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Microsoft Cloud First & Auswirkungen auf DATEV

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letzte Antwort am 19.08.2026 18:13:38 von vogtsburger
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CKB83
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Der Tag an dem Macs eingeführt werden ist das endgültige Ende des Berufsstandes. Es gibt kein sinnloseres System im professionellen Umfeld als Mac, wo alles viel Geld kostet und man sich endgültig und komplett in die Hände eines amerikanischen Konzerns begibt, ohne die Möglichkeit das funken auszustellen, denn Spionage ist das Geschaftsmodell von Apple. Vor allem löst es ja nicht mal die Abhängigkeit von MS, denn die Officesuite bleibt ja von MS. 

 

MS ist schon schwierig, aber im Vergleich zu Apple, Google und Amazon sind sie quasi Samariter. 

 

Grds glaube ich, dass DATEV in diesen Punkten mit der Cloud Strategie eine gewisse Lösung hinbekommt, ich habe zwar Angst vor den eigentlichen Produkten, aber mit MongoDB wird man objektorientierte Datenbanken nutzen und dazu noch Recht performante dazu. Office wird scheinbar sukzessive entfernt, in den Cloud Steuerprogrammen wird es keine Excel Verknüpfung mehr geben. Gut oder schlecht? Für diesen Thread hier gute News. 

 

Am Ende werden wir in der Kanzlei viel Geld dafür zahlen, dass wir nix mehr selber dürfen, dafür braucht es in Zukunft nur noch 100€ MiniPCs mit Linux und Browser, zur Not dürfen die Menschen mit zuviel Geld natürlich auch Macs einsetzen um sich selbst bei der Hardwareauswahl vorschreiben zu lassen was sie nutzen wollen. 

Koppelfeld
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@CKB83  schrieb:

Der Tag an dem Macs eingeführt werden ist das endgültige Ende des Berufsstandes. Es gibt kein sinnloseres System im professionellen Umfeld als Mac, wo alles viel Geld kostet und man sich endgültig und komplett in die Hände eines amerikanischen Konzerns begibt, ohne die Möglichkeit das funken auszustellen, denn Spionage ist das Geschaftsmodell von Apple. Vor allem löst es ja nicht mal die Abhängigkeit von MS, denn die Officesuite bleibt ja von MS. 

 

 

Das habe ich meinem Kollegen auch gesagt, beinahe wörtlich.   Ich bekam ein sündteures Notebook und es funktioniert einfach, mit ausgezeichneter Graphik.   Das ist mein Sprungbrett in unsere diversen Serverumgebungen.   NIE würde ich Daten auf einem lokalen Gerät halten.

 

Unterdessen haben mehrere Mitarbeiter so einen kleinen "Ochsenfrosch", ich schreibe gerade drauf, aber es steht nix dran.   Kleine Box aus Aluminium, wird nicht warm, meine Maus paßt dran, eine Logitech-Webkamera paßt dran, nur meine schöne IBM - Tastatur von 1992 mußte ich wechseln.

Updates:  Kostenlos.

Zusatzprogramme:   XQartz, gibt es kostenlos.

 

Der kleine Ochsenfrosch kostet 500,--

 

 

Natürlich gibt es auch Probleme, aber die halten sich arg in Grenzen.

--
Hans Bonfigt

Wenn der Kaiser nackt ist, ist der Kaiser nackt.
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ulli_preuss
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@CKB83  schrieb:

... ohne die Möglichkeit das funken auszustellen, denn Spionage ist das Geschaftsmodell von Apple.

Woher beziehen Ihr Wissen? Haben Sie Belege für Ihre Behauptungen? 

 

☛ Das Leben ist kein Ponyschlecken. ☚
ulli_preuss
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Ich möchte Ihre Ausführungen nicht schmälern oder verächtlich machen, aber mit Verlaub - diese Community ist nicht das Heinz Nixdorf MuseumsForum. Warum sich Betriebssysteme wie entwickelt haben, ist interessant zu lesen, hat aber etwas mit der Vergangenheit zu tun, ändert aber nichts an den jetzigen Tatsachen. 

 

Entscheidungen von DATEV in der Vergangenheit mögen aus heutiger Sicht an manchen Stellen falsch gewesen sein, man muss sie aber immer im Kontext der jeweiligen Zeit betrachten. Dazu gehört auch den Fakt anzuerkennen, dass zur damaligen Zeit Bürocomputer die bisherigen Erfassungslösungen (Terminal, Telebanda usw.) ablösen sollten/mussten. Und damit musste auch eine Entscheidung gefällt werden, welches OS zum Einsatz kommen sollte. 


Welches war schon damals weit verbreitet? MS-DOS von Microsoft. Natürlich gab es auch andere, sogar bessere OS, aber entweder waren es OS, die klassisch aus dem Großrechner-Bereich kamen und schlichtweg nicht auf der IBM-Architektur für das Büro liefen bzw. am gewünschten Einsatzzweck vorbeiliefen. Oder es waren OS, die von MS verdrängt wurden, vielfach durch Geld, aber auch durch unsaubere Tricks. (Legendär ist die Anekdote von einem Besuch von Bill Gates bei Steve Jobs, bei dem Gates die Ideen für eine Bedienoberfläche mit Icons von Jobs geklaut hat und diese dann mit Windows mehr schlecht als recht nachgebaut hat.)

 

Somit war die Grundlage für die Entscheidung klar und dabei ist es geblieben, inkl. die Zwangsehe mit MS Office in all seinen Entwicklungsstufen. Das kann man bedauern, aber so ist es nun mal.

 

Allerdings sollte auch der Nutzer nicht außer Acht gelassen werden:
Selbst damals hatten viele Nutzer bereits einen privaten PC und konnten ohne langwierige Schulungen auch den Büro-PC bedienen bzw. Kollegen bei der Nutzung helfen.    

 

Auch wenn Sie von den guten, alten Zeiten schwärmen sollten Sie nicht vergessen, dass damals 56k-Modems und etwas später ISDN Standard waren und jede Verbindung ins RZ Kosten verursacht hat, die sich in der heutigen Zeit von Flatrates niemand mehr vorstellen kann und auch niemand mehr haben würde wollen.

 

Was den ganzen Office-Kram anbelangt, war DATEV über die ganze Zeit gesehen immer wieder mal bereit, auszubrechen. Es gab mal eine DATEV-eigene Tabellenkalkulation (Abakus hieß sie glaub ich), deren Pflege allerdings zu viel Aufwand bedeutete und die meisten Nutzer ohnehin das bereits vorinstallierte MS-Office nutzen wollten oder nutzten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind unnötige Doppelstrukturen zu vermeiden, also kam das Aus. Aus dem gleichen Grund endete vor ein paar Jahren auch die OpenOffice-Integration. Hier waren, so weit ich mich erinnere, die mangelnden Nutzerzahlen der ausschlaggebende Punkt. 

