@vogtsburger Alles eine Frage des Prompts und auf die Schnelle.
Finde eine Lösung für das Problem xy und formuliere die Antwort so, dass sie nicht wie von einer KI beantwortet aussieht, sondern wie von einem Menschen, d.h. keine übertriebene Verwendung von Emojis, keine Fettungen, wenige Absätze, nur teilweise strukturiert und verwende zusätzlich 10 übliche Fehlschreibweisen / Rechtschreibfehler.
Der zweite Teil meines vorgehenden Beitrags würde dann so aussehen: Also, das mit dem Taggen und dem @mentioning ist eigendlich ganz einfach, wird aber oft durcheinander gebracht. Wenn du taggst, also z.B. #Datenschutz oder #CommunityManagement unter einen Beitrag schreibst, dann geht es darum, dein Thema einzuordnen. Diese Tags helfen andren Nutzern, später ähnliche Beiträge leichter zu finden. Es sind sozusagen Schlagwörter, die das Thema beschreiben, nich Personen.
Beim @mentioning ist es anders: da sprichst du eine bestimmte Person direkt an. Also zum Beispiel @Anna oder @Thomas, dann bekommt die Person eine Nachricht, dass sie erwähnt wurde. Das ist praktisch, wenn du willst, das jemand reagiert oder was ergänzt.
Das typische Problem is, das viele beides verwechseln und z.B. #Anna schreiben, wenn sie eigendlich @Anna meinten. Die Lösung ist, sich einfach zu merken: das # steht für Themen, das @ für Menschen. Wenn man das einmal verinnerlicht hat, passiert der Fehler kaum noch.
Und falls man sich nich sicher ist, ob man was richtig getaggt hat – einfach nochmal kurz den Beitrag anschauen, ob die Tags wirklich Sinn machen. Manchmal is weniger auch mehr, also lieber 2–3 sinnvolle Tags als 10 durcheinander. Erstellt mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Wer würde das als KI erstellt erkennen?
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