@Leyers schrieb: Hallo Herr @Thorsten_Jedlitzke, können Sie uns verraten, ob seitens der DATEV eine Wahlmöglichkeit geplant ist, bis die Rechnungsportale denn wirklich verpflichtend sind? Die Rechnung ist und bleibt ein wichtiges Dokument, deren Übermittlung von Bedeutung für die Beziehung zum Geschäftspartner sein kann. Ein Wahl-Schalter für jeden Kunden, ob der E-Mail-Versand automatisch erfolgen soll oder nicht, würde ja schon genügen. In der derzeitigen Form hat die Umstellung den faden Beigeschmack, dass Unternehmens-Branding und Kundenwünsche entfallen. Zusätzlich wird dem Kunden die Wahlmöglichkeit genommen, ob er denn überhaupt will, dass seine Kunden mitbekommen, dass er ein DATEV-Programm anbietet. Natürlich bin ich langfristig gesehen auf Ihrer Seite, dass Veränderungen bei den Rechnungsprozessen erforderlich sind, aber gerade in dem Bereich den der Kunde mitbekommt, sollte es eine Wahlmöglichkeit sein. Mit vielen Grüßen Nils Leyers Wir unterhalten uns in diesem Thread über den Fall, dass Sie als Anwender die E-Rechnung bei einem Kunden aktiviert haben. Das müssen Sie nicht tun. Für alle Kunden, die nicht als E-Rechnungsempfänger gekennzeichnet sind, wird eine "normale" PDF-Rechnung (ohne strukturierte Rechnungsinformationen) erstellt. Diese Rechnung können Sie als E-Mail Vorlage oder als PDF-Dokument herunterladen und die müsen Sie anschliepend eigenständig versenden. Oder ausdrucken und per Post verschicken. Das ist der Standard und wird auch erstmal so bleiben, bis Sie Ihren Geschäftspartner / Kunden auf einen E-Rechnungskunden umstellen. Mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg Thorsten Jedlitzke DATEV Auftragswesen next | DATEV eG
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