Krankenkassen braucht es meines Erachtens 2 von mir aus 4 Nord/ Süd /West / Ost.
Geht doch inzwischen fast alles elektronisch
Aber ich fürchte da haben die Vorstände und die MitarbeiterInnen etwas dagegen.
Und natürlich die App Programmierer 😉
Was wäre das, wenn man eine App bräuchte um die EPA einzusehen. Jeder der für die Eltern/Schwiegereltern den Sch*** bei verschiedenen Krankenkassen mal eingerichtet hat, der freut sich auf Montag wenn er wieder an Datev arbeiten darf.
Hör mir auf, wegen mir: Macht eine Kasse für alles. KV, PV, RV, AV, Pensionen, Selbständige (m/w/d/x), Kapitaleinkünftebezieher (m/w/d/x) und Vermietungseinkünfteerzieler (m/w/d/x).
Genug von meiner Seite zum Offtopic 😉
Hallo Won,
ich bin über diesen Post gestolpert. Vielen Dank für die klare Darstellung. Ich habe die App auch ausprobiert und finde sie grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Was ich problematisch finde ist die Tatsache, dass ein Zugang nur über SmartLogin/SmartCard möglich ist. Das ist für regelmäßige Nutzer von Unternehmen Online kein Problem. Bei Jahresaufträgen (Abschluss bei Fremdbuchhaltung oder ESt) finde ich diese Zugangsvoraussetzung zu sperrig und wenig Anwenderfreundlich.
Ich überlege daher ein alternatives Portal (Kanzleiland / Taxflow) einzuführen. Gibt es da schon Erfahrungen? Und/oder gibt es Überlegungen der DATEV zur Verbesserung des Portals?
Viele Grüße aus Langenhagen
Matthias Kleczka
Aus meiner Erfahrung kann ich berichten, dass die Smartlogin-App auch bei Jahresaufträgen nicht das Problem ist. Ich empfehle jedoch jedem Mandanten die App mit Biomitrie freizuschalten. Dann funktioniert es auch, wenn diese nur ein zwei mal im Jahr genutzt wird.
Außerdem lässt sich die App bei Problemen wie zB Passwort vergessen auch löschen und neu einrichten. Ganz easy und nicht vergleichbar mit irgend welchen Banking-Apps.
Vielen Dank für Deine Erfahrung. Bei mir kommen leider häufiger genervte Rückmeldungen von Mandanten. Vielleicht ist unsere Altersstruktur nicht entsprechend.... 😄
Dann werden die auch "Spaß" an der E-Rechnung haben
@m_kleczka schrieb:Vielen Dank für Deine Erfahrung. Bei mir kommen leider häufiger genervte Rückmeldungen von Mandanten. Vielleicht ist unsere Altersstruktur nicht entsprechend.... 😄
Das hat wenig mit einer Altersstrukur zu tun. Die Mandanten Ende 20 bis Ende 40 sind schlimmer als die über 70.
WhatsApp und allen anderen Mist auf dem Handy nutzten, aber bei SmartLogin oder Anlage eines Datevkontos jammern. Das höre ich mehr bei den Jüngeren als bei den Älteren.
@Nicola_Teich Gibt es aktuelle Neuigkeiten zum Produkt, über die es sich lohnt zu berichten? Der Link, den Sie weiter oben gepostet haben, geht aktuell leider ins Leere.
@mic schrieb:
@m_kleczka schrieb:Vielen Dank für Deine Erfahrung. Bei mir kommen leider häufiger genervte Rückmeldungen von Mandanten. Vielleicht ist unsere Altersstruktur nicht entsprechend.... 😄
Das hat wenig mit einer Altersstrukur zu tun. Die Mandanten Ende 20 bis Ende 40 sind schlimmer als die über 70.
WhatsApp und allen anderen Mist auf dem Handy nutzten, aber bei SmartLogin oder Anlage eines Datevkontos jammern. Das höre ich mehr bei den Jüngeren als bei den Älteren.
Kann ich exakt so bestätigen. Ältere Mandanten sind streng lösungsorientiert; bei den Jüngeren herrscht oftmals eher das Motto: Ich hätte da gerne mal ein Problem.
Aber ganz ehrlich? In dem Fall haben sie doch auch recht.
DATEV hat es maximal kompliziert gemacht. Und es ist - bisher - auch alles andere als selbsterklärend und userfreundlich.
Eine App für den Login, eine App für den Upload, in dieses Portal kommt alles, was das Unternehmen betrifft, in das andere Portal alles, was die private ESt angeht. Ach so und wenn du freizeichnen möchtest, dann hat es noch ein weiteres Portal - ist doch voll einfach. 🙂
Du nutzt das nur einmal im Jahr und kannst dir das alles gar nicht merken? Tja, bist halt selbst schuld.
Ach und die Kröung des Ganzen ist, dass man gefühlt permanent ausgeloggt wird und sich immer wieder neu einloggen muss. Über Umwege. Denn DATEV hat es bis heute nicht geschafft, auf der Infoseite "Sie wurden ausgeloggt" einen Button einzubauen, der den User wieder zum Login führt.
