Hallo Frau @Antje_Naumann , das Programmverhalten hat nichts mit derübergreifenden Störung vom 10.02.2025zu tun. Ich hatte mit keiner Silbe erwähnt, dass hier ein Zusammenhang bestehen könnte, sondern habe das Verhalten andernorts vermutet und dargestellt. Beim erstmaligen Senden für ein neues Wirtschaftsjahr kann die Konstellation auftreten, dass die Daten zwar gleichzeitig gesendet werden, aber die Bereitstellung von Auswertungenvorder Speicherung der Archivdaten im DATEV-Rechenzentrum verarbeitet wird. Das führt dann zu der beobachteten Fehlerkonstellation. Ja, genau dieses Verhalten hatte ich bereits vermutet und beschrieben, da dies die naheliegend Ursache darstellt. Es "kann die Konstellation auftreten" ist wohl leicht untertrieben, wenn dieser Fehler die Regel darstellt und auf Grund Ihrer Beschreibungen dies dann bei jeder Buchführung der Fall ist, wenn mit der Übermittlung der FiBu-Daten auch gleichwohl RZ-Auswertungen gesendet werden. Das ist der seit Jahrzehnten etablierte Arbeitsablauf/workflow. Im Laufe des Jahres 2024 (DATEV-Rechnungswesen-Programme 13.1) wurde eine Plausibilitätsprüfung in die DATEV-Rechnungswesen-Programme eingebaut. Damit soll verhindert werden, dass Auswertungen ohne Kennzeichen PDF (= Auswertungen, die auf im Rechenzentrum gespeicherten Werten basieren) für die Auswertungen Rechnungswesen online bereitgestellt werden, ohne dass zu diesem Zeitpunkt Rechnungswesen-Archivdaten für das betroffenen Wirtschaftsjahr im DATEV Rechenzentrum gespeichert sind. Bug oder feature !? Bei allem Respekt, aber Sie wollen bitte nicht ernsthaft diese Fehlfunktion als Programmverbesserung bzw. Plausibilitätsbeurteilung verkaufen; das nimmt der DATEV nicht einmal der DAU ab. Es ist ein offensichtlicher Programmfehler, wenn die Auslösung der Auswertungsbereitstellung VOR der Datenverarbeitung (Archivierung) erfolgt. Prioritär muss dies einfach umgestellt werden. Im Moment ist schlicht eine "Verschlimmbesserung", die garantiert nicht bewusst so, sondern fehlerhaft programmiert wurde und per Hotfix möglichst gestern repariert werden muss. Diesen Fehler jetzt als Plausbilitätsprüfung darzustellen, ist schon fragwürdig. Die Stammdaten werden doch auch (bzw. müssen) prioritär auch vor den Buchführungsdaten verarbeitet werden, sonst würden diese ja, mangels vorhandenem Wirtschaftsjahr, auch ins Leere laufen. Diese Prüfung geht doch sicher auch, wenn die Prioritäten ordentlich programmiert werden. Hier wäre die Aussage: "Ja, das ist ein Fehler, wir werden diesen möglichst bald beheben, nutzen Sie bitte bis dahin die geschilderte Abhilfe !", einfach ehrlicher sein und würde der Glaubwürdigkeit dienen. Frage: Werden wir ggf. das Problem nicht auch für Februar haben, wenn wir RZ-Auswertungen "Nicht-Pdf" bereitstellen wollen, aber noch keine Februar-Daten archiviert sind ? Ferner stellt sich die Frage, woher die PDF-Auswertungen denn die Daten beziehen, wenn keine FiBu-Daten vorliegen; also das ist m.E. alles unplausibel. Die Verarbeitungshierarchie kann damit lediglich so aussehen. Ist: Verarbeitung Stammdaten Verarbeitung RZ-Auswertungen Verarbeitung FiBu-Vorläufe Verarbeitung PDF-Auswertungen Soll: Verarbeitung Stammdaten Verarbeitung FiBu-Vorläufe Verarbeitung RZ-Auswertungen (bzw.4.) Verarbeitung PDF-Auswerungen (bzw. 3.) Bereinigung: Die RZ-Auswertungen müssen einfach nochmals gesendet werden; der Rest ist irrelevant. Wenn hier ein workaround gestaltet werden, der offenbar generell die Buchführungen betrifft, sollte dieser möglichst schnell von Statten gehen. Die fehlerhaften Sendedaten schlage ich vor, im Masseverfahren aus der RZ-Kommunikation zu löschen. Dieser Programmfehler kostet uns in der Summe ordentlich Zeit und Aufmerksamkeit. Bitte "bereinigen" sie dies bereits auf technischer Ebene. Umgehung im Vorfeld: Senden Sie erst die Archivdaten der Finanzbuchführung für das neue Wirtschaftsjahr in das DATEV-Rechenzentrum. Stellen Sie anschließend in einem zweiten Schritt die Auswertungen für DATEV Unternehmen online bereit. Genau diesen Arbeitanweisung haben wir auch in der Kanzlei für die übrigen Januarbuchführungen etabliert. Als einmalige Fehlerumgehung kann ich damit leben; was aber, wenn das im Februar und ff. ebenso der Fall ist ?! Mein Vorschlag an den PO Rewe und Team wäre, dass umnittelbar nach der Jahresübernahme vor anlegen von Buchführungsstapeln bereits ein RZ-Sendung der Stammdaten vorzunehmen, womit dann in der Folge die Buchführung bearbeitet und alles Zusammen, wie gewohnt, ans RZ gesendet werden kann; dies dürfte ausreichen und ist m.E. effizienter. Very big please ! Fixen Sie die Programmumgebung, damit im nächsten Jahr wieder barrierefrei, das Jahr übernommen, die Buchführung erstellt und mit den RZ-Auswertungen versendet werden können. Vielen Dank.
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