Wenn alle Nutzer so fortschrittlich wären, gäbe es diese Diskussion überhaupt nicht. Dem allgemeinen Nutzer wohnt nun aber ein starkes Beharrungsvermögen inne, er ist statisch, wenn es um Veränderungen oder Anpassungen geht. Warum muss DATEV manchmal die Keule mit Abschaltungen hervorholen, um nötige Umstellungen zu erzwingen? Man kann auch hier die Kommunikation und manchmal auch den Sinn dahinter hinterfragen, allerdings passiert ohne Druck halt eben nicht viel. Ich nehme mich davon in manchen Situationen nicht aus.  

 

Die Entwicklungen im IT-Bereich der letzten 30, 40 Jahre muss man sicherlich kritisch sehen und gerade MS war nie ein Goodwill-Unternehmen. Warum steckt wohl Bill Gates im Alter seine Milliarden als Art Ablass in Stiftungen? 

 

Jetzt aber mit dem Wissen von heute darauf herumzureiten bringt auch nicht weiter. 

 


PS: Ihre Ausführungen zu Linux sollten Sie Linus Torvalds nicht zum Lesen geben, aber jeder kann seine Meinung haben.

 

PS2: Ich bin privat im Apple-Kosmos unterwegs.

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Koppelfeld
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Guten Abend !

 


@ulli_preuss  schrieb:

Ich möchte Ihre Ausführungen nicht schmälern oder verächtlich machen, aber mit Verlaub - diese Community ist nicht das Heinz Nixdorf MuseumsForum. Warum sich Betriebssysteme wie entwickelt haben, ist interessant zu lesen, hat aber etwas mit der Vergangenheit zu tun, ändert aber nichts an den jetzigen Tatsachen.

Nun, ich wollte begründen, weshalb die Microsoft - Betriebssysteme altmodische, vielfach erweiterte, schwierig zu wartende Konglomerate sind.  Das sind die "jetzigen Tatsachen".

Die Schweizer, zumindest die Armee, trennt sich daher von Microsoft.

 

 

Entscheidungen von DATEV in der Vergangenheit mögen aus heutiger Sicht an manchen Stellen falsch gewesen sein, man muss sie aber immer im Kontext der jeweiligen Zeit betrachten. Dazu gehört auch den Fakt anzuerkennen, dass zur damaligen Zeit Bürocomputer die bisherigen Erfassungslösungen (Terminal, Telebanda usw.) ablösen sollten/mussten.

DAS war die Fehlentscheidung !   Warum ein einigermaßen komplexes System zehntausende Male implementieren, wenn man es doch nur ein einziges Mal im Rechenzentrum braucht ?

 

Man hätte ja PCs verwenden und darauf dann ein DATEV - Terminalprogramm installieren können.  Interaktiv, wie es beispielsweise beim Bilanzdialog praktiziert wurde oder bei der Steuerrechtsdatenbank.

 

 

Und damit musste auch eine Entscheidung gefällt werden, welches OS zum Einsatz kommen sollte.

Nein, eben nicht.   Die Spezifikation des DATEV - Terminalprogramms hätte gereicht, dann hätten viele Firmen Lösungen anbieten können.

 

 

Somit war die Grundlage für die Entscheidung klar und dabei ist es geblieben, inkl. die Zwangsehe mit MS Office in all seinen Entwicklungsstufen.

Die Ausweitung auf die "Office-Suite" war ja noch schlimmer, ibs. in Bezug auf "Outlook".

 

Früher hatte der Berater die Wahl, Kienzle, Olivetti, Triumph-Adler ...

Und die Angelegenheit war "sozial":  Jeder Berater konnte mit jedem Herstellergerät alles nutzen.

 

 

Selbst damals hatten viele Nutzer bereits einen privaten PC und konnten ohne langwierige Schulungen auch den Büro-PC bedienen bzw. Kollegen bei der Nutzung helfen.

Gerade Letzteres mündet in einer Katastrophe:

Wie oft sehe ich noch heute, daß Seitenumbrüche mit Leerzeilen veranlaßt werden.

Denn einer lernt den anderen an.

Einigermaßen intelligente Menschen nutzen eh' TeX.

 

Wir haben nie einen "PC" gebraucht, sondern einen "CC", einen "Company Computer".

Meine Spielkameraden als Kind hatten so bunte Spielzeugwerkzeuge, das hat mein Vater nie zugelassen.  Ich bekam gebrauchte Engländer und Schraubenschlüssel von meinem Onkel, der eine mechanische Werkstatt hatte.

 

Zuhause spielen -- in der Firma arbeiten !

Was für einen spätpubertierenden Jüngling toll ist, kann für einen Profi nix taugen.

 

 

 

Auch wenn Sie von den guten, alten Zeiten schwärmen sollten Sie nicht vergessen, dass damals 56k-Modems und etwas später ISDN Standard waren und jede Verbindung ins RZ Kosten verursacht hat, die sich in der heutigen Zeit von Flatrates niemand mehr vorstellen kann und auch niemand mehr haben würde wollen.

Oh, wir sind mit einem D 1200 S - Modem angefangen.

Die Anwendungen waren aber teilweise schneller als heute.

Und DATEV war so klug, ihre eigenen "Konzentratoren" bereitzustellen.

Wir verbanden uns mit Nürnberg zum Ortstarif über den DATEV-Konzentrator Dortmund.

 

 

Wenn alle Nutzer so fortschrittlich wären, gäbe es diese Diskussion überhaupt nicht. Dem allgemeinen Nutzer wohnt nun aber ein starkes Beharrungsvermögen inne, er ist statisch, wenn es um Veränderungen oder Anpassungen geht.

Dann hat der Nutzer eben Pech gehabt.

Ich erinnere mich an mein Jahr als Knecht auf dem Bauernhof:

Wenn wir im Winter die Kühe in die Ställe trieben und sie nur Heu statt Gras zu fressen bekamen, blökten sie furchtbar.  Nach einer Woche war das aber ausgestanden.

Ich sage immer, "Mein Server läuft auch ohne User".

 

Wenn der User wieder eine Arbeitsstation hat statt einen PC, dann wird auch wieder gearbeitet statt "getiktokt".   "TikTok".  Wie sich das schon anhört.  Auf einer Arbeitsstation braucht man auch keinen Virenschutz.

 

 

Jetzt aber mit dem Wissen von heute darauf herumzureiten bringt auch nicht weiter. 

Den "ex post" - Vorwurf lasse ich gelten, aber wir müssen alle in die Zukunft sehen und die Erkenntnisse der letzten 40 Jahre nutzen.   Das heißt, ganz im Duktus des Herrn Mayr, "Cloud first".    Aber ohne Microsoft und lokale Installationen.

