@rschoepe schrieb: @jjunker schrieb: Und als kleiner Umwelttipp gratis dazu. --> Geschirrspültabs durchbrechen und nur einen Halben in die Büromaschine geben, Pulver ist sogar noch besser. Oder man macht bei "kleinem Geschirr" mal was ganz Verrücktes, quasi das Undenkbare und tropft ein wenig Spüli auf das Spülschwämmchen, spült per Hand und lässt das Geschirr im Ständer trocknen... Im Übrigen zum ökologischen Fussabdruck: Ich konnte innerhalb der letzten 2 bis 3 Jahre eine Reduzierung der Portokosten auf weniger als 10% erreichen, in dem ich die Arbeitsabläufe streng geändert und vor allem digitalsiert habe; diese punktuell Kostensenkung ist jedoch nur ein marginaler Teil der ganzen Wirkung und soll nur als "Gradmesser" dienen. Betrachtet man sich die "Kette" vom Porto zurück in die "Herstellungsprozesse" mit Papier, Strom, Toner, Geräteverschleiß, Zeit, Licht, HR, Heizung und natürlich starke Reduzierung der Rücksendung von Mandantenunterlagen, weil Reduzierung der Notwendigkeit, diese überhaupt in die Kanzlei zu transportieren usw. usf....... ist die Entwicklung der Portokosten ein wunderbarer Gradmesser für die Verbesserung des ökologischen Fussabdruckes (soz. ein Butterfly-Effekt). Die Präsenzpflicht der Kanzleimitarbeit habe ich komplett aufgehoben, sodaß in der Regel noch zwei, vielleicht mal drei, Personen, inklusive mir, gleichzeitig hier anwesend sind; der Rest Home-Office oder von "whereevertheyare". Ganz nebenbei sind die wirtschaftlichen Vorteile enorm . . . und natürlich macht man das alles nicht uneigennützig und man muss sich natürlich die Frage gefallen lassen, was nun Ursache und was Wirkung ist. Das Ganze ist ja bekanntlich mehr, als die Summe seiner Teile !
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