Hallo Community, ich findes es es richtig toll wie deutlich die oben dargestellte Zusammenfassung zeigt, dass EO-comfort für deren Nutzer eine Qual ist. Das Programm stammt aus Zeiten von DOS und OS/2 und hat stetig an Funktionalität zugelegt und ist ein alter FatBoy geworden, dem das was wir allgemein als Usability bezeichnen nie innewohnte und auch nicht mehr anzugewöhnen ist. Den Tag an dem wir die Umstellung der Kanzlei auf EO-comfort entschieden haben, würde ich gerne aus der Kanzleigeschichte streichen. Effizienzgewinn = Null, Innovationsbereitschaft = Null Auswertungsmöglichkeiten = immens, aber leider nicht angemessen bedienbar., Frustfaktor = nicht steigerungsfähig. Aber immerhin sichert es 2 Mitarbeiterinnen einen leider höchst uninteressanten Arbeitsplatz - und die können wir uns Gott sei Dank trotz EO-comfort noch leisten. Schade, dass dieses Programm von DATEV als Premiumprodukt angeboten wird. Das wirft leider kein gutes Bild auf die DATEV und ganz besonders auf die EO-Verantwortlichen dort. Ein PremiumProdukt ist eines, das sich in den Kanzleiworkflow harmonisch einfügt und intuitiv bedienbar ist sowie innovationsfähigkeit aufweist Nichts davon passt zu EO-comfort. Wieviel Kraft es braucht, dieses Ungetüm in modernen Kanzleien am LUfen zu halten, will ich gar nicht wissen, erkennbar fehlt jedoch danach jedwede Kapazität es an die Markanforderungen anzupassen. Und mit Marktanforderungen meine ich nicht die wenigen Grösstkanzleien, die selbst ebenfalls nicht die Kraft haben sich von diesem Ungetüm zu trenne, sondern ganz viele innovative Mittelkanzleien, die gerne eine vernünftige Kanzleiverwaltung hätten, die wenigstens die Chance bietet, bei der Digitalisierung mitzuhalten. Lieber Herr Blum herzlichen Dank für Ihre treffliche Auflistung.
... Mehr anzeigen