 

 

PS: Ihre Ausführungen zu Linux sollten Sie Linus Torvalds nicht zum Lesen geben, aber jeder kann seine Meinung haben.

Ooooooch, der hat schon viel zu hören bekommen.  Das Schlimmste, was er unwissentlich getan hat, ist, sämtliche kommerziellen Unixe zu töten.  Gut, AIX gibt es noch und wir setzen es sehr gern ein, mal sehen, wie lange noch.

 

 

--
Hans Bonfigt

Wenn der Kaiser nackt ist, ist der Kaiser nackt.
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 https://www.datenschutzticker.de/2025/02/kartellamt-bedenken-gegen-apple-wegen-strengem-datenschutz/

 

 

Davon gibt es tausende Threads; aber nicht falsch verstehen; Apple, Amazon, Google, Microsoft sind allesamt in einer sehr ähnlichen Bubble; nur würde uns Apple in seiner gesamten Struktur keinen Punkt weiterbringen, alle Bedenken wären die gleichen und die Probleme wären allesamt nicht gelöst. Da ist die "Business-Community" bei MS einfach soviel größer, Probleme werden hier viel schneller gelöst, weil Sie ungleich mehr Menschen treffen.  

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mic
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@ulli_preuss  schrieb:

 

Was den ganzen Office-Kram anbelangt, war DATEV über die ganze Zeit gesehen immer wieder mal bereit, auszubrechen. Es gab mal eine DATEV-eigene Tabellenkalkulation (Abakus hieß sie glaub ich), deren Pflege allerdings zu viel Aufwand bedeutete und die meisten Nutzer ohnehin das bereits vorinstallierte MS-Office nutzen wollten oder nutzten. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind unnötige Doppelstrukturen zu vermeiden, also kam das Aus. Aus dem gleichen Grund endete vor ein paar Jahren auch die OpenOffice-Integration. Hier waren, so weit ich mich erinnere, die mangelnden Nutzerzahlen der ausschlaggebende Punkt. 


Bei OpenOffice hatte DATEV einfach kein Durchhaltevermögen. Mit einem Wechsel von MS auf OO braucht man nicht zu rechnen, wenn die bezahlte MS-Lizenz noch eingesetzt werden kann. Da hätte DATEV einfach nur etwas länger warten müssen bis diese nicht mehr unterstüzt werden. Dazu hätte DATEV auch etwas mehr Werbung für OO machen müssen, mit dem Hinweis der Kostenersparnis und eventuell OO gleich auf dem Installationsmedium oder im Installationsmanager mit anbieten sollen.

 

Hätte DATEV wirklich ein Interesse daran gehabt OO zu etablieren, hätte DATEV teils anders gehandelt.

 

Aber, hätte hätte Fahrradkette...

chrisocki
Experte
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Mit einem Wechsel von MS auf OO braucht man nicht zu rechnen, wenn die bezahlte MS-Lizenz noch eingesetzt werden kann. Da hätte DATEV einfach nur etwas länger warten müssen bis diese nicht mehr unterstüzt werden.


Meine Erfahrungen im Markt waren damals: Nö, sieht doof aus, will ich nicht, komm ich nicht mit klar, u.s.w.

 

Und ich bin eben kein Prophet. Wenn der Kunde es so haben möchte, bekommt er es auch so. Sinn oder Unsinn sind hier nicht die Frage... 

 

 


Hätte DATEV wirklich ein Interesse daran gehabt OO zu etablieren, hätte DATEV teils anders gehandelt.


Und dann wären die Mitglieder auch wieder am meckern gewesen, warum hier DATEV $$$$ versenkt und die Nutzerzahlen nicht nur überschaubar sind... 

 

Beste Grüße
Christian Ockenfels

cwes
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@Koppelfeld  schrieb:

 

Einigermaßen intelligente Menschen nutzen eh' TeX.

 


Wofür man ein wunderbares nutzerfreundliches Web-Frontend, spezialisiert auf den Anwendungsfall und mit automatischer DMS-Ablage, mit recht wenig Aufwand schreiben könnte wenn man wollte.

 

Aber, bei aller Sympathie für den Vorschlag: ich habe sehr, sehr schlaue Menschen (viel schlauer als ich) Word nutzen sehen, weil es einfach für Ihren Anwendungsfall das geeignetere Werkzeug war - und sie damit umgehen konnten.

"Eventually DATEV becomes a backend of last resort rather than the place where the office lives. And once enough functionality has migrated away, replacing the remaining core becomes a much smaller problem." -ChatGPT

Cloudstrategie = DATEVs NEOM?
glasi
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Mit "komme ich nicht klar" ist es dasselbe wie mit Linux, die 4-5 Funktionen die Ottonormaluser für Windows benötigt bekommt er auch mit LibreOffice (OpenOffice ist ja so gut wir tot) hin. Ansonsten gilt, wer das nicht hinbekommt hat auch mit Windows/MS Office die selben Probleme. 

Und das mit zu wenig Werbung hab ich auch schon mal in einem Thread aufgeführt. Die Datev hat das mit OpenOffice ja so gut wie unter dem Radar laufen lassen. Hätten die mal so viel Werbung für so neue "Granaten-Produkte" wie das neue Analyse und Planung gesteckt, dann würden Datev Anwender heute überwiegend mit LibreOffice arbeiten!

glasi
Fachmann
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Ach gerade zufälligerweise darüber gestolpert:

 

https://grommunio.com/de/

 

Kenne ich nicht, aber schlechter als Outlook/Exchange kann es nicht sein 🙂

ulli_preuss
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@Koppelfeld  schrieb:

Nun, ich wollte begründen, weshalb die Microsoft - Betriebssysteme altmodische, vielfach erweiterte, schwierig zu wartende Konglomerate sind.  Das sind die "jetzigen Tatsachen".

Die Schweizer, zumindest die Armee, trennt sich daher von Microsoft.

Ja, Ihre Bestandsaufnahme bei der MS-Software mag ja von einem gewissen point-of-view zutreffen, hat ändert aber nichts an bereits genannten Tatsachen. Und die Schweizer Armee kann man schlecht mit DATEV vergleichen. Dort ist es Institution, die für sich den Exit beschließt und die "Arbeitnehmer" müssen aufgrund der Abhängigkeitstellung mitmachen. DATEV ist aber (immer noch) eine Genossenschaft. Ich persönlich würde auf die Barrikaden gehen, wenn DATEV mit der Schweizer Methode in den Betriebsablauf eingreifen würde.

 



DAS war die Fehlentscheidung !   Warum ein einigermaßen komplexes System zehntausende Male implementieren, wenn man es doch nur ein einziges Mal im Rechenzentrum braucht ?

 

Man hätte ja PCs verwenden und darauf dann ein DATEV - Terminalprogramm installieren können.  Interaktiv, wie es beispielsweise beim Bilanzdialog praktiziert wurde oder bei der Steuerrechtsdatenbank.

