Ich weiß leider nicht mehr genau wie das hieß, aber das müsste das sein. Da wären dann einfach immer alle kosten pro Beraternummer in einer Position zusammengefasst. War für uns unter anderem ungünstig, da wir auch Mandanten haben, bei denen eine Beraternummer für mehrere Unternehmen genutzt wird und die kosten prozentual auf die Unternehmen verteilt werden sollen. Das würde sich halt über diese eine Summe nicht abbilden lassen. Zusätzlich ist es deutlich einfacher eine feste Pauschale zu hinterlegen, als jeden Monat die Daten aufzuteilen. Wir haben bei jedem Mandanten in den Stammdaten (Informationen und Merkmale) eingetragen, welche Anwendungen genutzt werden. DUO mit Bank und Belege kostet ~XXX EUR monatlich, also nutzen wir diesen Wert schonmal bei allen Standardfällen. Zusätzlich berechnen wir die extra Anwendungen wie AW next oder die Belegfreigabe. Hier wird einfach der tatsächliche Betrag aus dem DATEV Shop auf die XXX EUR drauf geschlagen. Die kosten für Personal haben wir in unseren kosten für die Lohnabrechnung mit inbegriffen, da gibt es bei uns keinen zusätzlichen Aufschlag, zu mal wir hier von Cent-Beträgen pro AN reden. Da ist es uns lieber mit dem Mandanten digital zu arbeiten und auf das Papierverzichten zu können. 😄 Ein kleiner Zusatz noch: da wir unsere Mandanten alle im Leistungsverbund haben und die Bestände alle auf unserer Beraternummer laufen, haben wir auch ein entsprechendes Speichervolumen. Wer das anders organisiert müsste hier ggf. noch das Speichervolumen im Blick behalten und ggf. in die Kosten mit aufnehmen. Preise entfernt.
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