@JMenne schrieb: Wir als Steuerberater haben den Auftrag die Löhne zu erstellen und müssen bei uns in unseren Stammdaten den Mandanten mit der Unterberaternummer führen, weil die Datev es nicht ermöglichen kann, Auswertungen gezielt auf eine Unterberaternummer der eigenen Beraternummer bereit zustellen. Dieser Sachverhalt erschließt sich mir nicht. Ich schließe mich den Vorrednern @metalposaunist und @Michael-Renz an und möchte noch folgendes ergänzen: Es ist nicht möglich bei LODAS und Lohn und Gehalt Auswertungen im RZ zu einer anderen Beraternummer/Mandantennummer zu speichern, als unter der die abgerechnet wird. Dies ist ein durchgängiges DATEV-Prinzip und ist auch aus meiner Sicht absolut sinnvoll. Bei LODAS gibt es technisch auch keine andere Möglichkeit außer der Bestandsangleichung Lohn auf Unterberaternummer, siehe auch die Kommentare der Vorredner. Diese Konstellation macht auch Sinn, da es sich bei den Lohndaten um origniäre Daten des Mandanten handelt, daher sind diese auf seiner eigenen Unterberaternummer sehr gut beheimatet. In Lohn und Gehalt hätten Sie zumindest noch theoretisch die Möglichkeit einen Zwischenbestand zu führen, d.h. Sie rechnen intern mit Ihrer Beraternummer/Mandantennummer-konstellation ab und spiegeln/kopieren diesen dann unter die Unterberaternummer des Mandanten und schicken darunter die Archivierung in das DATEV-RZ. Dies sollte mit wenigen Klicks nach der Fertigstellung möglich sein, aber dann können Sie auch gleich lokal die Konstellation des Mandanten übernehmen. Bei Lohn und Gehalt könnte es auch sein, dass Sie die Historie in den Auswertungen neu aufbauen können und den Umzug auf die Unterberaternummer verlustlos gestalten können, bei LODAS geht dies definitiv nicht. Bedenken oder Probleme für die Lösung, dass Auswertungen unter Ihrer Beraternummer bereitstehen und der Mandant diese dort einsehen kann, sehe ich nicht. Was haben Sie hier explizit für Bedenken bzw. Probleme mit der Vorgehensweise?
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