@andreashofmeister schrieb:
[...]
Weil die "Software" aus dem letzten Jahrtausend ist.
[...]
ich schätze aus der Boom-Zeit von ABBA ...
... oder sogar noch aus der Zeit von "abba Heidschi Bumbeidschi Boom Boom" 😎
... aber Spaß beiseite,
ich glaube tatsächlich, dass viele wünschenswerte Verbesserungen in den Datev-Kernanwendungen daran scheitern, dass niemand mehr die alten Quelltexte weiterentwickeln will oder weiterentwickeln kann.
@jjunker schrieb:
Habe mir Anfang April einen noch nicht fixierten Vorstellungstermin aufquatschen lassen.
Mal sehen was die können.
Das Vorgänger-Produkt zur Digitalisierung von Belegen fand ich anfangs recht interessant. Preislich ist das ganze aber schon damals recht happig gewesen. Was aber gar nicht geht und für mich ein Indikator für Unprofessionalität ist, ist die Vorgehensweise des Vertrieb-Teams. Unter irgendwelchen Vorwänden (z. B. "wichtiges DATEV-Thema") versuchen an die Entscheidungsträger des Unternehmens durchgestellt zu werden und auch nach mehrmaligen Ablehnen alle paar Monate erneut anrufen um einen zu einem "kostenlosen Beratungsgespräch" zu bequatschen. Als man mich dann eines Tages am Abgabetermin der Steuererklärungen belästigt hat ist mir der Kragen geplatzt und ich habe (im Auftrag meines damaligen Chefs) mit Unterlassungsklage gedroht, sollte man uns nicht in Ruhe lassen. Danach war Ruhe. Würde mich also sehr wundern, wenn wir im Anschluss positives von dir zu hören bekommen. Mit der E-Rechnung und ASR, sehe ich dann aber sowieso keinen Mehrwert mehr in deren Lösung.
Allgemein ist es ein Unding, mit welcher Frequenz man teilweise Kaltaquise-Anrufe bekommt und versucht wird zu irgendwelchen Beratungen (=Produktvorstellungen) zu drängen. Wirklich gute Produkte leben meiner Meinung nach von Empfehlungen und müssen nicht derart aggressiv beworben werden. Und über die überzogenen Produktpreise soll man diese Belästigung dann auch noch mitfinanzieren. Jeder der sich via Bildungsgutschein eine Online Schulung von der Arbeitsagentur finanzieren lässt, schimpft sich heute KI-Manager oder KI-Consultant, wobei die tatsächliche Expertise oft leider fehlt. Da muss man wirklich mal die DATEV loben, unser KAM kommt wirklich nur mit nützlichen Themen um die Ecke und versucht uns nicht ständig irgendwelche zusätzlichen Services oder Beratungen anzudrehen.
@seb_ms schrieb:Das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Wir haben diverse Software-Werkzeuge selbst gebaut, die aus Belegbildern Buchungsinformationen machen. Natürlich haben wir die Aufgabe auch schon an diverse KI-Modelle übertragen. Bislang war die KI nur in den seltensten (trivialen Fällen) erfolgreich - daher gehen wir vorerst noch den Weg, unsere Belegerkennung ganz "klassisch" mit menschlicher Intelligenz zu programmieren. Das ist zwar deutlich mehr Aufwand "up front", dafür ist die Erkennung aber bei nahezu 100% und die Nacharbeit am Ende ist nur selten erforderlich
Das ist der viel interessantere Ansatz. Regelbasierte Automatisierung ist zwar aufwändiger aber wird KI-Systeme noch lange schlagen, da letztere zu Halluzinationen neigen und durch einen Feedback loop immer die Gefahr besteht, dass sich die Qualität langfristig verschlechtert.