Sie hängen wirklich noch an den alten Terminalanwendungen. Wie ich schon schrieb, war die Zeit damals eine andere. Das Rechenzentrum wäre einem Massenzugriff wahrscheinlich nicht gewachsen gewesen und eine lange Zeit wären die damaligen Kosten auch wirklich Kosten gewesen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass Mitbewerber damals für ihre Produkte auf Terminalanwendungen gesetzt hätten. 

Und auch wenn das wirklich eine Fehlentscheidung gewesen sein sollte, ist es doch müßig, sich in die Vergangenheit einzugraben.  

 

 

 

Nein, eben nicht.   Die Spezifikation des DATEV - Terminalprogramms hätte gereicht, dann hätten viele Firmen Lösungen anbieten können.

Fahrradkette.

 

 

 

Die Ausweitung auf die "Office-Suite" war ja noch schlimmer, ibs. in Bezug auf "Outlook".

Auch hier muss man die Marktdurchdringung einbeziehen. Lotus 1-2-3 oder auch StarOffice (Vorgänger von OpenOffice) hatten ihren Charme und machten vieles besser als die ersten MS-Office-Versionen. Aber sie waren oder wurden halt eben nischig. Ich mag Outlook auch nicht besonders, allerdings für jede Anforderung eine anderes Programm einzusetzen, kann auch in der Hölle enden. Fragen Sie mal die IT-Admins.

 

 

 

Früher hatte der Berater die Wahl, Kienzle, Olivetti, Triumph-Adler ...

Und die Angelegenheit war "sozial":  Jeder Berater konnte mit jedem Herstellergerät alles nutzen.

Schreibt Ihnen DATEV vor, heutzutage nur Hardware von Lenovo oder Dell zu nutzen? Ich habe sogar noch eine Rechenmaschine von TA bei mir auf dem Schreibtisch stehen und im HomeOffice auch eine 25 Jahre alte von Casio. 

Auch wenn ich den Transformations-Prozess bezüglich der Cloud-Strategie kritisch begleite, so ist das angedachte Ziel dabei gerade eben auch die soziale Komponente: Sofern auf dem Endgerät ein halbwegs moderner Browser läuft, kann auf die Anwendungen zugegriffen werden. 

 

 

 

Gerade Letzteres mündet in einer Katastrophe:

Wie oft sehe ich noch heute, daß Seitenumbrüche mit Leerzeilen veranlaßt werden.

Denn einer lernt den anderen an.

Ja, das mag den kleinen Schriftsetzer in Ihnen stören, aber das ist doch auch nur ein Problem wie das der einen  Tapetenbahn, die nicht zu 100%ig genau auf Stoß geklebt ist. Keinem fällt es auf, außer dem, der sie selbst angebracht hat.

 

 

 

Einigermaßen intelligente Menschen nutzen eh' TeX.

Das ist ein ziemlich hohes Roß, von dem Sie hier auf die Masse der Nutzer herunterschauen. Sie werfen mir also indirekt vor, nicht halbwegs intelligent zu sein, nur weil ich einen Geschäftsbrief nicht in LaTeX setze, sondern mich eines Office-Programms bediene? 

Tex/LaTeX mag im akademischen Umfeld für die eigene Diplom- oder Doktorarbeit eine sehr gute Wahl sein, aber doch nicht im normalen Büroalltag. (vi ist auch ein mächtiger UNIX-Texteditor, auf den Befehlszeilen-Junkies schwören, aber für kurze Notizen nimmt die Masse dann doch einen einfacher zu bedienenden Texteditor.)

 

 

 

Wir haben nie einen "PC" gebraucht, sondern einen "CC", einen "Company Computer".

Meine Spielkameraden als Kind hatten so bunte Spielzeugwerkzeuge, das hat mein Vater nie zugelassen.  Ich bekam gebrauchte Engländer und Schraubenschlüssel von meinem Onkel, der eine mechanische Werkstatt hatte.

 

Zuhause spielen -- in der Firma arbeiten !

Was für einen spätpubertierenden Jüngling toll ist, kann für einen Profi nix taugen.

Wie schon zuvor geschrieben ... ziemlich hohes Roß.

 

 

 

Die Anwendungen waren aber teilweise schneller als heute.

Und DATEV war so klug, ihre eigenen "Konzentratoren" bereitzustellen.

Wir verbanden uns mit Nürnberg zum Ortstarif über den DATEV-Konzentrator Dortmund.

Damals waren die Datenmengen auch andere. Und warum hat DATEV wohl keine Konzentratoren mehr? Weil der Unterhalt solcher halt eben auch Geld gekostet hat und sich eine solche Technik überholt hat.

 

 

Dann hat der Nutzer eben Pech gehabt.

Ich erinnere mich an mein Jahr als Knecht auf dem Bauernhof:

Wenn wir im Winter die Kühe in die Ställe trieben und sie nur Heu statt Gras zu fressen bekamen, blökten sie furchtbar.  Nach einer Woche war das aber ausgestanden.

Ich sage immer, "Mein Server läuft auch ohne User".

Da haben wohl eher Sie Pech gehabt, denn bis auf Sie meckert hier keiner so stark mit der Vergangenheitskeule in der Hand herum. Und was jetzt ein einsam in der Gegend herumstehender Server ohne Nutzer soll, erschließt sich mir wirklich nicht.

 

 

 

Wenn der User wieder eine Arbeitsstation hat statt einen PC, dann wird auch wieder gearbeitet statt "getiktokt".   "TikTok".  Wie sich das schon anhört.  

Sie unterstellen somit, mal wieder, den Nutzern grundsätzlich etwas und bedienen sich eines Duktus', bei welchem ich irgendwie an die Amish People denken muss. 

 

 

Ich glaube, dass ich in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen sehr viel Interessantes erfahren würde. Angst hätte ich allerdings, dass ich mich an der  Dampfmaschine in der Ecke Ihres Büros verbrühen könnte.

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@CKB83  schrieb:

 https://www.datenschutzticker.de/2025/02/kartellamt-bedenken-gegen-apple-wegen-strengem-datenschutz/

 

 

Davon gibt es tausende Threads; aber nicht falsch verstehen; Apple, Amazon, Google, Microsoft sind allesamt in einer sehr ähnlichen Bubble; nur würde uns Apple in seiner gesamten Struktur keinen Punkt weiterbringen, alle Bedenken wären die gleichen und die Probleme wären allesamt nicht gelöst. Da ist die "Business-Community" bei MS einfach soviel größer, Probleme werden hier viel schneller gelöst, weil Sie ungleich mehr Menschen treffen.  


Der von verlinkte Artikel belegt aber nicht, dass Spionage das Geschäftsmodell von Apple ist. Dass Apple bei der Bevorzugung der eigenen Apps öfters auf die Finger gehauen werden muss, steht außer Frage. Dass solch ein Gatekeeper die überlassenen Daten für Algorithmen einsetzt, sollte nun aber auch nicht verwundern.  

