Hallo @metalposaunist , Nochmal zur Klarstellung: Belege online und DUO bedingen sich gegenseitig. Auf Mandantenseite braucht es keinen DUO Vertrag, das ist korrekt. Die Kanzlei hat immer automatisch einen. Hier muss man exakt sein 😉 Ok, das war mir nicht klar. Aber gezahlt wird doch nur Belege Online mit 3,65 € zzgl. Schnittstelle RDS 1.0 oder BDS & Co., oder? It's all about people and tech. Und Software ist immer nur so gut, wie sie genutzt wird. Heißt: Hier muss man den Mandanten dazu bringen, sein eigenes System richtig zu nutzen, damit er selbst daraus Vorteile ziehen kann. Ich gebe dir da vollkommen recht. Ich persönlich finde die Sorglosigkeit mancher Unternehmer sehr besorgniserregend. Insbesondere wenn es um deren eigene Organisation geht. Du hast auch Recht, dass man als Kanzlei da die Rahmenbedingungen abstecken und klare Regeln aufstellen muss. Leider herrscht in meiner Wahrnehmung auf beiden Seiten (Kanzlei und Mandant) noch viel Unwissen. Der Mandant denkt, es gibt einen Knopf, den man drückt und es erscheint die fertige Buchhaltung und es kostet ihn nur 19,99 €. Der Chef und insb. die Chefs nach meiner Erfahrung wollen auch keine Zeit in die Hand nehmen den Mandanten ggf. zu schulen und das mit ihm gemeinsam zu schaffen. Auch die wollen einen Knopf, den man drückt und es kommt die fertige Buchhaltung mit einem Deckungsbeitrag von 199,99 € raus. Als Sachbearbeiter empfinde ich mich da oft zwischen zwei Stühlen. Aber ich schweife ab. Lex ist eine fantastische Sache wenn es gelebt wird. Ich käme als Sachbearbeiter ja vor Lachen nicht mehr in den Schlaf, wenn ich automatisiert 30 Lex-Buchhaltungen im Monat kloppen kann und mein Chef mich gemessen am Umsatz entsprechend entlohnen könnte. Eine Frage würde ich dir gerne noch stellen: Angenommen ihr bekommt ein Neumandat, dass mit Lex arbeiten möchte. Schult ihr den Mandanten aktiv und nehmt in wirklich an die Hand und falls ja, wie detailliert macht ihr das? Falls die Frage zu weit geht, verstehe ich das natürlich. VG
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