Hallo Herr Schäfer, hier eine Diskussion aus dem letzten Jahr: Re: ESt: Programmfortentwicklung Vielleicht können Sie nach dem Lesen die Verärgerung von uns Genossen (den Inhabern Ihres Unternehmens) verstehen. Das ESt Programm hat sich gefühlt in den letzten 15 Jahre nicht fortentwickelt (wegen der gescheiterten PRO Umstellung) und nun wird gesagt, dass "sich (jetzt) herausgestellt (hat), dass in der bestehenden Programmarchitektur eine Realisierung an technische Grenzen stößt." und die Datev von einer Umsetzung absieht um "alle Kraft auf die Modernisierung der Steuerprogramme zu legen." Was soll das denn heißen? Es wird seit Jahren nur rumgefrickelt. Schauen Sie sich doch mal die Diskussion dazu an, die "Hinweis- und Fehlerliste" in zwei gesonderte Listen aufzuteilen, damit sofort sichtbar ist, ob es Fehler oder nur noch Hinweise gibt. Zwei gesonderte Listen wäre logisch, aber nein, die Datev entwickelt Miniicons, die kaum sichtbar im Übersichtsbaum bei dem Eintrag "Hinweis- und Fehlerliste"anzeigen sollen, ob Hinweise oder Fehler angezeigt werden. Wer denkt sich so etwas aus? Auch die Versionierung bedeutet nicht nur Bestandssicherung, sondern z.B. auch eine Historienverwaltung übermittelter und dann geänderter Einträge (siehe Lohnprogramm). Das schafft die Datev auch Jahre nach der ersten Wunschäußerung nicht. Stattdessen verschafft mir die Änderung eines Beteiligungsergebnisses für die Berechnung immer wieder das Hochpoppen eines Warnhinweises mit der Vorbelegung "Abbrechen", wenn ich diesen Datenbestand noch einmal aufrufe. Natürlich will ich den Datenbestand nicht noch einmal übermitteln, wenn das Finanzamt einen von mir übermittelten Beteilungswert i.H.v. 1.000 richtigerweise auf 1.100 geändert hat. Das würde der Sachbearbeiter wohl als Rechthaberei einschätzen-was soll er mit der neuen Erklärung machen? Ähnliches ergibt sich bei einer Abweichung wegen einer Spenden oder Werbungskostenkürzung..., die ich wegen der Möglichkeit eines Verlustrücktrages aus dem Folgejahr oder einer Nacherklärung erfassen muss. Dabei hilft die "tolle" Funktion "Bestand schützen" gar nichts. Eine faire Zusammenarbeit zwischen Genossenschaft und ihren Mitgliedern, wäre endlich mal offenzulegen, wie die Fortentwicklung die Steuerprogramme genau aussehen soll und sich dabei auf existenzielle Punkte zu beschränken. Das das Layout natürlich dabei auch angepasst wird ist ja wohl selbstverständlich ... aktuell wird aber nur vom Zuckerguss berichtet. Schöne Grüße Willi Müller
... Mehr anzeigen