Eines muss man Herr Dr. Mayr lassen: Auf jedem seiner Vorträge weist er darauf hin, dass sich der steuerberatende Beruf in den nächsten Jahren einer grundsätzlichen Änderung vollziehen (werden) wird. Die Energie- und Automobilbranche steckt mitten darin - die Steuerberatungsbranche wird m.E. davon nur sehr viel geringer betroffen sein. Gerade für Kanzleien mit 10 oder 15 Mitarbeitern wird der Wandel sehr moderat ausfallen, wenn die Datev ihre Hausaufgaben macht und uns - so wie eigentlich von uns Genossen erwünscht - wirklich mit modernen Programmen versorgt (und nicht nur Werkzeugkästen PRO, sondern auch Lohn bzw. Steuern PRO Programme entwickelt, die ihren Namen verdienen). Ok. Zur Kenntnis genommen. Die Zeit wird es zeigen.
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