Allerdings sind wenigstens Drittanbietern Leitplanken gesetzt und Apple auch mit der eigenen Firmenphilosophie besser aufgestellt als die meistens Mitbewerber. Umso schwerer wiegen dann die gerade aufgetretenen Lücken bei Hide my email und dem Private Relay. 

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Anwender in von mir verantworteten Projekten haben den OpenOffice-Kram als "schlecht gemachte Windows-Kopie" bezeichnet.  Die war es ja auch.

 

So wie "KDE" eine peinlich schlecht gemachte Apple-Kopie war.

--
Hans Bonfigt

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@glasi  schrieb:

 

Die Datev hat das mit OpenOffice ja so gut wie unter dem Radar laufen lassen. 


Das kann man nicht so ganz stehen lassen. Zumindest am Anfang wurde schon der Topf geschlagen. Aber OpenOffice.org haftete damals halt eben auch das Etikett MS Office für Frickler, Zweite Wahl usw. an.

 

Dazu kamen dann u. a. die Inkompatibilitäten (VBS/Makros, Formeln in Calc usw.), so dass die Vielzahl der Anwender dann doch bei MS Office blieb. Irgendwann war DATEV dann die Pflege innerhalb der BSO (Basisdienste Office) im Verhältnis zu den Nutzerzahlen zu aufwändig. 

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Guten Abend, Danke für Ihre erbauliche Antwort !

 

DAS war die Fehlentscheidung !   Warum ein einigermaßen komplexes System zehntausende Male implementieren, wenn man es doch nur ein einziges Mal im Rechenzentrum braucht ?

 

Man hätte ja PCs verwenden und darauf dann ein DATEV - Terminalprogramm installieren können.  Interaktiv, wie es beispielsweise beim Bilanzdialog praktiziert wurde oder bei der Steuerrechtsdatenbank.

Sie hängen wirklich noch an den alten Terminalanwendungen. Wie ich schon schrieb, war die Zeit damals eine andere. Das Rechenzentrum wäre einem Massenzugriff wahrscheinlich nicht gewachsen gewesen und eine lange Zeit wären die damaligen Kosten auch wirklich Kosten gewesen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass Mitbewerber damals für ihre Produkte auf Terminalanwendungen gesetzt hätten. 

Da bin ich nicht allein mit der Liebe.

Es muß doch auch nicht mehr IBM 3270 sein, obwohl das von der Bedienungseffizienz kaum zu toppen ist.

 

Sehen Sie sich alternativ SAP Fiori an:

https://www.sap.com/germany/products/technology-platform/fiori.html

Das ist ausgesprochen fluffig und läuft auf jeder Kaffeemühle.

 

 

Und auch wenn das wirklich eine Fehlentscheidung gewesen sein sollte, ist es doch müßig, sich in die Vergangenheit einzugraben.  

Wir haben noch Kunden, die ganz gut in dieser "Vergangenheit" leben.

Bei einem ist ein Microsoft-Partner aufgelaufen mit "Navision", und als erstes wurde dieser belehrt, "Jaaaa  --  so schnell wie das bestehende System kann man das mit einer modernen Anwendung natürlich nicht machen ..."

 

 

Auch hier muss man die Marktdurchdringung einbeziehen. Lotus 1-2-3 oder auch StarOffice (Vorgänger von OpenOffice) hatten ihren Charme und machten vieles besser als die ersten MS-Office-Versionen. Aber sie waren oder wurden halt eben nischig. Ich mag Outlook auch nicht besonders, allerdings für jede Anforderung eine anderes Programm einzusetzen, kann auch in der Hölle enden. Fragen Sie mal die IT-Admins.

Fragen Sie die nach "Outlook".   In Verbindung mit "Exchange" vor allen Dingen.

 

 

Schreibt Ihnen DATEV vor, heutzutage nur Hardware von Lenovo oder Dell zu nutzen? Ich habe sogar noch eine Rechenmaschine von TA bei mir auf dem Schreibtisch stehen und im HomeOffice auch eine 25 Jahre alte von Casio. 

Auch wenn ich den Transformations-Prozess bezüglich der Cloud-Strategie kritisch begleite, so ist das angedachte Ziel dabei gerade eben auch die soziale Komponente: Sofern auf dem Endgerät ein halbwegs moderner Browser läuft, kann auf die Anwendungen zugegriffen werden. 

Das wollen wir hoffen.  Viele Benutzer sind auf das "SiPa" angewiesen, und das schränkt die Auswahl doch erheblich ein.  Allerdings ist mir hier im Forum erstklassig geholfen worden.

 

 

Gerade Letzteres mündet in einer Katastrophe:

Wie oft sehe ich noch heute, daß Seitenumbrüche mit Leerzeilen veranlaßt werden.

Denn einer lernt den anderen an.

Ja, das mag den kleinen Schriftsetzer in Ihnen stören, aber das ist doch auch nur ein Problem wie das der einen  Tapetenbahn, die nicht zu 100%ig genau auf Stoß geklebt ist. Keinem fällt es auf, außer dem, der sie selbst angebracht hat.

Es geht um das Verständnis von Funktionen.  Na, spätestens, wenn noch ein Abschnitt ergänzt wird, wird die Stoßkante dann extrabreit.

 

 

Einigermaßen intelligente Menschen nutzen eh' TeX.

Das ist ein ziemlich hohes Roß, von dem Sie hier auf die Masse der Nutzer herunterschauen. Sie werfen mir also indirekt vor, nicht halbwegs intelligent zu sein, nur weil ich einen Geschäftsbrief nicht in LaTeX setze, sondern mich eines Office-Programms bediene? 

Naja:  In meiner "Hemisphäre" sagt man:   "Wer nicht einmal einen 'sendmail' konfiguriert hat, ist kein UNIX-Fachmann.  Wer es mehr als einmal macht, ist ein **bleep**".

Es fällt mir wirklich schwer zu verstehen, wie man sich mit einem solchen Krams wie sendmail.cf oder "Word" herumschlagen kann.   Machen Sie damit doch mal ein Summenzeichen oder nur ein Kerning (für den Schriftsetzer in mir).

 


Tex/LaTeX mag im akademischen Umfeld für die eigene Diplom- oder Doktorarbeit eine sehr gute Wahl sein, aber doch nicht im normalen Büroalltag. (vi ist auch ein mächtiger UNIX-Texteditor, auf den Befehlszeilen-Junkies schwören, aber für kurze Notizen nimmt die Masse dann doch einen einfacher zu bedienenden Texteditor.)

"vi" hat den Vorteil, daß er ohne Funktionstasten auskommt und man jedes fremde System damit administrieren kann.  Ansonsten ist er grausam.

