Hallo Herr Herwig, ich verstehe Ihren Frust nur zu gut. Die Mac-Kompatibilität ist schon lange versprochen und nun wieder einige Monate nach hinten verschoben worden. Ich erwähne die Mac-Kompatibilität schon nicht mehr. die Software eine Katastrophe in Sachen Usabiltiy In den letzten 10 Jahren (so lange existiert DUO schon) hat sich schon etwas getan, d.h. es war noch schimmer. Der Wunsch hier ganz klar: Die Usability des deutschen Steuerrechts ist kompliziert genug, da wäre es hilfreich, wenn die Software hier möglicht unkompliziert daher kommt. Ein Ansatz wäre z.B. soweit wie möglich Komplexität aus dem Programm zu nehmen - warum muss es z.B. zwei unterschiedliche Bearbeitungsformen (Standard - Erweitert) geben. Offensichtlich hat man mit der Zielgruppe der "Endanwender" noch gar nicht gerechnet. Die Zielgruppe der DATEV sind die genossenschaftlichen Mitglieder (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte). Ein Versuch, mit Angeboten direkt an den "Endanwender" (hier "Steuerbürger" genannt) heranzutreten, ist vorerst gescheitert. Aber natürlich haben Sie Recht, unabhängig der genossenschaftlichen Organisation sollte die DATEV nicht vergessen, dass der "Endanwender" das Honorar des Beraters bezahlt, so dass dieser seine DATEV Rechnung bezahlen kann. die DATEV ein behördengleicher Quasi-Monopolist Die DATEV ist mehr als nur Unternehmen Online. Oder anders gesagt, nicht alles was die DATEV macht, ist schlecht. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass die DATEV vieles sehr gut macht. Es gibt diverse Wettbewerber, aber keiner kann (bisher) der DATEV das Wasser abgraben. Der Marktanteil der DATEV ist stabil. Natürlich könnte man auch behaupten, die Stärke der DATEV liegt in der Schwäche der Wettbewerber. Auch wenn punktuell die Wettbewerber bessere Lösungen bieten mögen, am Ende des Tages siegt m.E. die DATEV nach Punkten.
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