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Erfassung steuerlicher Daten in meine Steuern

18
letzte Antwort am 02.02.2026 17:49:46 von din
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benden
Einsteiger
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Nachricht 1 von 19
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Ist das jetzt ernsthaft so umgesetzt worden, dass man die Funktion bei jedem Mandanten erstmal im ESt-Programm anstoßen muss?

 

Mehr…

 

Das macht doch absolut keinen Sinn oder sehe ich das falsch?

AlexanderJ
Fortgeschrittener
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Nachricht 2 von 19
1447 Mal angesehen

oh mein Gott, Danke!
Deshalb habe ich das nie gefunden ...

 

Da merkt man, dass die Entwickler nicht mit ihrem geschaffenem Werk arbeiten müssen.

Warum ist das nicht einfach bei allen Mandanten aktiv?

Kanzlei-Organisationsbeauftragter
FiBu optimieren? Hier unsere Erfahrungen: DATEV ASR
benden
Einsteiger
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Nachricht 3 von 19
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So wie es jetzt umgesetzt wurde, muss der Mandant erstmal anrufen und mitteilen, dass er Änderungen hat damit wir die Funktion dann anstoßen 😖

 

Oder man setzt Anfang des Jahres einen Praktikanten daran, alle ESt-Bestände fürs neue Jahr im ESt-Programm anzulegen und die Daten bereit zu stellen.

 

Die Datev findet immer einen Weg, einfache Sachen kompliziert zu machen und der Kanzlei unnötige Mehrarbeit zu bereiten. 👎

 

Sorry für die deutlichen Worte, aber es ärgert mich.

cwes
Meister
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Nachricht 4 von 19
1396 Mal angesehen

@benden  schrieb:

 

 

Die Datev findet immer einen Weg, einfache Sachen kompliziert zu machen und der Kanzlei unnötige Mehrarbeit zu bereiten. 👎

 

Sorry für die deutlichen Worte, aber es ärgert mich.


Ist halt das Jahrhundert der Digitalisierung. Automatisierung kommt nächstes Jahrhundert.

doro
Fortgeschrittener
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Nachricht 5 von 19
1383 Mal angesehen

Leider kann man auch nicht Anfang des Jahres jemanden daran setzen alle steuerlichen Daten zu übertragen, da erst das Steuerprogramm für das Jahr bereit gestellt sein muss. Dieses kommt ja niemals Anfang des Jahres, sondern erst über ein Jahr später (also - im März? - maximal für das Vorjahr!), wer also möchte, dass seine Mandanten bereits unterjährig Belege sammeln und diese früh bearbeitet werden - was ja die Digitalisierung verspricht - muss die Mandanten dann noch einmal kontaktieren! Dies ist insofern auch unpraktisch, da die Mandanten auch schon unterjährig z.B. Fahrten zu Fortbildungen, Anzahl der Arbeitstage oder ähnliches erfassen könnten, gerade bei Arbeitgeberwechsel hilfreich. Die Möglichkeit die Fahrtkosten zu erfassen, ist ja bereits gut umgesetzt! Weitere übliche Anfragen könnten ja noch formularmäßig dazu kommen.

 

Zur automatischen Bereitstellung habe ich folgende Idee gepostet:

DATEV Meine Steuern - steuerliche Daten - DATEV-Community - 445548

gerne dafür stimmen 😉

 

 

deusex
Allwissender
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@benden  schrieb:

So wie es jetzt umgesetzt wurde, muss der Mandant erstmal anrufen und mitteilen, dass er Änderungen hat damit wir die Funktion dann anstoßen 😖

 

Sorry für die deutlichen Worte, aber es ärgert mich.


Zunächst muss der Mandant doch erst einmal wissen, dass diese Funktion nun implementiert wurde, womit nun, zumindest alle Mandanten informiert werden müssten.

 

Exakt dann steht man vor dem Problem, der Einzelanlage . . .

 

Wäre es vielleicht denkbar, dass man zumindest bei "Erklärung abschließen" die aktuellen Daten aus der, gerade fertiggestellten ESt-Erklärung, automatisch an "Meine Steuern" sendet; so hätte man zumindest für das Folgejahr eine Datensatz, der vom Mandanten zu korrigieren wäre.

 

Im Moment ist diese Variante allerdings wieder mal unter der Rubrik "halbfertige Arbeiten" zu buchen und wer sich nicht unnötig Arbeit aufhalsen möchte, bewahrt diesbezüglich lieber Ruhe . . .