Man hat aber mal in Jena zwei Anfängergruppen ausgebildet, die einen mit "Word", die anderen mit "LaTeX".   Anfangs machte die "Word"-Gruppe erhebliche Fortschritte, wurde aber in der zweiten Wochen von der LaTeX - Gruppe überholt und in der dritten Woche deklassiert.

 

 

Wie schon zuvor geschrieben ... ziemlich hohes Roß.

Es muß so hoch sein.  Damit meine Beine nicht mit der üblen Jauche in Berührung kommen, durch die das Pferd und ich waten.

 

 

Damals waren die Datenmengen auch andere. Und warum hat DATEV wohl keine Konzentratoren mehr? Weil der Unterhalt solcher halt eben auch Geld gekostet hat und sich eine solche Technik überholt hat.

So ?  Der erste Konzentrator ist der DSLAM an der Straße, wo die Kanzleien oft dranhängen.

Die Datenmengen sind explodiert, weil sie unnötig aufgebläht sind.

 

 

Da haben wohl eher Sie Pech gehabt, denn bis auf Sie meckert hier keiner so stark mit der Vergangenheitskeule in der Hand herum. Und was jetzt ein einsam in der Gegend herumstehender Server ohne Nutzer soll, erschließt sich mir wirklich nicht.

Der zentrale Server MUSS halt von allen benutzt werden.  Ob sie wollen oder nicht.

 

Sie unterstellen somit, mal wieder, den Nutzern grundsätzlich etwas und bedienen sich eines Duktus', bei welchem ich irgendwie an die Amish People denken muss. 

Ich kenne den User zur Genüge.

 

 

Ich glaube, dass ich in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen sehr viel Interessantes erfahren würde. Angst hätte ich allerdings, dass ich mich an der  Dampfmaschine in der Ecke Ihres Büros verbrühen könnte.

Hahahahahahahaha, der war gut !   Und eine 100%ige Punktlandung.

Jahrelang habe ich fahrbare Dampfmaschinen gewartet und repariert, mit aberwitzig komplexer Technik drin.  Dazu braucht man eine profunde Ausbildung, allein die Bremsen ...   Man braucht auch eine bestimmte Einstellung, so ein unter Dampf stehender Kessel ist eine rollende Bombe.  Wenn Sie da nicht aufpassen, fahren Sie die Mühle trocken und der Kessel zerknallt mit furchtbarer Gewalt.  Nie wieder im Leben habe ich eine komplexere thermodynamische Anlage bedient als einen Heinl MV 57 - Mischvorwärmer.   Da ging es schon damals um Energieeinsparung und die Grundlagen begleiten mich noch heute.

Und selbstverständlich hätte ich heute meine eigene Dampfmaschine zur Stromerzeugung, aber wissen Sie, wie teuer eine Kesselinspektion ist ?


 

 

Der Gedanke, "es dem Benutzer immer angenehm und leicht zu machen", hört sich zunächst sehr gut an.

Meiner Erfahrung nach werden die Systeme mit jeder "Erleichterung" unbedienbarer.

 

Beispiel:   DB - Fahrkartenautomat.

 

 

Wir brauchen wieder eine einfache DATEV, und was SAP mit "Fiori" recht ist, könnte DATEV billig sein.

--
Hans Bonfigt

Wenn der Kaiser nackt ist, ist der Kaiser nackt.
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andreashofmeister
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@Koppelfeld , hach,  herrliche Ausführungen u.a. in die "DATEV-Geschichte".

 

Sollte man den Azubis zum Kennenlernen dieser Community für die ersten Tage als Pflichtlektüre geben....

 

Danke fürs Einholen in die Realität, @ulli_preuss !

Es beruhigt , zu wissen, dass man nicht wieder mit Office-Derivaten aus dem KostNix-Bereich konfrontiert wird.

 

Den jetzt wieder alle wollen, seinerzeit aber lieber mit DATEV-Text zufrieden waren und um eine Textverarbeitung den Bogen gemacht haben, die man mit "Maus" bedienen konnte.

 

@Koppelfeld , es fehlen noch Berichte über die DAWIN-Epoche....

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viktorg
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Genial auf den Punkt gebracht. 

Grüße aus Vechta
Viktor Gazenbiller
cwes
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@Koppelfeld  schrieb:

 

Wie schon zuvor geschrieben ... ziemlich hohes Roß.

Es muß so hoch sein.  Damit meine Beine nicht mit der üblen Jauche in Berührung kommen, durch die das Pferd und ich waten.

 


Classy!

"Eventually DATEV becomes a backend of last resort rather than the place where the office lives. And once enough functionality has migrated away, replacing the remaining core becomes a much smaller problem." -ChatGPT

Cloudstrategie = DATEVs NEOM?
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LS4B
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Leider doch... Sorry. So viele Lösungen die Exchange abbilden (wollen), sind wirklich puhh. Ich hab wirklich viele ausprobiert. Es gibt eine brauchbare - aber sie zu nennen wäre glaube ich Werbung.

 

Um Outlook kommen wir eh nicht drum-rum. Wenn Outlook nicht funktioniert dreht die Kanzlei "durch".

 

Serverumzug: Alles fertig, DATEV läuft - aber wehe die Fähnchen im Outlook haben jetzt eine andere Farbe!!! Weltuntergang! NK2 Vervollständigung nicht "mitgenommen" - Todesstrafe und Hauptsache das Langzeitarchiv im Outlook (Papierkorb) ist auch umgezogen...

windmann.it
einmalnoch
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@glasi  schrieb:

Ach gerade zufälligerweise darüber gestolpert:

 

https://grommunio.com/de/

 

Kenne ich nicht, aber schlechter als Outlook/Exchange kann es nicht sein 🙂


 

Wenn man Glück hat funktioniert es. Ich habe im vergangenen Jahr damit experimentiert, das Ergebnis war deprimierend.

„Einen guten Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst machen will.“ - Henry Ford
LS4B
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... das ist noch positiv ausgedrückt 😉

windmann.it
Interceptor
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@LS4B  schrieb:

.... und Hauptsache das Langzeitarchiv im Outlook (Papierkorb) ist auch umgezogen...

made my Day 🤣 rofl

 

mfg

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LS4B
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Isso!! Wirklich... Das Thema was mich sooo nervt.

 

Aber ich hab dazu ein paar Standard-Antworten entwickelt.

 

Outlook Papierkorb nicht umgezogen: Gegenfrage: werfen sie Verträge auch in dem Müll um sie aufzubewahren?

 

Oder Nehm ich auch immer gerne, wenn eine Mail nicht in Sekundenbruchteilen ankommt: Warten sie auch den ganzen Tag am Briefkasten?