Für uns als Kanzleien das Gleiche in grün - ein Portal für Personendaten, eins für Beraternummern, eins für Verträge, eins für ... ich bekomme es schon gar nicht zusammen. Warum kann ich nicht EINEN Mandanten zentral, in einer Cloud öffnen und von hier aus alles steuern - Vertragsänderungen, Personendaten bearbeiten oder den Mandantenübertrag beauftragen. Es könnte doch so einfach sein.
Und bitte kommt mir nicht mit der Navileiste, die man jetzt links öffnen kann. Die ersetzt optisch nur meine Favoriten.
Ja klar, geht alles. Wir kommen alle klar. Lösungsorientiert.
Aber Spaß macht es wahrlich nicht.
Ich setze alle Hoffnung in die Cloud ... vielleicht wird es ja eines Tages userfreundlicher.
Hallo @DieLena
Ich könnte jetzt sagen: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber das wird wahrscheinlich nicht stimmen. DasStündlein der Hoffnung wird wohl recht bald schlagen in Bezug auf MyDatev Kanzlei. Wenn mich nicht alles täuscht, ist MyDatev Kanzlei ja schon mit Blick auf die cloud konzipiert??
Ich kenne jemanden, der sich eine Lösung für den Austausch zwischen Kanzlei und Mandant überlegen will. DATEV-kompatibel, EndtoEnd verschlüsselt und konzeptionell ohne das ganze Wirrwarr mit Anmeldung, Medium hier und Medium da. Ich bin zwar noch skeptisch, ob das überhaupt gelingen kann, aber im Moment noch guter Hoffnung.
Damit hat sich der Kreis wieder geschlossen.
@DieLena schrieb:
Ach und die Kröung des Ganzen ist, dass man gefühlt permanent ausgeloggt wird und sich immer wieder neu einloggen muss. Über Umwege. Denn DATEV hat es bis heute nicht geschafft, auf der Infoseite "Sie wurden ausgeloggt" einen Button einzubauen, der den User wieder zum Login führt.
Hallo,
vielleicht ist es bekannt oder nicht 🙂 Aber kleiner Tipp allen meinen Mandanten rate ich mit "F5" zu aktualisieren. Klappt immer. So hat man wenigsten eine Lösung für einen Nervfaktor.
Liebe Grüße
Das mache ich auch - aber mal ehrlich, erklär das doch mal den Mandanten. Die fassen sich an den Kopf. Manchmal schäme ich mich, dass ich mit "so behelfen sie sich mit DATEV" in meine Schulungen starten muss, weil die einfachsten Dinge schlicht nicht vorhanden sind.
Man darf ja auch nicht davon ausgehen, dass alle User Computer-Profis sind.
Gibt es meines Erachtens schon mehrere. Eines davon ist Steuerboard und für Rewe => tabula, muss ich mir zwar noch in Ruhe anschauen, falls ich die jemals habe, aber ich habe jetzt zumindest mal einen online Termin gebucht.
Weil zumindest von der Präsentation auf youtube ist das so wie ich mir KI vorstelle und uns als Stb Zeit spart.
@bodensee schrieb:Gibt es meines Erachtens schon mehrere. Eines davon ist Steuerboard und für Rewe => tabula, muss ich mir zwar noch in Ruhe anschauen, falls ich die jemals habe, aber ich habe jetzt zumindest mal einen online Termin gebucht.
Weil zumindest von der Präsentation auf youtube ist das so wie ich mir KI vorstelle und uns als Stb Zeit spart.
Da würde mich mal eine ehrliche Meinung interessieren, gerne auch von anderen und @heitschmidt :
Sicherlich wird es möglich bleiben andere Systeme an DATEV anzuflanschen, aber liege ich mit meiner Einschätzung daneben, dass DATEV ein in sich abgestimmtes Gesamtsystem mit kaum individualisierbarer Arbeitsweise aufbaut?
Sind dann nicht alle anderen Lösungen zusätzlich? Nur außerhalb nutzbar? Mit doppeltem Zeit- und Kosten-Aufwand verbunden?
Also ich will nicht resignieren, aber eine gute Lösung drängt sich mir noch nicht auf.
Im Prinzip dürfte das im Wesentlichen stimmen. Aber das Developer-Portal eröffnet da durchaus Möglichkeiten habe ich mir sagen lassen. Und es lassen sich ja auch andere Apps an DATEV andocken. So hat signLive ein kleines Feature für die DATEV-Version geliefert, mit der man direkt aus DMS operieren kann. Findet sich im Kontext "Senden".
Ich bin - wie gesagt - trotzdem skeptisch: aus meiner allgemeinen Erfahrung mit DATEV. Aber wenn es gelänge - ich kann mir jedenfalls locker ein Ergebnis / Produkt vorstellen, dass besser nutzbar ist als MyDATEV Kanzlei. Wovon ich lose berichtet habe: es liegt zumindest ein vielversprechendes Konzeptpapier ("Assessment") vor. Wenn der Teufel die Details in Ruhe lässt, kann das vielleicht doch etwas werden.