Am Ende des Tages bedarf es immer menschlicher Arbeit. Ob KI-Assistenten oder der elektrische Webstuhl. Am Ende ändert sich wie wir arbeiten, aber den Menschen werden wir auf unbestimmte Zeit nicht wegrationalisieren können.
hey die Software ist noch auf Kassettenband (Datasette) unhackbar gesichert 😁
Yeihh der tägliche Server ist überlastet, bitte arbeite nicht so schnell und zu viel. Einmal motiviert gewesen, DATEV so Nein. Meine Steuern funktioniert wieder nicht und zeigt keine Belege im Programm mehr an. Es nervt, aber hey wenigstens hat man 60 Jahre am Markt überlebt.
@Moonshine schrieb:...Meine Steuern funktioniert wieder nicht und zeigt keine Belege im Programm mehr an...
Bei uns auch so ein netter Fehler seit zwei Wochen in Meine Steuern. PDF vom Mandanten hochgeladen, in Meine Steuern wird alles sauber angezeigt. Wenn im ESt zum Arbeiten dann der Belegviewer geöffnet wird, wird Seite 1 nicht angezeigt sondern nur Seite 2.
Rückmeldung Servicekontakt, bitte aktuelle SR + Hotfixes installieren. Ist aber auf Grund Partner ASP auf dem aktuellen Stand. Die Rückfrage Servicekontakt, weil Informationen auf myupdates nicht zu finden war, ist auch noch nicht beantwortet.
Laut Kollegin gab es vorher aber noch einen Rückruf von Datev.
Hat es eigentlich eine Bedeutung, was ich im DATEV-Shop unter Versand an auswähle, wenn ich etwas für eine mandantengenutzte Beraternummer bestelle?
Zumindest habe ich nicht den Eindruck, weil ich schon des Öfteren Versand an Kanzlei ausgewählt habe und die Lieferung aber trotzdem an den Mandanten ging.
In manchen Fällen hat es ja doch auch einen Grund, dass ich Versand an Kanzlei auswähle. Dann ist es ärgerlich, wenn die Briefe trotzdem die Adresse der mandantengenutzten Beraternummer gehen.
@314159 schrieb:...
In manchen Fällen hat es ja doch auch einen Grund, dass ich Versand an Kanzlei auswähle. Dann ist es ärgerlich, wenn die Briefe trotzdem die Adresse der mandantengenutzten Beraternummer gehen.
Welche Briefe meinen Sie konkret, etwa die PIN-Briefe der SmartCArd für Mandanten? Die gehen grundsätzlich immer an die Mandantenanschrift, auch wenn die SC an die Kanzlei geschickt wird.
Falls Sie diese Briefe meinen...
In meinem Fall geht es um die Registrierungsbriefe für SmartLogin-Zugänge. Also hat meine Angabe bei Versand an bei der Bestellung von SmartLogin auch keine Auswirkung?
Ich habe nochmal im Hilfe-Center und nach einem Hinweis im DATEV-Shop gesucht. Aber eine klare Aussage zur SmartLogin-Bestellung habe ich nicht gefunden.
Es steht lediglich im DHC eine Info zur SmartCard-Bestellung zu finden.
@314159 schrieb:In meinem Fall geht es um die Registrierungsbriefe für SmartLogin-Zugänge. Also hat meine Angabe bei Versand an bei der Bestellung von SmartLogin auch keine Auswirkung?
Ich habe nochmal im Hilfe-Center und nach einem Hinweis im DATEV-Shop gesucht. Aber eine klare Aussage zur SmartLogin-Bestellung habe ich nicht gefunden.
Es steht lediglich im DHC eine Info zur SmartCard-Bestellung zu finden.
Persönliche Dokumente (also wie in Ihrem Fall Zugangsdaten) gehen immer an die entsprechende Adresse des Mandanten, die in der Beraternummernverwaltung hinterlegt ist. Da macht das DATEV-Logisticcenter keine Ausnahme. Was ja eigentlich gut ist.