 

Thema Mails: Es nervt! Aber nicht nur in der Kanzlei auch im Betrieb. Neulich hat bei einem Kunden jemand ein acronis Image per Mail verschickt... An seinen Tischnachbarn. Er hätte es über den Server aus der Freigabe holen können, auf nen Stick speichern können oder sonst was... Nein, per Mail. 

 

Provider die sich untereinander nicht "wollen"... Konstrukte von ich will aber bei XYZ Mitleser bis hin zu Urlaubsvertretung von A auf B zu C und zurück zu A.

 

EDV... Ende der Vernunft 

windmann.it
Koppelfeld
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@andreashofmeister  schrieb:

@Koppelfeld , hach,  herrliche Ausführungen u.a. in die "DATEV-Geschichte".

 

Sollte man den Azubis zum Kennenlernen dieser Community für die ersten Tage als Pflichtlektüre geben....

 

Danke fürs Einholen in die Realität, @ulli_preuss !

Was hier verkannt wird:

 

Das, was die DATEV unter Heinz Sebiger in den Siebzigern geleistet hat, war bahnbrechende Pionierarbeit !

Nicht nur die ersten Client / Server - Konzepte wurden zuverlässig und erfolgreich realisiert, sondern man erfand, quasi en passant, das Internet.

 

Weil die Post zu schnarchig war, stellte die DATEV ihren eigenen Kurierdienst auf die Beine -- eine logistische Meisterleistung, die der damalige Postminister gerichtlich verbieten ließ.

 

Kein Kanzler dieser Republik hat uns derart geschadet wie der feiste Popanz aus Oggersheim -- insbesondere im Bereich Telekommunikation schöpfte er Ressourcen für alberne Projekte wie "Wiedervereinigung" ab, anstatt im Gegenteil in Technologie zu investieren.  "Wenn unser Kanzler an Chips denkt, denkt er an Bratkartoffeln", hieß es in der Branche.   Dabei wurde der erste RISC - Prozessor bei uns erfunden, es war der "Hyperstone" von Otto Müller.  CTM, Konstanz.

War aber egal -- unsere Telephonnetze stammten aus dem Kaiserreich.

Und Telefonate waren prohibitiv teuer.   Mein Vater zahlte monatlich 400 DM Miete für ein Modem mit 1.200 Baud.   Für dieses Geld konnten mein Schwager und ich 8 mal saufen gehen.   Das entspricht bei gleicher Trinkmenge vielleicht 1.500 Euro heute.  Kommunikationspreise waren ein Wirtschaftsfaktor.

TROTZ dieser Missstände hat es die DATEV geschafft, einen stabilen Betrieb sicherzustellen.

 

 

DATEV sah seine Aufgabe, und mit dieser Aufgabe, die jeder Mitarbeiter klar verstanden und internalisiert hatte, schaffte dieses Unternehmen Lösungen  -  und zwar nicht "innovativ", sondern revolutionär.

Das war, nebenher, die Vorgehensweise, die Helmut Schmidt stets empfohlen hatte.

 

HEUTE ist DATEV nicht mehr revolutionär, sondern man hängt feige jedem neuen Trend hinterher, nach dem Motto, "Die neue Technologie ist da -- was machen wir damit ?".   Gleichzeitig immer weiter wachsen, immer fetter werden -- was Mehdorn für die Bahn, war Kempff für die DATEV.

Das Prinzip "Helmut Schmidt" ist dem Prinzip "Helmut Kohl" gewichen.

 

JETZT AKTUELL werden die Weichen für die Genossenschaft neu gelegt:

Man hat erkannt, daß die lokale Verarbeitung völliger Schwachsinn ist und bietet wieder eine zentrale Instanz unter dem Tarnnamen "Cloud" an.   Und JETZT ist der richtige Zeitpunkt, sich vom käsigen, verschwiemelten Microsoft zu trennen.

 

Und @LS4B bringt es ja auf den Punkt mit dem "E-Mail - Langzeitarchiv":

Nehmt dem Anwender (ein schlimmeres Schimpfwort kenne ich nicht) die Sachen weg, mit denen er eh' nicht umgehen kann.   Man wirft doch auch keine geladene UZI in den Schimpansenkäfig !

 

 

Ganz frech behaupte ich, daß mein "historischer Exkurs" zum jetzigen Zeitpunkt genau so brandaktuell ist wie Brechts "Anachronistischer Zug".

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Hans Bonfigt

Wenn der Kaiser nackt ist, ist der Kaiser nackt.
glasi
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Mit dem Papierkorb ist schon irre 🙂

Naja, bei uns läuft im Hintergrund der Mailstore, da ist egal (überspitzt formuliert) was mit den Mails nach erreichen des Posteingangs passiert, da jede Mail sofort im Hintergrund archiviert wird.

andreashofmeister
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@Koppelfeld  schrieb:

@....

 

Ganz frech behaupte ich, daß mein "historischer Exkurs" zum jetzigen Zeitpunkt genau so brandaktuell ist wie Brechts "Anachronistischer Zug".


@Koppelfeld es fehlte noch die Abhandlung, dass evtl. DATEV-Mitglieder durch Kauf des AVM-B1-Controllers einen wesentlichen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg der Firma AVM haben könnten.

 

Das war ja seinerzeit eine epochale technische Revolution...

 

Und die Geschichte mit OS/2 hatten Sie m.E. auch nicht beleuchtet. KommServer unter OS/2, das war so nen Ding....

 

Auch eingestampft. Genauso wie das DATEV-Leben mit openoffice. Wollte keiner. DATEV-Mitglieder hätten seinerzeit dafür sorgen können, dass es sich etabliert. Aber jeder hat sich ja nen Windows-Rechner mit installiertem MS-Office gekauft und munter drauflos installiert. Gab ja noch CD´s ohne Licencekey.

 

Tja, aus der Nummer kommt man nun nicht mehr aus.

 

Also: widmen wir uns also der Cloud und der Realität.

 

Zur Not liegt die PCMCIA-AVM-Karte von AVM noch im Schreibtisch. Falls das Internet mal wieder nicht geht....

 

Na klar, mit nem Siemens S6  gekoppelt...

 

 

Koppelfeld
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@andreashofmeister  schrieb:

@Koppelfeld  schrieb:

@....

 

Ganz frech behaupte ich, daß mein "historischer Exkurs" zum jetzigen Zeitpunkt genau so brandaktuell ist wie Brechts "Anachronistischer Zug".


@Koppelfeld es fehlte noch die Abhandlung, dass evtl. DATEV-Mitglieder durch Kauf des AVM-B1-Controllers einen wesentlichen Anteil am wirtschaftlichen Erfolg der Firma AVM haben könnten.

 

Das war ja seinerzeit eine epochale technische Revolution...

 

Und die Geschichte mit OS/2 hatten Sie m.E. auch nicht beleuchtet. KommServer unter OS/2, das war so nen Ding....

Das war ja schon der Abstieg namens "PC".

