... die Bezeichnung [Link entfernt]...
... könnte evtl noch 'optimiert' werden
... ich habe nämlich keine Idee, was ein "Auzug" ist 😎
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11.03.2024
12:44
zuletzt bearbeitet am
05.05.2026
15:05
von
Angelika_Roßmei
Der Status Allwissender passt, habe den Fehler gefixt, danke 🙂 [Link entfernt]
Es handelt es sich um den Zugang zu einem Tool, das in Konkurrenz zu Angeboten der DATEV steht.
Verstoß gegen die Netiquette / Nutzungsbedingungen (unerlaubte Werbung) – Link von @Angelika_Roßmeisl entfernt.
OK, verstanden, danke für die Erläuterung. Ich persönlich sehe das nur als eine Option DATEV besser nutzen zu können und so die Akzeptanz von DATEV zu erhöhen. Einige machen das per Excel Makro oder kaufen sich von einem Dritthersteller ne Software. Ehrlich gesagt ist das Spalten schubsen von Tabellen eine banalität und ich halte es schon fast für frech, dafür überhaupt extra die Hand aufzuhalten. Aber wenn das die Firmenpolitik ist, dann ist das so.
ES gibt von Datev ein EBS Tool , als addin in Excel , dort können Sie dann den Bereich von Excel markieren und in ein Datev-taugliches CSV Format umwandeln. Sie können auch Profile speichern.
Sie brauchen kein eigenes Makro und auch nicht den kostenpflichtige ISWL konverter.
Das EBS Tool ist der Toolbox von Datev teil des Mehrwegpakets kostenlos enthalten.
24.04.2026
07:02
zuletzt bearbeitet am
24.04.2026
07:38
von
Sabine_Enachesc
Für alle, die über diesen Thread stolpern: Das Problem mit wechselnden CSV-Formaten der Banken ist leider ein Dauerbrenner. Selbstgebaute Makros müssen bei jeder Formatänderung manuell angepasst werden – das kostet Zeit und Nerven. Wer nicht jedes Mal sein Makro anfassen möchte, kann sich Tools wie xxxxxxxxxxx anschauen, die verschiedene Bank-CSV-Formate automatisch erkennen und ins DATEV-Format konvertieren. Das macht den Prozess deutlich robuster gegen solche Formatänderungen.
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@All
Man nehme:
Excel
CSV Datei der Bank
Ein wenig Magie
Die Bank csv Datei wird in Excel nicht geöffnet (!) sondern in Excel mittels Daten | Daten abrufen eingelesen. Hier kann und sollte der Zeichensatz (steht im Importfenster oben links) auf utf-8 eingestellt werden. Jetzt können die Datensätze nach Buchungsdatum (nicht nach Valutadatum) aufsteigend umsortiert werden.
Danach die Spalten nach Vorgabe des genanten Hilfe Dokuments umstellen und dann die Tabelle als csv speichern.
Im Mandanten die Quelle für den Bankimport auf diese csv einstellen und die Buchungsvorschläge laufen wie beim normalen Abruf.
Dann noch einen Kontoauszug der Bank beim Mandanten anfordern damit die Salden abgestimmt und fehlende Texte als Hilfe ergänzt werden können. Insbesondere Ausweis USt in den Gebühren (ja, gibt es bei einigen Banken und taucht auch in den von der Bank übertragenen MT940 Dateien nicht auf) und Auslandsgebühren bei Frendwährungsüberweisungen.
Wer mag kann das auch individuell pro Bank als Makro verarbeiten.
Solange DATEV noch lokal läuft wird es klappen, danach steigen die Kosten.
@einmalnoch schrieb:[...]
Ein wenig Magie
[...]
Solange DATEV noch lokal läuft wird es klappen, danach steigen die Kosten.
... selbst wenn die 'Magie' funktionieren sollte, ist mir der manuelle Zeitaufwand für jeden einzelnen Umsatzabruf doch viel zu hoch.
Bei einer 3-stelligen Anzahl von Bank-Konten wäre das eine 'brotlose' Sisyphusarbeit.
Erst wenn bei einzelnen Bankkonten weder RZ-Bankinfo noch der Import aus einer MT940-Datei noch ein anderes von der Datev unterstütztes Standard-Verfahren funktionieren sollte, würde ich dieses 'Kunsthandwerk' betreiben.
Leider sieht man dann aber am Ergebnis nicht, wieviel 'Magie', 'Kunst', Handarbeit und Zeit darin steckt ... der Mandant sowieso nicht.
Nachdem mir DATEV den Bankabruf eines bestimmten Kreditinstituts komplett bei der Umstellung auf camt zerschossen hat musste ich schnell eine Notlösung "bauen".
Eine Neuanlage des Bankabrufs über das RZ wurde mit "die Bankverbindng existiert bereits" abgebrochen. Vorher natürlich alles gelöscht.
DATEV - Eine Reise durchs Abenteuerland
Eine Neuanlage des Bankabrufs über das RZ wurde mit "die Bankverbindng existiert bereits" abgebrochen. Vorher natürlich alles gelöscht.
Das RZ braucht einen Übernachtlauf um die Daten aus der letzten Ecke auszukehren.