Der Brief lässt sich ja auch nicht unterdrücken, falls Sie die Daten vorher haben wollen, stehen diese ja auch unmittelbar nach der SmartLogin-Bestellung in der SmartLogin-Administration bereit...
@andreashofmeister schrieb:
Der Brief lässt sich ja auch nicht unterdrücken...
Wäre schön, wenn DATEV sich darüber nochmal Gedanken macht, dass ich bei der Bestellung auswählen kann, ob ein Brief versendet wird oder nicht.
@314159 schrieb:
@andreashofmeister schrieb:
Der Brief lässt sich ja auch nicht unterdrücken...
Wäre schön, wenn DATEV sich darüber nochmal Gedanken macht, dass ich bei der Bestellung auswählen kann, ob ein Brief versendet wird oder nicht.
Das wird sicherlich Gründe haben (Datenschutz etc.). Letztendlich finde ich es von Vorteil, mit den Briefe nichts zu tun haben zu müssen. Die gehören ja auch dem "Besitzer" des SamrtLogins.
99,8 % der SmartLogin/- card-Benutzer bekommen den zum einen nicht, da es für Werbung etc. gehalten wird oder entsorgen ihn gleich.
Bis sie beim Handywechsel merken, dass sie nicht weiterkommen. Aber dafür hat ja die Kanzlei eine Lösung: SmartLogin-Administrator.Cloud. Natürlich mit DATEV Konto-Verknüpfung.....
Nach dem mich die KI zwei mal aus der Leitung geworfen hat und offensichtlich nur Hilfedokumente auswertet welche ich selber schon gelesen habe wollte ich einen Rückruf Termin buchen. Nach 1,5 Stunden Try and error dann dochmal angebracht.
Jetzt kann man die Screenshots nicht mehr einfügen. !!! ah verreck.
Terminservice klickt man hier auf Termin buchen: --> E404.
Was ist eigentlich aus dem guten Service geworden den man bei DATEV früher bekommen hat? Ein anonymes Ticketsystem? Wenn man wen dran hat sind die Leute kompetent und wenn im Einzelfall mal unwissend (was nicht schlimm ist) da immer hilfsbereit da das Thema weiter gegeben wird.
Nur wie bekomme ich nun support ohne Terminbuchungsseite?
@jjunker schrieb:Nach dem mich die KI zwei mal aus der Leitung geworfen hat und offensichtlich nur Hilfedokumente auswertet welche ich selber schon gelesen habe wollte ich einen Rückruf Termin buchen. Nach 1,5 Stunden Try and error dann dochmal angebracht.
Jetzt kann man die Screenshots nicht mehr einfügen. !!! ah verreck.
Hierzu gibt es einen Beitrag von @Dirk_Jendritzki , er hat einen Workaround dazu gepostet (wo auch immer jetzt dieser Beitrag hier abgetaucht ist...)
@jjunker ging´s um SmartLogin-Registrierungsbriefe...?
Hierzu gibt es einen Beitrag von @Dirk_Jendritzki , er hat einen Workaround dazu gepostet (wo auch immer jetzt dieser Beitrag hier abgetaucht ist...)
Hier ist der Beitrag
Gelöst: Kann in der Community keine Bilder mehr aus der Zw... - DATEV-Community - 541121
@andreashofmeister den kenne ich. Aber wozu noch mehr Zeit mit würg arounds verbringen?
Community geht funktional genau wie die Programme den Bach runter.
@jjunker schrieb:@andreashofmeister den kenne ich. Aber wozu noch mehr Zeit mit würg arounds verbringen?
Community geht funktional genau wie die Programme den Bach runter.
Nö. Die neue Cloudplattform wird super....keine Programme mehr, nur noch Cloud...
Ironie bitte kennzeichnen
Wo ist da ironie?
Ich sehe das genau so. Cloud wird Phantastisch. Ki arbeitet alles ab und verbucht alles automatisch. Differenzen werden von selbst ausgeglichen und Löhne das eingelesen was der Mandant eingibt und abgerechnte ohne Prüfung.