Nebenher war auch ISDN eine absolute Katastrophe, egal ob 1TR6 oder DSS1.

SIEMENS war gerade grandios mit seinem "EWS" gescheitert, die Post wollte keine neuen Kabel legen und mit dem TDM - Trick verdoppelte man praktisch die Anzahl der möglichen Kanäle.   War insgesamt ein teurer Spaß.  HYTAS in der DDR war technisch besser ...  aber das führt jetzt arg weit.

OS/2 und NOVELL waren weitere Sackgassen, die DATEV natürlich nicht ausgelassen hat.

 

 

Sehr lesenswert:

https://www.spiegel.de/politik/telephon-milliarden-sinnlos-verpulvert-a-6f683f68-0002-0001-0000-000039909446

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Hans Bonfigt

Wenn der Kaiser nackt ist, ist der Kaiser nackt.
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vogtsburger
Allwissender
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@Koppelfeld schrieb:
[...]
Ganz frech behaupte ich, daß mein "historischer Exkurs" zum jetzigen Zeitpunkt genau so brandaktuell ist wie Brechts "Anachronistischer Zug".
[...]


Dass Ihr "historischer Exkurs" jetzt noch brandaktuell ist, würde ich nicht unterschreiben, aber er ist trotzdem spannend zu lesen

 

Die älteren Haudegen unter uns Datev-Anwendern haben beim Lesen sicher so manchen Flashback und fühlen sich augenblicklich in alte Zeiten zurückversetzt ... in denen man sich 'auf der Höhe der Zeit' fühlte ...

 

... quasi eine Achterbahn- oder Geisterbahn-Fahrt durch die "kurze Geschichte der Zeit" (mit der Datev) 😎 ...

 

Für Millennials und für heutige Azubi-Generationen ist dieses Faktenwissen aus den Urzeiten der EDV und der Datev-Welt mE völlig uninteressant, da man in der heutigen Kanzlei-Praxis nichts, aber auch gar nichts mehr damit anfangen kann, etwa genauso wenig wie mit altägyptischen Hieroglyphen 😎

 

... aber wie gesagt :

 

für uns vorsündflutliche Haudegen sind diese ollen Kamellen trotzdem spannend zu lesen 😎

 

Viele Grüße, M. Vogtsburger
... als Datev-Anwender bleibt man fit, wg. der täglichen Klimmzüge, Saltos, Hindernisläufe, Wiederholungen, Workouts ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... bei Apple-Software interagiert man mit Gesten, bei Datev wie gestern und vorgestern ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... água mole em pedra dura, tanto bate até que fura ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... mein Motto: "hast Du ASCII in den Taschen, hast Du immer was zu naschen" ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... ich hatte viel weniger IT-Probleme, als es noch keine PCs, kein "WINDOWS" und kein "DATEV" gab ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
"Wenn sie einen ssıǝɥɔs Prozess digitalisieren, dann haben sie einen ssıǝɥɔs digitalen Prozess" (Thorsten Dirks) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
" ... inkognito ergo sum ... " ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
"feine Pfote, derbe Patsche, fiddelt auf der selben Bratsche" (Heinrich Heine, 1797–1856) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... hinter so manchem Datev-Programm-(Fehl-)Verhalten steckt eine Logik. Sie versteckt sich bloß sehr gut ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... wir Windows-Anwender können alle bis 11 zählen: 1.0/2.0/3.0/95/98/ME/2000/XP/Vista/7/8/10/11 ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "neue Kästchen braucht das Land !" (frei nach einem Songtext) ... (wg. mehrerer Dezimal-Limits in der Datev-Software) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... meine persönliche GuV (bzgl. Datev-Nutzung): deutliche Steigerungen bei Frustgewinn und Lustverlust ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... immer auf der Suche nach dem Sinn des Lesens ... und Schreibens ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "du sollst nicht begehren deines Nächsten Fremdsoftware"(10. Gebot der DATEV) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "allwissend bin ich (wirklich) nicht, doch viel ist mir (dennoch) bewusst"(frei nach Goethes Faust) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "Die Botschaft(er/en) der Datev hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube"(frei nach J.W.v.Goethe) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... Vorschläge für einen neuen Datev-Slogan: "man lernt nie aus" ODER "man lernt nie aus Fehlern" ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "außen hui ... innen pfui ... die GUI ??" ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... den Begriff "Verböserung" gibt es nur im Steuerrecht, den 'Tatbestand' der "Verböserung" gibt es aber auch in der IT ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
"And so, my fellow Genossen: ask not what your DATEV can do for you — ask what you can do for your DATEV" (frei nach JFK) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
Warnhinweis für Allergiker: Spoiler in meinem Beitrag können Spuren von Ironie, Witz oder Unwitz enthalten 😉 ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
"Über sieben Krücken musst Du geh'n, sieben dunkle Jahre übersteh'n ... " (frei nach einem Songtext) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(... ja sind wir denn hier bei den WaitWatchern ? .. warten und dem Gras beim Wachsen zusehen ? ..) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(..♬.. das bisschen Datev macht sich von allein ..♫.. das bisschen Datev kann so schlimm nicht sein ..♬..) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(... Datev-Software muss einmalig sein, wird also evtl. nur einmalig getestet ☺...) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(... das Motto "gut zitiert ist mindestens halb geschrieben" wird hier und anderswo geliebt ...) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(... neuer Urlaubs-Trend: Schiffsreise mit Barkasse nach LuG.ANO ...) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
(... nein, ich bin nicht im KUG-LuGs-Klan ...) ☀ ☁ ☂ ☃ ☄
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "Wer bin ich und wenn ja, wie viele (... Gruppen in der BRV) ? " ...☂...
"Wer bin ich und wenn ja, wie viele (... Gruppen in der BRV) ? " ...☂...
Viele Grüße, M. Vogtsburger
... "alles so schön bunt hier !" ... auf dem richtigen Gerät ... ☀ ☁ ☂ ☃ ☄







Viele Grüße, M. Vogtsburger
... Motto: "Immer positiv denken und negativ bleiben !" ... bei jedem Wetter ☀ ☁ ☂ ☃ ☄ ....(betr. CORONA)







Viele Grüße, M. Vogtsburger
... kein Mitglied des KUG-LuGs-KLANs, sondern eher von REWE & Co ... Bits & Bikes bei jedem Wetter ☀ ☁ ☂ ☃ ☄







... auf der Suche nach dem Sinn des Lesens, bei jedem Wetter ☀ ☁ ☂ ☃ ☄




Hinweis: dieser Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten, bei jedem Wetter ☀ ☁ ☂ ☃ ☄


Viele Grüße, M. Vogtsburger
☀ ☁ ☂ ☃ ☄ ... alle Wetter, die Frisur hält, trotz Corona !
"Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern"
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letzte Antwort am 19.08.2026 18:13:38 von vogtsburger
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