Hallo! wir haben einen kleinen Betrieb im Bauhauptgewerbe mit AZK. Wir haben letzte Woche vom Betrieb erfahren, dass für einen Mitarbeiter seine Minusstunden (die täglich zu wenig gearbeitet wurden) nicht vom AZ abgezogen werden sollen. Somit müssten wir diese Stunden nicht mit AZ sondern mit FE buchen. So gut, so schön. Heute rief der Arbeitgeber wieder an und sagte, dass der Mitarbeiter auch noch jeden Monat 173 Std bezahlt bekommen will. Sollte er mehr arbeiten, gehen die Differenzen aufs AZK. Hat er mal weniger, soll die Differenz vom AZK kommen, damit er immer auf 173 Std kommt. Kann man das irgendwie machen? Im ersten Gedankengang würde ich es wie folgt machen: Kalendarium buchen, Probeabrechnung machen, Differenzstunden ermitteln und dann das Kalendarium abändern. FE Buchungen in der Höhe auf AZ abändern. Da er fest jeden Monat (ob Winter oder Sommer) immer 41 Std arbeitet, hätte er im Oktober aber nur 169 Std und erreicht die 173 Stunden gar nicht. Ich habe davon gelesen, dass es eine betriebliche AZ Verteilung gibt, wo im Sommer und auch im Winter jeden Monat die gleichen Stunden bezahlt werden. Wäre das eine Lösung für mich? Habe sowas noch nie abgerechnet. Es geht, wie gesagt, auch nur um einen Mitarbeiter.
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