Hallo, kann mir jemand Praxistipps liefern, wie eine Steuerkanzlei mit WTS-Betrieb, die den Mandanten trotzdem gerne Unternehmen Online - und zwar auch die Möglichkeit, dass die Kanzlei die Arbeit mit dem Scannen und Hochladen übernimmt - anbieten möchte am besten mit dem Verfahren des Scannens und Weiterverarbeitens umgeht. Mir ist bekannt, dass beim WTS-Einsatz das Scanmodul nur begrenzt einsatzfähig ist, da man hier nicht direkt auf den Scanner zugreifen kann. Bislang behelfen wir uns damit, dass wir die Belege in ein Verzeichnis pro Mitarbeiter scannen und diese Dateien dann im Explorer in einen Datenpfad kopieren, von wo aus der Belegtransfer die Daten hochlädt. Nachteil: wir müssen die Rechnungen bislang einzeln scannen, damit im Zielpfad durch das Scannen auch jeweils Eine Datei pro Rechnung entsteht. Lassen wir z.B. drei Rechnungen zusammen durch den Einzug laufen, haben wir eine TIFF-Datei, die in DOU nur als EIN Beleg erkannt wird. Solange man wirklich kleine Mandate hat, wo man das anbieten möchte, geht das noch, wenn aber der Belegstapel mehr wird, wird es irgendwann dämlich jede Rechnung einzeln zu scannen. Nachdem ich auch mitbekommen habe, dass es durchaus auch üblich sein kann, dass Kollegen diese Dienstleistung mit aufgenommen haben und vielleicht vermehrt anbieten und einsetzen, wollte ich in Erfahrung bringen, wie man das dort handhabt? Habt ihr dann extra Arbeitsplatzscanner oder wie wird das bei größerem Belegaufkommen gelöst?
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