@Christian_Buggisch Lassen Sie mich nochmal nachfragen: Wo sind aus Ihrer Sicht die größten Schmerzpunkte, die im Artikel genannt werden oder weitere? Die Mehrarbeit durch Corona & Co.? Der Fachkräftemangel? Eine Mischung aus beidem? Der geschilderte Fall im Kommentar der FAZ, ist kein Mandat, das wir annehmen würden. Die erste Voraussetzung ist, über unser Netzwerk empfohlen worden zu sein. Es muss menschlich passen und der zukünftige Mandant muss seine Ziele klar definieren können. Daher werden viele Mandatsanfragen vornherein abgelehnt. Grundsteuererklärungen haben wir nur für Bestandsmandate angeboten. Schmerzpunkte sind, wie überall, die Summe der gleichzeitigen Veränderungen ohne wirklichen Mehrwert in den letzten Jahren. GwG, DSGVO, Transparenzregister, BeSt, Corona-Beihilfen-Wust ohne Rechtssicherheit, Temporärer Wechsel MWSt-Satz, Energiepreispauschale, Grundsteuerreform, um die meisten zu nennen. Da wir schon vor C-19 Homeoffice gefördert haben, konnten wir hier ohne technische Umstellungen weiterarbeiten. Und DATEV hat hier auch super reagiert und sofort Kontingente für mobile Arbeitsplätze kostenlos zur Verfügung gestellt. Wir hatten personelle Engpässe, aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen, die zu Verzögerungen führen, aber vom gesamten Team aufgefangen wurden. Neue Mitarbeiter konnten auch dazu gewonnen werden. Perspektivisch ist das Ziel zum 28.02.2024 die 2022 Ste, soweit von uns abhängt, fertigzustellen. Die Partner und Teamleiter unserer Kanzlei sehen sich als Dienstleister für den Mitarbeiter. Es finden monatliche Mitarbeitergespräche statt. Außerdem bilden wir regelmäßig aus. Dadurch begegnen wir dem Fachkräftemangel.
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