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Nun kommt also die Entlastungsprämie - Ist das etwa eine Inflationsausgleichsprämie 2.0 ?

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letzte Antwort vor 2 Stunden 13:52:34 von cro
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deusex
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Belastung, für den Selbstständigen,, der die Prämie tatsächlich zusätzlich zahlt, wie sich das unsere Regierung erträumt.

Belastung für den Selbstständigen, der diese gerne seinen Beschäftigten zusätzlich zahlen würde, aber nicht kann. Er "muss" es seinen Beschäftigten erklären, sich vielleicht sogar (gefühlt) rechtfertigen.

 


Also liebe Belegschaft, die wirtschaftliche Situation ist im Moment angespannt, aber ihr könntet zusätzlich 1.000 € steuerfrei haben.

Wäre das was ?
Ein kleiner Haken: Einer von euch müsste entlassen werden . . .

Wäre das was ?

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t_r_
Allwissender
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@martin65 

 

Entweder verteilt der Staat großzügig mit der Gießkanne oder er wälzt die Kosten auf die AG ab.

 

Oder er macht ehrlicherweise das:

 

@Steuerberater_DO 

 

Wenn es wirklich ums Klima gehen würde, hätte man sich als Politik hinstellen und sagen müssen: Es ist halt so, dass die Energiepreise steigen. Wegen der Klimaschutzpolitik wollen wir das. Es gibt keine Entlastung.

Das wird sich dann aber wieder nicht getraut....

 

lohnexperte
Meister
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@deusex  schrieb:

 


Also liebe Belegschaft, die wirtschaftliche Situation ist im Moment angespannt, aber ihr könntet zusätzlich 1.000 € steuerfrei haben.

Wäre das was ?
Ein kleiner Haken: Einer von euch müsste entlassen werden . . .

Wäre das was 


Lieber @deusex ,

 

ich bin ein ausgesprochener Fan ihrer messerscharfen Gedanken und ihres Mutes, Unbequemes zu sagen. Aber langsam fängt es an, mir weh zu tun ... (nichts gegen Sie!!!)

 

Ich würde die Probe nicht auf´s Exempel machen (Die Geister, die ich rief ...) --> "Der Besuch der alten Dame"

 

(Auch Sibylle Bergs Bücher konnte ich nach einer gewissen Zeit nicht mehr lesen ("Danke für das Leben" und spätere); die Wahrheit / Realität / Brutalität der Menschen ist einfach unerträglich ... Die Autorin verehre ich trotzdem weiterhin!)

 

Viele Grüße und einen schönen Tag!

 

 

 

 

 

 

t_r_
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Sie kennen doch selbst Ihre Mandanten am Besten, auch die mit "weichem" Herz, denen käme Ihr Vorschlag nie über die Lippen.

 

Und ich glaube, diese Mandanten kennt jeder von uns und die tun mir in solchen Momenten (Inflationsausgleichsprämie, Coronaprämie) immer leid. Es ist bei uns meistens sogar so, dass die Mitarbeiter dafür sogar Verständnis haben...

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Diederich
Aufsteiger
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@jjunker  schrieb:

 

Mal zurück zum Thema

Vielen lieben Dank ! 👍

 

Ich war kurz davor, den Administrator um Schließung dieses Threads zu bitten, da er sowas von abgedriftet ist ... nicht mehr normal ... also bitte kein OT mehr. 😠

 


@jjunker  schrieb:

 

Ist die Begrifflichkeit Entlastungsprämie nicht falsch?

Als Mann einer Arbeitgeberin würde ich die Prämie eher Belastungsprämie nennen. 

Deshalb kocht ja die Kritik aus der mittelständischen Wirtschaft schon sehr hoch:

 

tagesschau.de - Arbeitgeber kritisieren geplante 1.000-Euro-Prämie scharf 

 

Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.

 

Bei Arbeitgebern sorgt die von der Koalition vorgeschlagene steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro für Beschäftigte für herbe Kritik. Aus ihrer Sicht verschiebt die Politik damit die Verantwortung für Entlastungen auf die Unternehmen - und das, obwohl viele Betriebe wegen der angespannten Wirtschaftslage bereits stark unter Druck stehen.