Ich seh eher das Problem darin, dass wir mit Rechnungsschreibung nicht hinterherkommen... es sei denn das macht in der Cloud dann auch die Ki.
@petermäurer schrieb:Ironie bitte kennzeichnen
@petermäurer bitte wie? Warum?
Genau, @AKW . Bin noch total geflasht vom gestrigen RIT in Hannover. Mann, was war das ein Fest.
Das einzige Problem war, dass man viel Cloud zu sehen bekam, aber wann es losgehen soll, wurde irgendwie nicht so richtig kundgetan.
Von daher kann man sich doch freuen, dass die Cloud kommt. Also irgendwann, später, wann auch immer.
Und das ist doch schön, oder?
Alleine die ganzen Updates und Hotfixes immer einzuspielen (machen wir zum Glück nicht selbst), aber da steckt Manpower und Kosten hinter. Wird alles nicht mehr nötig sein.
Was mir wichtig wäre ist, dass die DATEV die Cloudanwendungen so baut, dass sie untereinander mit einander sprechen (Thema Stammdatenänderung z.B.) und ich nicht permanent irgendwelche Cookies/Cache/etc. löschen muss, damit ich vernünftig arbeiten kann. Aber ich schätze diese Anforderungen sind der DATEV bekannt.
Wie gut die KI sein wird, wird sich zeigen.
Sie glauben das wirklich???
[Vaporware sagten wir in den 80ern]
Aber wie Frau Wied schreibt, Sie werden es sehen. Wenn das wirklich "ernst" wird, bin ich endgültig Pensionär
@petermäurer schrieb:Sie glauben das wirklich???
[Vaporware sagten wir in den 80ern]
Aber wie Frau Wied schreibt, Sie werden es sehen. Wenn das wirklich "ernst" wird, bin ich endgültig Pensionär
Sie glauben noch an den Ruhestand?
@petermäurer schrieb:...
Aber wie Frau Wied schreibt, Sie werden es sehen. Wenn das wirklich "ernst" wird, bin ich endgültig Pensionär
Sind Sie das nicht schon (meinte mal gelesen zu haben, dass Sie nur noch sporadisch tätig sind)?
@VerenaWied Cloud ist ja nicht gleich KI.
Nächstes Jahr läuft die EÜR ja nur noch in der Cloud. Das ist ja auch nicht mehr lange hin...
Besteuerungszeitraum ab 2026
Für den Besteuerungszeitraum 2026 (verfügbar ab dem Jahreswechsel 2026 / 2027) und die folgenden Besteuerungszeiträume erfolgt das Erstellen und elektronische Übermitteln der amtlichen Formulare zur Einnahmenüberschussrechnung ausschließlich über die DATEV-Cloud-Anwendung EÜR Steuern.
Die Formulare zur Einnahmenüberschussrechnung werden dann in den Programmen Einkommensteuer, Einkommensteuer beschränkte Steuerpflicht sowie Gesonderte - und einheitliche - Feststellung nicht mehr enthalten sein.
Empfehlung: Jetzt vorbereiten und umsteigen
Damit Sie sich frühzeitig mit der neuen Anwendung vertraut machen können, steht Ihnen die DATEV-Cloud-Anwendung EÜR Steuern bereits zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, die DATEV-Cloud-Anwendung kennenzulernen und Ihren Umstieg rechtzeitig vorzubereiten.
Weitere Informationen und die Voraussetzungen finden Sie auf der Seite Umstellung auf DATEV EÜR Steuern.
Ich bin [wg Schwerhörigkeit frühpensionierter] Lehrer, Steuerberater (Prüfung mit 58 gemacht) aus spätberufener Leidenschaft.
Insofern glaube ich an den Ruhestand, ich habe genug Hobbys.
Es wird schon noch eine andere Möglichkeit - xml über Elster? - geben, da bin ich zuversichtlich.
