@m_steinert schrieb: Guten Morgen, zur Info, für alle, die das Problem auch haben: Ich hatte mich seinerzeit dazu nochmal beim DATEV-Teamservice gemeldet. Die (aus meiner Sicht nicht nachvollziehbare) Antwort war: die Globale Datenfreigabe in der Rechteverwaltung online bezieht sich ausschließlich auf die Kombination zwischen Beraternummer und Mandantennummer. Also eine fachliche Leistung, z. B. den Rechnungswesen-Ordnungsbegriff. Bei der Digitalen Kommunikation erfolgt die Rechtevergabe auf Beraternummer und zentraler Mandantennummer, den sogenannten generischen Ordnungsbegriff. Diesen können die globalen Freigaben nicht bedienen. Das "können" im letzten Satz sollte wohl eher durch "wollen" ersetzt werden. Gibt es hier irgendeine Kanzlei, bei der dieses Verhalten zum Problem werden würde, da es Rechnungswesen-Ordnungsbegriffe (also Berater / Mandantennummer) gibt, die nicht der Zentralen Mandantennummer entsprechen? Jo hier. Dank diverser Zusammenschlüsse ist das "online" etwas anderes als zentral im Arbeitsplatz. Aber mir war das gar nicht so bewusst. Heißt ich kann Teile der Freigaben noch Mal überprüfen. Yay. Nun ja, wie auch immer. Habe das dann über den Einrichtungsassistenten gelöst, was mich aber einen Tag Arbeit für nichts gekostet hat. Vielleicht sollte man in der Rechteverwaltung online "Globale Datenfreigaben" in "Teil-Globale Datenfreigaben" oder so umbenennen. Gruß Matthias Die Einstellung der VaSt-Freigaben hat mich zuletzt auch Stunden gekostet, weil ich hier mehrere Gruppen mit diversen Mandantenausschlüssen habe.
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