 

Besonders heftig fällt die Kritik im Mittelstand aus. "Da platzt mir wirklich auch der Kragen", sagte Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Mittelstandverbands BVMV, am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Berlin. Es sei eine "Unverschämtheit" in diesen Zeiten, so eine Idee auf den Weg zu bringen. Die Bundesregierung bringe damit "Unfrieden und Ärger" in die Betriebe.

 

Auch Trigema-Co-Chefin Bonita Grupp äußerte sich skeptisch. Die Bundesregierung verlange den Firmen mit dieser "Verlagerung von Verantwortung" viel ab, sagte Grupp der Neuen Osnabrücker Zeitung. "Denn die Spielräume für viele Unternehmen sind in diesen krisenhaften Zeiten bekanntlich sehr eng."

 

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, sagte der Bild-Zeitung, viele Firmen könnten sich eine solche Zahlung schlicht nicht leisten. Er warf der Koalition vor, mit einer angekündigten Entlastungsoffensive tatsächlich neue Lasten für Unternehmen zu schaffen.

 

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geweckt und deren Erfüllung an andere weitergereicht. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen."

 

Kampeter rechnet damit, dass deutlich weniger Unternehmen die Prämie auszahlen werden als bei der Inflationsausgleichsprämie im Jahr 2022. Damals war die Maßnahme vor dem Hintergrund stark gestiegener Lebenshaltungskosten beschlossen worden. Nach seiner Darstellung wurden Arbeitgeber und Gewerkschaften diesmal anders als 2022 nicht in die Entscheidung eingebunden.

 

Ein großes Problem ist diesmal auch: 2026 gibt es in vielen Branchen gar keine laufenden Tarifverhandlungen mehr. Damit fehlt der Rahmen, in dem eine solche Zahlung noch im laufenden Jahr vereinbart werden könnte. Sowohl BDA als auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) halten das vorgesehene Zeitfenster für die Entlastungsprämie deshalb für zu kurz und plädieren für eine längere Laufzeit.

andreashofmeister
Überflieger
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@Diederich  schrieb:

@jjunker  schrieb:

 

Mal zurück zum Thema

Vielen lieben Dank ! 👍

 

Ich war kurz davor, den Administrator um Schließung dieses Threads zu bitten, da er sowas von abgedriftet ist ... nicht mehr normal ... also bitte kein OT mehr. 😠

 


@jjunker  schrieb:

 

Ist die Begrifflichkeit Entlastungsprämie nicht falsch?

Als Mann einer Arbeitgeberin würde ich die Prämie eher Belastungsprämie nennen. 

Deshalb kocht ja die Kritik aus der mittelständischen Wirtschaft schon sehr hoch:

 

tagesschau.de - Arbeitgeber kritisieren geplante 1.000-Euro-Prämie scharf 

 

Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.

 

Bei Arbeitgebern sorgt die von der Koalition vorgeschlagene steuerfreie Entlastungsprämie von 1.000 Euro für Beschäftigte für herbe Kritik. Aus ihrer Sicht verschiebt die Politik damit die Verantwortung für Entlastungen auf die Unternehmen - und das, obwohl viele Betriebe wegen der angespannten Wirtschaftslage bereits stark unter Druck stehen.

 

Besonders heftig fällt die Kritik im Mittelstand aus. "Da platzt mir wirklich auch der Kragen", sagte Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Mittelstandverbands BVMV, am Mittwoch auf einer Veranstaltung in Berlin. Es sei eine "Unverschämtheit" in diesen Zeiten, so eine Idee auf den Weg zu bringen. Die Bundesregierung bringe damit "Unfrieden und Ärger" in die Betriebe.

 

Auch Trigema-Co-Chefin Bonita Grupp äußerte sich skeptisch. Die Bundesregierung verlange den Firmen mit dieser "Verlagerung von Verantwortung" viel ab, sagte Grupp der Neuen Osnabrücker Zeitung. "Denn die Spielräume für viele Unternehmen sind in diesen krisenhaften Zeiten bekanntlich sehr eng."

 

Der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Steffen Kampeter, sagte der Bild-Zeitung, viele Firmen könnten sich eine solche Zahlung schlicht nicht leisten. Er warf der Koalition vor, mit einer angekündigten Entlastungsoffensive tatsächlich neue Lasten für Unternehmen zu schaffen.

 

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geweckt und deren Erfüllung an andere weitergereicht. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen."

