Wofür man als Konto und Gegenkonto das Selbe nutzt, kann u.a. diesen Grund haben: @Neu_hier schrieb: Das kann praktisch sein für reine Informationsbuchungen (Text oder Beleganhang). Bspw aber auch, wenn man mit Kostenstellen bucht und hier ein Konto ohne KST-Pflicht angesprochen hat und dies korrigieren möchte. Anwendungen dafür gibt es somit. Allerdings sehe ich den Fall @Neu_hier schrieb: andereseits können so manipulative Buchungssätze kreiert werden, es werden zudem Jahresverkehrszahlen verfälscht. ebenso. Wenn man als StB die Fremdbuchhaltung über MVZ und JVZ bucht, ergeben sich hier höhere SOLL- und HABEN-Werte im Konto, was am Ende zwar den SALDO weiterhin korrekt ausweist, aber eben zu Fragen bei der Wertekontrolle führt (wenn diese sich nicht nur auf den Saldo beschränkt). @Neu_hier schrieb: Trotzdem schade, dass der Berater als Profi nicht aufklären kann. Wenn der nicht aufklären kann, dann sollte man sich als Mandant Gedanken machen. @Neu_hier schrieb: Warum der Umweg über eine Community? Weil hier Leute sitzen könnten, die Aussagen dazu treffen können und wollen 😉 @Neu_hier schrieb: Ich habe bisher allerdings noch nicht gehört, dass es tatsächliche Probleme gab. Vielleicht kann DATEV hier aufklären oder jemand anderes kann z.B. aus den GoBD etwas herauslesen? Solange die Buchung nachvollziehbar bleibt (u.a. Buchungstext entsprechend wählen), sollte nach den GoB nichts dagegen sprechen. Ich habe das allerdings bei uns bewusst abgeschaltet, sodass DATEV immer meckert wenn jemand das ausprobiert. (Und ja, theoretisch könnte der MA das wieder einschalten) P.S.: (Wortwitz) Man sollte aber damit nicht all "zu lässig" umgehen. 😉
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