Hallo Herr Kunzmann, vielen Dank, dass Sie bereit waren sich dem Dialog zu stellen. Ich will nur noch einmal sicher gehen, dass ich die Kernaussagen richtig verstanden habe: 1) DATEV fährt zukünftig eine auschließliche Cloud-Strategie (Komplett weg von OnPremise). Nach Abschluss der Maßnahmen benötige ich also außer einem internetfähigen Endgerät keinerlei Hardware oder aufwändige Server-Lösungen wie z. B. DATEVasp. 2) Es wird für alle Nutzer der DATEV-Cloud jeweils ein Konto geben. Es gibt dann verschiedene Möglichkeiten, wie ein Nutzer sich an dieses Konto anmelden wird: Einfache Anmeldung, SmartLogin, SmartCard, Microsoft-Konto. Der Nutzer kann mehrere Authentifizierungsarten bzw. auch zwischen Authentifizierungsarten auswählen. Die jeweilige Kanzlei kann aufgrund der Anmeldearten Rechte auf sensible Daten zulassen bzw. auch verwehren. Diesem Konto werden dann Rollen zugewiesen, die Funktionen und die Teilnahme an Aufgaben erlauben oder sperren. 3) Für die Kollaboration soll insgesamt eine einheitliche Plattform geschaffen werden. Vereinfacht gesagt am Ende des Tages wird es kein Unternehmen-Online und Meine Steuern mehr geben, sondern eine Plattform, die über das gemeinsame Erledigen von Aufgaben gesteuert werden. 4) "Aufgaben" wären dann vergleichbar mit der Bucket-List (vereinfacht gesagt) aus Teams. Hier kann man ja auswählen wer hier zuständig ist, welche Dinge noch bearbeitet werden müssen usw. Ansonsten dürfen Sie gerne hier noch korrigieren. Freundliche Grüße Sven Ehlers
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