 

Kampeter rechnet damit, dass deutlich weniger Unternehmen die Prämie auszahlen werden als bei der Inflationsausgleichsprämie im Jahr 2022. Damals war die Maßnahme vor dem Hintergrund stark gestiegener Lebenshaltungskosten beschlossen worden. Nach seiner Darstellung wurden Arbeitgeber und Gewerkschaften diesmal anders als 2022 nicht in die Entscheidung eingebunden.

 

Ein großes Problem ist diesmal auch: 2026 gibt es in vielen Branchen gar keine laufenden Tarifverhandlungen mehr. Damit fehlt der Rahmen, in dem eine solche Zahlung noch im laufenden Jahr vereinbart werden könnte. Sowohl BDA als auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) halten das vorgesehene Zeitfenster für die Entlastungsprämie deshalb für zu kurz und plädieren für eine längere Laufzeit.


 

 

Und Ihr Beitrag ist dann nicht "OT", @Diederich ?

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t_r_
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@andreashofmeister

 

Und Ihr Beitrag ist dann nicht "OT", @Diederich ?

Wenn man es ganz genau nimmt, ist hier das meiste OT.😁

 

@Diederich

 

Nun kommt also die Entlastungsprämie - Ist das etwa eine Inflationsausgleichsprämie 2.0 ?

 

Ich würde sagen, ja. Thema kann geschlossen werden. 😁

 

Halt Stopp, nicht so schnell:

 

Nein, ist es nicht, Sie wird anders heißen und nicht an der gleichen Stelle im Gesetz stehen.

 

Oder:

 

Es kommt darauf an, wenn man fragt....

 

So jetzt haben wir alle Möglichkeiten der Antwort auf die Frage beantwortet.

 

Es kann hier nur um Mutmaßungen gehen oder um das allgemeine "Entlastungspaket". Also daher ist (fast) als OT oder fast nichts.

 

Ich würde sagen, wenn wir hier die neusten Strickmuster austauschen, dann hätten wir definitiv das Thema verfehlt, wie einem der Lehrer unter den Deutschaufsatz schreiben würde.

deusex
Allwissender
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@t_r_  schrieb:

Sie kennen doch selbst Ihre Mandanten am Besten, auch die mit "weichem" Herz, denen käme Ihr Vorschlag nie über die Lippen.

 

Und ich glaube, diese Mandanten kennt jeder von uns und die tun mir in solchen Momenten (Inflationsausgleichsprämie, Coronaprämie) immer leid. Es ist bei uns meistens sogar so, dass die Mitarbeiter dafür sogar Verständnis haben...


Keiner meiner Mandanten würde so etwas zu seiner Belegschaft sagen und war auch eher metaphorisch ausgedrückt.

 

 

Mein Beispiel sollte lediglich einen gewissen Zynismus in der Sache darstellen, wie den bereits ächzenden Arbeitgebern jetzt noch eine zusätzliche "Fast-Pflicht-Belastung" aufs Auge gedrückt wird, was m.E. schon nötigende Züge aufs Gewissen des Arbeitgebers hat und eine "Freiwilligkeit" mittelbar so nicht wirklich vorhanden ist.

 

"Warum kriege ich das nicht, mein Bekannter bei der Fa. XY GmbH hat das auch bekommen...?"  

 

Gerade in Branchen, in denen ein ausgeprägter Arbeitgebermarkt herrscht, könnte eine Nichtzahlung dieser freiwilligen Leistung, den ein oder anderen dazu bewegen, sich umzuorientieren; ob sich der Arbeitgeber überhaupt diese Zusatzbelastung leisten kann, ist ohne Belang...

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t_r_
Allwissender
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Keiner meiner Mandanten würde so etwas zu seiner Belegschaft sagen und war auch eher metaphorisch ausgedrückt.

Ich hatte Sie schon verstanden, mir ging es tatsächlich mehr darum, noch einmal die "Not" dieser Mandanten zu nennen. Sie haben das aber noch einmal sehr schön dargestellt. 👍

jjunker
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... also bitte kein OT mehr. 

 

@Diederich Also ich bin mir ziemlich sicher, dass die Admins unseren OT Diskurs mitgelesen haben.

