Sehr geehrte Frau Brandenburg, vielen Dank für Ihr posting. Eine weiterführende Frage zum letzten Teil Ihrer Antwort, denn demnach sollte folgendes Szenario möglich sein: Der Mandant führt Überweisungen von seinem Konto genauso aus, wie er es heute handhabt, nämlich über HBCI PIN/TAN (ohne finAPI, da nicht über DATEV). Unsere Kanzlei tätigt vom gleichen Mandantenkonto wie bisher auch die Überweisungen, die wir für ihn tätigen, nur eben nicht mehr über HBCI PIN/TAN, sondern via meines EBICS-Zugangs (mit separater Kunden-ID, siehe oben). Abgesehen von den zusätzlichen EBICS-Bankgebühren hätte die EBICS-Umstellung seines Kontos für den Mandant also keinerlei weitere spürbare Auswirkungen. Frage: Ist das so oder nicht? Zweite Frage: "Im DATEV-Zahlungsverkehr die Kontoumsätze mit HBCI (tagaktuell) zu holen und mit EBICS Lastschriften zu versenden", wie Sie schreiben, funktioniert aber, so wie ich das alles bisher verstanden habe, dennoch nur über finAPI-HBCI, oder? Dritte Frage: Wenn ich nun, wie von R.W. oben beschrieben, mehrere Kunden-IDs von der Bank bekomme (1x für Kanzlei und je 1x pro Mandant), muss ich dann in der täglichen Praxis dauernd zwischen diesen "wechseln"? Oder ist das Thema Kunden-ID eher etwas, was nur einmal richtig eingerichtet werden muss und sodann im Hintergrund steht (denn ich habe doch trotz mehrerer Kunden-IDs nur einen EBICS-Zugang, oder)? Genügt es auch unter EBICS wie bisher, in der Eigenorganisation den richtigen Mandanten markiert zu haben und der Zahlungsverkehr öffnet sich dann von selbst mit dem "richtigen" Zugang? Herzliche Grüße, FB
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