"Es ist tatsächlich auch von der DATEV angedacht, diese kryptische Adresse an Lieferanten weiterzugeben" Ich bin ziemlich sicher, dass Datev mit der E-Mailadresse für den Rechnungsempfang die
[email protected] meint und nicht die Ziel-Emailadresse. Wenn man die krytische Adresse weitergeben würde, hätte man z.B. alles ungefilter in UO, ohne dass man in seinem E-Mailprogramm filtern / sperren / regeln könnte. https://apps.datev.de/help-center/documents/1007550 Unter Punkt 2.1 am Ende des Kapitels schreibt Datev dass man die Ziel-Emailadresse nicht weitergeben soll. Ich würde die nicht weitergeben, stelle es mir auch schwer vor, wenn man von den kryptischen Adressen dann vllt. 20 ähnliche hätte und viele Rechnungen an Mandanten o.ä. verschicken müsste.
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