Auch wenn ich die Technik nicht vollständig verstanden habe, die hinter dem Verhalten steht, ist die Beobachtung, dass per Regel weitergeleitete E-Mails keinen Hinweis auf diese Tatsache enthalten zutreffend. bei der manuellen Weiterleitung wird de-facto eine neue Mail generiert (zumindest in unserem System). Was ich nicht verstehe ist, warum die Änderung des Ansprechpartners beim Absender für die Weiterleitung relevant sein soll. Möglicherweise kann aber auch hier mit der Anpassung der Regel Abhilfe geschaffen werden. Wenn die Regel nicht lautet:
[email protected] an xy weiterleiten, sondern "@Beispiel.de" an xy weiterleiten, müsste eine Großzahl der AP Wechsel aufgefangen werden, oder aber mit dem Mandanten wird vereinbart, dass alle Nachrichten über den Absender
[email protected] versendet werden. Wir betreuen einen Mandanten der alle Nachrichten an ein extra eingerichtetes Postfach gesendet haben möchte. Vielleicht lässt sich so der Frustlevel senken.
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