Was ich halt nicht so recht verstehe, warum man ausgerechnet die EÜR als erstes herauslöst? In meinen Augen bringt das 0 Mehrwert, man muss zwischen OnPremise und Cloud syncen, dann in der Cloud arbeiten um im Anschluss (in 99,9% der Fälle machen wir eine EÜR mit zugehöriger Erklärung) wieder die Cloud in OnPremise zu syncen. Ich weiß jetzt schon, dass es (die ersten Fälle haben dies ja auch bestätigt) tausende Probleme geben wird, die alle auf unseren Schultern lasten werden.
Aber, ehrlicherweise sehe ich die Steuerprogramme als ersten Cloudbaustein; wieso es die EÜR wird erschließt sich mir taktisch nicht, aber nun gut.
P.S.
@petermäurer Es gibt ja genug Alternativen am Markt, aber selbst mir pessimistischem Pessimisten fehlt die Idee, wie die DATEV es schlechter machen kann, zumindest so lange man in Kanzlei ReWe bucht, sehe ich jede Datenübergabe besser als keine Datenübergabe und damit würde ich behaupten, muss die DATEV sich schon sehr stark anstrengen um mit einer EÜR Cloud keine Vorteile der Konkurenz ala Elster, oder auch Lexoffice und Co. zu bieten.
@c_kleineboymann , als man dies "Cloudlösung zur EÜR" vor Jahren (2020, 2021) auf den damaligen DATEV RIT vorstellte, gab es (m.E.) anstehenden Vorgaben der Finanzverwaltung, die zu dieser ersten Lösung führten.
Aber wenn man hier in der Community mal richtig sucht, findet man sicher auch die entsprechenden Beiträge dazu.
Es wird (wenn es dann jeder mitbekommen hat) sicherlich dazu bestimmt wieder neue Diskussionen geben....
In der Tat ist Elster schon eine mächtige Alternative. Aber das im Kanzleialltag ohne Schnittstellen, nun ja...
@andreashofmeister schrieb:
@petermäurer schrieb:...
Aber wie Frau Wied schreibt, Sie werden es sehen. Wenn das wirklich "ernst" wird, bin ich endgültig PensionärSind Sie das nicht schon (meinte mal gelesen zu haben, dass Sie nur noch sporadisch tätig sind)?
@VerenaWied Cloud ist ja nicht gleich KI.
Nächstes Jahr läuft die EÜR ja nur noch in der Cloud. Das ist ja auch nicht mehr lange hin...
Besteuerungszeitraum ab 2026
Für den Besteuerungszeitraum 2026 (verfügbar ab dem Jahreswechsel 2026 / 2027) und die folgenden Besteuerungszeiträume erfolgt das Erstellen und elektronische Übermitteln der amtlichen Formulare zur Einnahmenüberschussrechnung ausschließlich über die DATEV-Cloud-Anwendung EÜR Steuern.
Die Formulare zur Einnahmenüberschussrechnung werden dann in den Programmen Einkommensteuer, Einkommensteuer beschränkte Steuerpflicht sowie Gesonderte - und einheitliche - Feststellung nicht mehr enthalten sein.Empfehlung: Jetzt vorbereiten und umsteigen
Damit Sie sich frühzeitig mit der neuen Anwendung vertraut machen können, steht Ihnen die DATEV-Cloud-Anwendung EÜR Steuern bereits zur Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, die DATEV-Cloud-Anwendung kennenzulernen und Ihren Umstieg rechtzeitig vorzubereiten.
Weitere Informationen und die Voraussetzungen finden Sie auf der Seite Umstellung auf DATEV EÜR Steuern.
Nein das sage ich auch nicht, das bezog sich auf den Kommentar drüber. "Die KI erledigt alles."
Das Filmchen der DATEV zu Thema Rewe schlägt da voll rein. Da bin ich einfach gespannt, wie es laufen wird.