 

 

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doro
Fortgeschrittener
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Nachricht 7 von 19
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Hm, interessante Frage, ob die Daten dann auch in ein neu angelegtes Jahr in "Meine Steuern" übertragen werden?

 

Also das scheint nicht zu funktionieren:

 

Im Moment ist es ja möglich aus dem Einkommensteuerprogramm 2023 die steuerlichen Daten nach "meine Steuern" zu übertragen.

 

Hier kann man auch eine automatische Email generieren lassen:

"Guten Tag XXX,

im Bereich Steuerliche Daten in DATEV Meine Steuern stehen Steuerliche Daten zur Verfügung.

Um die Steuerlichen Daten zu prüfen und ggf. zu aktualisieren, klicken Sie auf https://...."

 

Die steuerlichen Daten können aber nur einmal pro Veranlagungszeitraum übermittelt werden.

 

Die Rückübermittlung durch den Mandant habe ich noch nicht ausprobiert.

 

In einem anschließend neu angelegten Steuerjahr 2024 in "Meine Steuern" sind keine steuerrelevanten Daten.

 

Und ja, an der Einzelanlage geht kein Weg vorbei! 😞

 

tu_heggi
Meister
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programmiert von Team KLARTAX 🤣

deusex
Allwissender
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@doro  schrieb:

Hm, interessante Frage, ob die Daten dann auch in ein neu angelegtes Jahr in "Meine Steuern" übertragen werden?

Also das scheint nicht zu funktionieren:

Im Moment ist es ja möglich aus dem Einkommensteuerprogramm 2023 die steuerlichen Daten nach "meine Steuern" zu übertragen.

In einem anschließend neu angelegten Steuerjahr 2024 in "Meine Steuern" sind keine steuerrelevanten Daten.

Und ja, an der Einzelanlage geht kein Weg vorbei! 😞


Also ich traue der DATEV ja so Einiges nicht zu, aber sollten die ESt-Daten nicht auch ins neue Jahre vorgetragen werden, würde das dieses System vollkommen ad absurdum führen.

 

Sie haben es getestet. Es geht nicht. Es ist eine absurde Programmfunktion. Noch.

 

Der Einzelanlage geht man also nur mit der Nichtanlage aus dem Weg 😉

 

Ich persönlich lasse da nun erstmal mindestens ein Järchen die Finger davon weg. Ich benötige keine Beschäftigungstherapie aus der DATEV-Klinik.

Haken dran....

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DATEV-Mitarbeiter
Stefan_Bär
DATEV-Mitarbeiter
DATEV-Mitarbeiter
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Hallo @benden, hallo Community,

 

vielen Dank für das konstruktive Feedback und die Vorschläge zur Verbesserung der Funktion in DATEV Meine Steuern.

 

Bei der ersten Freigabe der Erfassung steuerlicher Daten haben wir uns für eine Freischaltung pro Mandant pro Veranlagungszeitraum entschieden, damit Kanzleien selbst entscheiden können, mit welchen Mandanten Sie die Funktion nutzen möchten.
Es ist für uns jedoch nachvollziehbar, dass der aktuelle Prozess für Folgejahre nicht zufriedenstellend ist.

 

Aus diesem Grund prüfen wir nochmal, wie der Prozess besser umgesetzt werden kann.

 

 

Viele Grüße

Stefan Bär | DATEV eG

Viele Grüße
Stefan Bär | DATEV eG
xyzmic
Erfahrener
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Nachricht 11 von 19
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Die steuerlichen Daten müssen nicht jährlich gesendet werden, sondern der Mandant kann die Kanzlei bei Änderungen so problemlos informieren.

 

Gibt es hierzu noch weitere Probleme?

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xyzmic
Erfahrener
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Nachricht 12 von 19
1089 Mal angesehen

@Stefan_Bär  Guten Morgen Herr Bär,

 

so wie ich die Beiträge und Ideen verstanden habe gibt es evtl. ein paar Missverständnisse:

 

  • MeineSteuern funktioniert sehr gut auch ohne die manuelle Sendung der steuerlichen Daten etc.

 

Evtl. können Sie dies in den Beiträgen und Ideen klarstellen.

