Leider wird das auch nicht weiter helfen. Nach dem oben beispielhaft zitierten Schreiben, aber auch anhand den bekannten Textbausteinen ist die Programmierung zeitlich und organisatorisch schlicht nicht in der Lage, bestehende Funktionen neu anzufassen und abzuändern. Ein Weiteres trägt die "Wunschdatenbank" bei, die wohl derart ausgeufert ist, daß sie nicht in der Lage ist, dem Programmierer, der geplant eine Funktion in ein Formular implementiert, einen einfachen Designwunsch (z.B. Feldlänge für Buchungstext bzw. optional auszublendende Schaltflächen) mitzuteilen. Da nützt das beste Kundenfeedback nichts, solange dieses keinen Weg in die Programmierung findet. Kundeneinbezug: Jeder Programmverantwortliche sollte regelmäßig neben einem Poweruser (FiBu, Lohn, Abschluß) sitzen, um selber zu sehen, mit welchen Tricks man arbeiten muß, um zu den Ergebnissen zu kommen. Beispielsweise würde da bei BiBer auffallen, daß der Anwender manuell die Seitenumbrüchen erfaßt, wo doch bereits bei Word für DOS per einfacher Vorlage eingestellt wurde, daß unter keinen Umständen Überschriften von folgendem Text getrennt werden und gewisse Absätze auch die Eigenschaft bekommen dürfen: "kein Umbruch). Beispiel: Überschrift und 3 Zeilen Erläuterung. Bevor die 3 Zeilen gesplittet werden, kommt die Überschrift mit dem Text auf die Folgeseite. Auch die Notwendigkeit für Kleinigkeiten, wie eine F2- Taste zum Editieren von Tabellen und der Variable: "Kontenbeschriftung" würden damit transparent werden. Leider wird sich dieses nicht von der Abteilung "Kundenbetreuung" realisieren lassen.
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