Die ganze Diskussion zeigt m.E. nur, wie beschädigt das Verhältnis innerhalb der Genossenschaft ist. Die Einen möchten eine Absenkung der Grenze von 50% auf 40% durchsetzen. Kommunizieren, dass aber nicht offen, sondern stellen in Ihrer E-Mail lediglich die 40% heraus. Erst im „Kleingedruckten“ =pdf-Anhang wird die echte Tragweite deutlich. Was einer demokratische Legitimation nicht förderlich ist. Die andere Seite ist dagegen, wünscht Aufklärung und wünscht eine Begründung. Die nicht in ausreichender Form erfolgt. Damit diese wichtige Diskussion nicht nur in der Community bleibt, schlage ich vor, dass der Vorstand DATEV eG serviceinformationen@infos.datev.de nochmals eine klarstellende E-Mail an alle Kollegen verschickt, aus der deutlich hervorgeht, dass die Quote der Berufsträge von 50% auf 40% gesenkt wird. Wenn es nach einer offenen und nicht im pdf-Anhang versteckten Darstellung, einer ehrlichen und sachlichen Diskussion zu einem Ergebnis kommt, ist dies demokratisch legitimiert anzuerkennen. Meine wichtigste Erkenntnis aus dieser Diskussion, ist dass die verloren gegangene Vertrauensbasis zwischen Vorstand und Berufsträgern/Mitgliedern repariert werden muss. Unsere Genossenschaft sollte viele Meinungen vertragen. Am Ende sollte jedoch ein mehrheitlich demokratisch legitimiertes Ergebnis stehen, dass dann auch alle akzeptieren können (sowohl Berufsträger und auch der von diesen berufene Vorstand) Mit 9herz’lichsten Grüßen
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