 

 

Merci und viele Grüße aus Stuttgart

 

xyzmic

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benden
Einsteiger
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Nachricht 13 von 19
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@xyzmic Es geht hier nur um die Erfassung der steuerlichen Daten und nicht um die restliche Nutzung von MeineSteuern.

 

So wie es aktuell umgesetzt ist, ist eine Nutzung der Erfassung der steuerlichen Daten reiner Mehraufwand.

doro
Fortgeschrittener
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Nachricht 14 von 19
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@xyzmic 

ich glaube, das Missverständnis liegt bei Ihnen

 

Sie haben mich gebeten, meine Nachricht auch hier zu posten..

 

DATEV Meine Steuern - steuerliche Daten - DATEV-Community - 445548

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xyzmic
Erfahrener
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Danke für die Klarstellung, allerdings ist diese Funktion freiwillig und keine Muss-Funktion. Nur dies wollte ich damit zum Ausdruck bringen, damit keine falschen Gedanken/Verwirrungen zur Verwendung von MeineSteuern im Raum stehen.

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xyzmic
Erfahrener
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@benden korrekt, daher hatte DATEV schon geschrieben, dass dies optimiert wird. @Stefan_Bär 

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hihao
Einsteiger
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Hallo @Stefan_Bär,

 

gibt es mittlerweile ein Ergebnis der Prüfung?

 

Wir sind gerade dabei unseren Prozess zur Einkommensteuer vollständig zu digitalisieren und die generelle Funktion der steuerlichen Daten ist dabei sehr hilfreich.

Wenn wir allerdings jetzt eine 2024 Erklärung abschließen, würden wir gerne schon die Steuerlichen Daten in 2025 dem Mandanten zur Verfügung stellen. Dies ist aktuell ja leider noch nicht möglich.

Wird es dazu bald eine Möglichkeit/Lösung geben?

 

MfG

hihao

s_seibold
Fortgeschrittener
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@ DATEV

 

neben der gewünschten automatischen (ersten) Übermittlung der Stammdaten wäre es zudem praktikabel, man könnte die Stammdaten wiederholt abgleichen/bereitstellen

Beispiel: Wenn ich jetzt schon für das Jahr 2024 Stammdaten bereitstelle, das Mandat jedoch erst Ende des Jahres die Belege vervollständigt, wäre es sinnvoll, ich könnte die Stammdaten nochmals abgleichen bzw. nochmals senden. So könnten z. B. aufgrund eines Umzugs die neue Adresse, neue Bankverbindung etc. nochmals mit Meine Steuern abgeglichen werden.   

Sonja Seibold, Steuerberaterin - Systemischer Coach
Leinfelden-Echterdingen - Telefon 0711 7941380 - info@sonjaseibold.de
din
Einsteiger
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Hallo zusammen,

 

gibt es zu diesem Thema inzwischen neue, praktikable Wege für die Zusammenarbeit mit unseren Mandanten?

 

Auch wir versuchen, die Prozesse rund um DATEV Meine Steuern möglichst konsequent digital abzubilden – natürlich inklusive der Funktion steuerliche Daten. In der Praxis stellt sich das jedoch weiterhin als schwierig heraus.

 

Unser derzeitiger manueller Workaround sieht so aus, dass wir in unserer internen Checkliste für die Einkommensteuer standardmäßig einen Punkt aufnehmen wie:
„Neues Veranlagungsjahr anlegen und steuerliche Daten manuell an MeineSteuern senden.“

 

Selbst mit diesem Zwischenschritt ist die Funktion aber kaum sinnvoll nutzbar, da für den Veranlagungszeitraum 2025 noch immer keine steuerlichen Daten bereitgestellt werden können.

 

Das führt zu der Frage:
Sollen wir – sobald DATEV die Funktion irgendwann (hoffentlich im ersten Quartal?) freischaltet – tatsächlich alle Mandanten erneut „in die Hand nehmen“ und einen kompletten Arbeitstag lang manuell durchklicken, um die Daten an MeineSteuern zu senden?

 

Gerade wenn Kanzleien ihre Prozesse früh im Jahr anstoßen oder bereits digitalisierte Workflows im Januar/Februar einplanen, entsteht hier ein echtes Planungsproblem.

 

Daher meine Frage an DATEV und die Community:
Gibt es bereits Fortschritte, Lösungsansätze oder alternative Vorgehensweisen, die wir übersehen haben?

 

Vielen Dank vorab!

18
letzte Antwort am 02.02.2026 17:49:46 von din
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