 

und OT sind oftmals die ergiebigsten Threads 😇

https://youtu.be/1hBVqgxA_Cg?is=YjY7xP181hKIKdt8
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vw
Erfahrener
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Hallo,

nix kommt - zumindest vorerst.

Die entlastungsprämie wurde heute vom Bundesrat abgelehnt.

Gruß, vw

"Ohne Abweichung von der Norm ist Fortschritt nicht möglich"
(Frank Zappa (1940-1993))
bodensee
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stimmt aber es ging ja nicht um die 1000 EUR sondern darum das den Steuerausfall zu 66 % von den Ländern getragen werden während die gegenfinanzierung zu 100% dem Bund (Tabaksteuer usw) zu gute kommt. 

 

Daher die Entlastungsprämie wird kommen insofern sich Bund und Länder wie immer auf dem Bazar entgegenkommen. Dürfte uns Stb ein bischen an BP's erinnern Hauen-Stechen-Vergleichen-tatsächliche Verständigung.😉

Grüße vom wunderschönen Bodensee
U.K.Eberhardt
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deusex
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@bodensee  schrieb:

stimmt aber es ging ja nicht um die 1000 EUR sondern darum das den Steuerausfall zu 66 % von den Ländern getragen werden während die gegenfinanzierung zu 100% dem Bund (Tabaksteuer usw) zu gute kommt. 

 

Daher die Entlastungsprämie wird kommen insofern sich Bund und Länder wie immer auf dem Bazar entgegenkommen. Dürfte uns Stb ein bischen an BP's erinnern Hauen-Stechen-Vergleichen-tatsächliche Verständigung.😉


Vielleicht war die Entlastungsprämie als Prämie für den Bund geplant 😂 . . . dann wird ein Schuh draus; nicht mal ein netter Versuch, sonder schlichtweg "unter aller Sau".
Ich würde da tatsächlich sogar entgegenhalten, dass die Prämie in der Form nicht kommt, nachdem die Wirtschaft aus allen Richtungen auf die Regierung einknüppelt, die AfD "drüben" bei 41% liegt und CDU/SPD im Sturzflug sind, Merz und Spahn beim Tragen der roten Laterne bei der Beliebtheit im Politikerranking abwechseln und Frau Bas, offenbar dem Irrsinn zum Opfer gefallen, faktenfreien Ideologieunfug ("es gibt keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme") von sich gibt.

Das Fürchterliche daran ist, dass sie entweder ihren Unsinn selbst glauben oder denken Bürger, Unternehmer, als auch Fachleute nehmen ihnen diesen Unfug ab, der nahezu täglich produziert wird.

 

Der Merz bei Miosga war ja zum fremdschämen ("was haben wir alles bereits getan" - ja, mit dem Investitionsbooster die Haushaltslöcher gestopft - und dann noch mimimi, weil er jaaa so angegangen wird) und Herr XXXXXXXXXXXX ebenso wenig mit seinen wahnwitzigen Umverteilungsphantasien, an statt man das Geld endlich zusammenhält und nicht einfach ausgibt; insbesondere nicht dorthin, wo es nichts verloren hat. . . . Jetzt gehts mir besser 😉

... wo ist eigentlich Timmy der Wal? Beliebter wäre er jedenfalls als unsere Berliner Riege; evtl. auch intelligenter. 

 

 

Textteil ge-xt wegen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen.

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bodensee
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@deusex  schrieb:

😉

... wo ist eigentlich Timmy der Wal? Beliebter wäre er jedenfalls als unsere Berliner Riege; evtl. auch intelligenter. 


Sehe ich anders, aber wir werden es ja erleben, als ob Politiker sich etwas um Lobbyisten scheren ( Ironie off). 

 

timmy der Wal ist befürchte ich abgetaucht im Gegensatz zu unseren Politkern, die ja immer im Rampenlicht stehen. 

Grüße vom wunderschönen Bodensee
U.K.Eberhardt
cro
Experte
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@deusexDas ist wahre Politik. Herrlich

 

Vielleicht war die Entlastungsprämie

..Wirtschaft aus allen Richtungen 

..Das Fürchterliche daran

..auch Fachleute nehmen 

..Investitionsbooster die Haushaltslöcher

..Geld endlich zusammenhält

Sehr gut und Danke!

 

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letzte Antwort vor 2 Stunden 13:52:34 von cro
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