Für mich persönlich (subjektive Meinung eines Einzelnen) könnten folgende Maßnahmen evtl. auf lange Sicht weiter helfen (siehe auch DATEV EO der etwas andere Weg = Weiterentwicklung😞 DATEV Prozessmanager ausbilden DATEV Prozessmanager und Produktmanager müssen in die Prozesskanzleien DATEV Prozessmanager und Produktmanager müssen in ihrer täglichen Arbeit mit den DATEV Programmen (zumindest EO) arbeiten (Zeiterfassung, DMS neu , Vorlagenverwaltung, Aufträge, Fibu, U-Online, Reisekosten etc., Rechnungen schreiben) best practice für Massenprozesse Ausbau von DATEV Ideas und die umgehende selbstkritische Beurteilung der Ideen mit den meisten Nennungen und deren zeitnahe Umsetzung Es muss ein Kümmerer für die DATEV Unmöglichkeiten (Definitionen siehe ober Link) geben Hallo Herr Blum, ich habe "nur" die letzte Passage Ihres Posts zitiert - weil m.E. die Wichtigste - aber im Übrigen bin ich inhaltlich (fast) vollständig "bei Ihnen". M.E. ist es aber völlig gleichgültig, ob "agil" oder "waterfall" -mäßig gearbeitet wird. Solange es Silos gibt, die nicht miteinander, sondern gegeneinander (günstigestenfalls ohne böse Absicht, sondern bloß im Interesse der eigenen Sicht) arbeiten, macht die ganze Anstrengung keinen Sinn. Mit schönen neuen Begriffen - wie z.B. PO (oder ProductOwner) allein, werden wir jedenfalls auch im Jahr 2020 nicht punkten. Der von Ihnen geforderte "Kümmerer" könnte m.E. auch ein PO sein, Hauptsache, er hat den Blick über den eigenen Tellerrand. KLaRTaX ist (glaube ich) grundsätzlich nicht unser (aller hier Versammelten) Kernkompetenz und Zielgruppe - aber es ist ein Neuprodukt, das völlig unbeschwert aus den bisherigen Programmen wie ein Phönix herausleuchten könnte. Wäre es so, wäre jedenfalls Mut gemacht, sich auch (mit neuem und viel) Elan um die anderen Baustellen zu kümmern. "Meine Steuern" ist ein Lichtblick - der allerdings auch schon wieder als Solitär im Raum steht und alle anderen zeigen keine Anstalten, sich zum "Solitär" zu gesellen. DATEV-Ideas hat mal mit DUO begonnen - und was ist davon sichtbar geworden??? Außerdem bin ich auch überzeugt, dass es für die Problemlösung (unserer Probleme) weitgehend gleichgültig ist, auf welcher technischen Basis diese angestrebt wird. Ob nun "on Premise" oder "Cloud" die zukunftsfähige Lösung sein wird, müssen m.E. die absoluten ITler entscheiden. Solange sich aber an der Art der Problemlösung nichts ändert - kann es auch die technische Basis der dazugehörigen Software "nicht richten", so wenig wie ein "absolutistisch verordnetes agil Arbeiten". Uns allen steht ein ganz großer Strauß von Arbeitsweisen und Lösungsansätzen zur Verfügung. Es wäre außerordentlich ungeschickt, auch nur eine mögliche Lösungsweise auszuklammern, bloß weil sie "altmodisch" erscheint. Allerdings hoffe ich - und traue der DATEV an sich auch zu -, dass sie "die Kurve kriegt". Aber der Berufstand muss halt auch mitziehen - die Programme sind so, wie sie sind, nicht ohne Grund. Und da dürfen wir uns alle gerne mal "an die Nase greifen".
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