Bei uns ist der Digitalisierungsgrad so etwa wie oben geschildert: DUO bei nahezu allen Mandaten (nur minibuchhaltungen= fotovoltaikanlagen) nicht DMS (neu), für Leistung viel zu teuer. Bei uns wurde seit (glaube ich) 2005 die DokAblage schon für eingescannte Eingangspost verwendet StB- Akten sind nahezu ausschließlich digital RA-Akten ist die führende Akte digital, die Gerichtsakte wegen des im Termin besseren Handlings noch (zusätzlich) papiergebunden der grösste Teil der Fibus arbeitet mit Softwareschnittstellen zum Fakturaprogramm der Mandaten freizeichnung=Mauerblümchen-Dasein, wird nicht angenommen Arbeitnehmer-Online bei wenigen Mandanten (Fisch stinkt vom Kopf = ich bin im Lohnbereich selbst wenig involviert und kenn mich nur rudimentär aus) Fast alle DUO-Mandanten, die auch Löhne bei uns machen lassen erfassen in DUO die Lohndaten Digitaler Finanzbericht meine Steuern (Pilot) Bescheideabruf, Einspruch elektronisch, etc, etc. DATEVnet Mailverschlüsselung wird nicht akzeptiert deshalb verschlüsselte Anhänge beA = DATEV anwaltspostfach Lexinform auch für Anwalt samt der Verlagsrecherche und weitere Datenbankanbieter. Also praktisch alles außer DATEVcloudbox - fand ich zwar grundsätzlich gut, ist aber zu teuer und schon wieder eine „Insellösung„ ohne Zusammenhang mit dem übrigen DATEV-Umfeld (wie so vieles) Server stehen bei mir in der Kanzlei - eigenes Blech=eigenesHobby wenn ich das hier so lese, zeigt sich, dass die aktiven Teilnehmer weit überdurchschnittlich digitalisiert sind und (deshalb) auch die höchste Erwartungshaltung haben!!!! Also sind wir hier doch richtig für die #expeditionzukunft, #blockchain und was nicht noch alles. Dann ist doch genau hier das richtige Forum, der DATEV „ auf die Sprünge“ zu helfen! Oder?
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