@vogtsburger schrieb: ... lassen sich ungefähre Preisbeispiele nennen für die 'gängigen' Kanzleigrößen und 'normalen' Anforderungen ? also z.B. 15 bis max 20 Datev-Arbeitsplätze, nur die Kernanwendungen von Datev (REWE, LODAS, Steuern, Dokumentenablage, EO Comfort, kein MS Exchange, kein Datev-DMS, mehrere 'Home-Officer*innen') und von MS-Office (2016 und 2019, bisher kein Microsoft 365) ... ganz grob (in TEUR) reicht schon 😊😋 Nein! Es gibt "Buden" mit drei, vier Usern und die haben IT für weit über 100K € "im Keller" und erneuern das alle 3 Jahre. Die können dann halt tatsächlich wenig bis kaum Ausfall tolerieren. Genau so gibt es weitaus viel größere Kanzleien, denen ein mittelmäßig ausgestatteter Host für round about 15 K € reicht. Bei denen die Hardware dann bis zu 10 Jahre "läuft". Generell (vereinfachst): "Erwartungen" (Anforderungen) haben Konzept erstellen (lassen) Konzept mit "Erwartungen" abgleichen ggfs. justieren Angebot erstellen (lassen) Angebot annehmen Konzept umsetzen (Glücklich sein / werden) Wenn der Preis im Angebot nicht zusagt, sollte _jedem_ bewusst sein, dass i.d.R. "Preis nach unten" auch "Erwartungen nach unten" zu bedeuten hat. Es gab eigentlich noch nie so ein wirkliches "One Size fits all" in der IT. "Früher" war das sicherlich deutlich einfacher. Da war die IT aber auch noch nicht so komplex bzw. die Digitalisierung noch weit, weit hinterher. Und die Richtung "One Size fits all" _kann_ durchaus ein triftiger Grund gegen DATEVasp / PARTNERasp / SmartIT sein.
... Mehr anzeigen