Lösungen, was primär eine Preisfrage ist. Diese ist aber nahezu zu 100% davon beeinflusst, dass ich 90 bis 95% der anfallenden Wartungsarbeiten, Justierungen, etc. selber mache (natürlich außerhalb der produktiven Zeit :-)) . Das Bild wandelt sich aber schnell, wenn man niemanden hat der gewisse Tätigkeiten umsetzen kann und den man dann extern dazu kaufen muss. Ich finde inHouse aktuell auch besser, dennoch finde ich, sollte man sich nicht hinstellen und die Cloud nur verteufeln, sie hat viele Vorzüge und auch Nachteile; man kann beides gegeneinander abwägen und sein eigenes Fazit ziehen; leider kommt es hier aber sehr schnell so rüber, dass man soweit gar nicht kommt und alles bäh ist! Bzgl. der DAX Konzerne möchte ich kaum einen Widerspruch sehen; ja viele deutsche Konzerne haben auch eine Struktur die dem öffentlichen Dienst nahe kommt, sehr langsam, sehr träge und extrem aufgebläht. Aber der Konzern ist ja kein deutsches Eigentum, es gibt weit mehr Konzerne als die 30 DAX Konzerne. Es gibt ganz viele Konzerne, die schnelle, kurze Wege etabliert haben; nehmen wir bspw. mal Tesla, egal was man von Musk hält, die Strukturen sind schnell.
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