Warum ist die Lohnsteuerberechnung über die Abrechnung höher als bei Online Rechnern
die Frage kam vom Mandant- ich kann es nicht erklären
Gegenfrage:
Warum macht mein Auto hinten rechts komische Geräusche?
Wow, manche Fragen sind wirklich so detailliert, als wäre man dabei gewesen.
@1234567 schrieb:Warum ist die Lohnsteuerberechnung über die Abrechnung höher als bei Online Rechnern
Die Frage kann ich schon verstehen. Aber für "online" bezahlt man halt kein Geld und keiner haftet, daher enden Ergebnisse im ganz großen RISIKO.
Verlassen Sie sich beim Lohn immer auf z.B. DATEV. Viel Erfolg.
@1234567 schrieb:Warum ist die Lohnsteuerberechnung über die Abrechnung höher als bei Online Rechnern
Die Online-Rechner können meistens nur für ganz einfache Fälle abbilden.
@1234567 schrieb:die Frage kam vom Mandant- ich kann es nicht erklären
Welcher Online-Rechner wurde genutzt und was soll berechnet werden?
Vielleicht kann man das nachstellen und so den Fehler aufdecken.
es ist ein ganz einfaches Gehalt 3800€ mit Steuerklasse 1
Wurden im Online-Rechner denn die Sozialversicherungsbeiträge korrekt eingegeben? Die wirken sich nämlich auf den Lohnsteuerabzug aus.
@1234567 schrieb:Warum ist die Lohnsteuerberechnung über die Abrechnung höher als bei Online Rechnern
Wurde bereits gesagt:
Aber es gibt auch:
Die Antworten sind auch bei einem "ganz normalen Gehalt" vielfältig. Eventuell hat der Mandant aber Recht und bei Euch liegt ein Fehler vor, weshalb ich die pauschale Aussage "Datev macht das richtig" eingrenzen würde auf "... sofern man alles richtig eingibt".
Wer etwas für das schnelle ausrechnen am Smartphone sucht, der sollte sich BRUNO anschauen. Ich nutze das als Vollversion seit Jahren und habe exakte Ergebnisse - ganz ohne Datev 😉
es wurde die allgemeine Lohnsteuertabelle des BMF 2026 verwendet
@1234567 schrieb:es ist ein ganz einfaches Gehalt 3800€ mit Steuerklasse 1
Ohne mir die vollständige Berechnung (inklusive des sichtbaren Teils, was der Mandant eingegeben hat) des "Onlinelohnrechners" vorlegen zu lassen, würde ich darauf überhaupt keine Antwort geben.
Die Frage des Mandanten ist vollkommen nutzlos.
@1234567 schrieb:es wurde die allgemeine Lohnsteuertabelle des BMF 2026 verwendet
Das ist zwar schön für den Anfang, aber auch damit kann es schon das erste Problem geben.
Lohn- und Gehaltsabrechnung ist heutzutage sehr wohl Raketentechnik, auch wenn diverse Online-Rechner oder ChatGPT & Co. etwas anderes vorgaukeln. Das Dumme ist, dass man erst später als Fachmann/-frau dazu gefragt wird und dann in die Ecke gedrängt wird, sich dazu äußern zu müssen. Dabei wird die eigene, jahre- oder gar jahrzehntelange Expertise infrage gestellt, wenn man auf den teilweisen Unfug im und aus dem Netz hinweist.
Das hatten wir schon in der Pandemiezeit so (Dr. Google hat immer Recht!), das ist bei Verschwörungsphantastereien immer noch so (Doch, Chemtrails gibt's!) und jetzt trifft es die Lohnabrechner, die ihr Geld tagsüber ja nur mit Nasebohren verdienen. Frei nach dem Motto: Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose.
Sorry, aber der Ausbruch musste sein. Lassen Sie sich vom Mandanten die Berechnung schicken. Alles andere ist ziellos.
Solche Fragen liebe ich. Blindes Raten oder so
Hat der Mandant ihnen die detaillierte Berechnung zugeschickt? Dann können sie das doch vergleichen.
Es gibt so viele Eingaben um die Werte korrekt zu erhalten Lohnsteuer, Kirche, Kinder, Alter, Midijob usw
Ohne detaillierte Angaben würde ich sagen : unser Gehaltsabrechnungssystem rechnet korrekt ab wenn alle Daten korrekt erfasst sind -.
Ohne die nachgewiesene Onlineberechnung würde ich auf die Frage nicht eingehen.