@ Herrn Kolberg @ User K.Pf. @ Herrn Dombrowski, sicherheitshalber schicke ich einmal vorweg, dass ich mit den folgenden Ausführungen niemandem zu nahe treten will. Aber haben die Diskussionsteilnehmer eigentlich tiefere Einblicke in die Struktur der Programmierung bei der DATEV oder wird einfach mal so ins Blaue gemosert, weil es schlicht nur lästig ist, was man so erlebt? Ich habe über alle Foren den Eindruck, dass ziemlich viel an der DATEV rumgemeckert wird. Tritt man aber mal einen Schritt zurück, dann stelle ich zumindest immer wieder fest, wie sehr mir die DATEV-Programme meinen Beruf doch erleichtern. Was auf unserer schönen Erde ist denn schon perfekt? Äpfel u. Birnen? Oder weniger bildlich ausgedrückt: Nur weil bspw. KaReWe vielleicht immer noch das beste Produkt am Markt ist (auch wenn etliche Features fehlen, die der Mitbewerb bietet u. die seit Jahren angefordert/versprochen sind) u. ich dadurch unterm Strich (bei maximaler Bepreisung ) evtl. immer noch sehr gut laufe, soll ich keine Kritik/Verbesserungsvorschläge mehr bringen? Das nennt man dann 'Politik der ruhigen Hand', auch bekannt als 'Stillstand' oder wahlweise 'Totschlagargument'. In Zeiten in denen alles 'Digitalisierung' schreit, weniger förderlich. Abgesehen davon sollte man Argumente, die durch die Eigentümer u. deren Erfüllungsgehilfen vorgetragen werden, sowieso immer ernst nehmen. PS Die '"tiefere [...] Struktur der Programmierung bei der DATEV" darf dem Anwender völlig Schnuppe sein.
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