Also wir berechnen das Erstellen eines Makros für die Bankkontoumsätze nach Zeitaufwand als Sonderleistung zur Fibu.
Wenn der Mandant sich weigert DUo zu nutzen und auch lieber bei seinem Kontosparmodell bleiben möchte, dann mus er eben an der Stelle draufzahlen.
Datenimporte egal welcher Art werden nach Stunde berechnet. --> wenn ich 15 Minuten brauche um 1.000 Online Umsätze zu importieren wird die Zeit abgerechnet.
@NaJu2008 schrieb:Also wir berechnen das Erstellen eines Makros für die Bankkontoumsätze nach Zeitaufwand als Sonderleistung zur Fibu.
Wenn der Mandant sich weigert DUo zu nutzen und auch lieber bei seinem Kontosparmodell bleiben möchte, dann mus er eben an der Stelle draufzahlen.
... erhält der Mandant dann ein 'Überraschungs-Ei' in Form einer Honorarrechnung für "Sonderleistungen zur FIBU" oder erhält er vorab ein Angebot oder wenigstens eine Kostenschätzung für diese Sonderleistung ?
Software-Entwicklung gehört ja 'normalerweise' nicht zu den "Hard Skills" in einer Steuerkanzlei ...
... und der Zeitaufwand zur Entwicklung eines Excel-Makros könnte z.B. zwischen 5 Minuten und 5 Stunden liegen ...
... ein schlecht kalkulierbares Risiko für den Mandanten oder für die Kanzlei, je nachdem, ob man sich vorab schon auf ein festes oder wenigstens grob geschätztes oder 'gedeckeltes' Honorar festlegt oder nicht 😉
25.04.2026
07:03
zuletzt bearbeitet am
27.04.2026
07:22
von
Sabine_Enachesc
Das Problem kennen viele — Banken ändern gerne mal das CSV-Format und schon ist das mühsam gebaute Makro hinüber. Für alle, die nicht jedes Mal ihr Makro anpassen wollen: XXXXXXXXX kann verschiedene Bank-CSV-Formate (auch Sparkasse) sowie MT940 und CAMT.053 direkt in DATEV-Buchungsstapel umwandeln. Erkennt die Spaltenstruktur automatisch, sodass ein Formatwechsel seitens der Bank nicht gleich alles lahmlegt. Spart auf Dauer einiges an Nerven gegenüber selbstgebauten Lösungen.
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25.04.2026
09:09
zuletzt bearbeitet am
05.05.2026
13:49
von
Angelika_Roßmei
Ich würde mir wünschen das Datev besser wird. Es gibt längt Schnittstellenanbieter, die Kontodaten von allen Banken holen können z.B. [Link entfernt]
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Er bekommt kein Angebot.
Wir wollen alle Mandanten auf DUo haben und informieren Sie darüber, dass dort auch die Kontoumsätze abgerufen werden können falls die Bank nicht per RZ-Bank unterstüzt wird.
Es wird auch darauf hingewiesen, dass der Mehraufwand für das Einspielen von nicht kompatiblen Dateiformaten entsprechend unserer allgemeinen Stundensätze in Rechnung gestellt wird.
In der Regel benötige ich ca 30 bis 60 Minuten um das Makro zu erstellen. ASCII-Datesatzbeschreibung gemäß Datev-Hilfedokument ist ja bekannt. Also die Spalten entsprechend umgestellt, noch ein paar Formel eingefügt damit möglichst viele Informationen übergeben werden und fertig.
27.04.2026
07:04
zuletzt bearbeitet am
27.04.2026
07:18
von
Sabine_Enachesc
Das Problem kennen viele: Man baut sich ein Makro, es läuft monatelang sauber — und dann ändert die Bank ohne Vorwarnung das CSV-Format und alles steht still. Wer regelmäßig Bankumsätze aus CSV-Exporten in DATEV-Buchungsstapel überführen muss und nicht jedes Mal das Makro nachpflegen will, sollte sich mal XXXXXXXX anschauen. Das kommt mit wechselnden Spaltenanordnungen und verschiedenen Bankformaten klar, ohne dass man selbst Hand anlegen muss. Spart auf Dauer einiges an Nerven — gerade wenn mehrere Mandanten mit unterschiedlichen Banken betreut werden.
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Wir arbeit mit ASP und können daher keine Software einfach mal so installieren.
Wozu sich auch zusätzliche Software anschaffen, wenn imDUo doch die Bankschnittstelle vorhanden ist? Über kurz oder lang sollten aufgrund der eRechnungsvorgaben doch sowieso alle Mandanten ins DUo.
Wir haben Mandanten bei deren Bank RZ-Bank möglich wäre, die aber lieber DUo nutzen, z.B. weil das Bankkonto als Privatkundenkonto geführt wird. Das funktioniert sehr gut.
Moin Moin,
<Mein Senf: HTH ;-)>
Wir haben einen Mandanten der bei Quonto ist. STA- Dateien sind in Datev einfach einlesbar, Sind leider seit Anfang des Jahres nicht mehr abrufbar. Statt dessen ist die Datei im XML-Format.
Excel kann XML einlesen und in eine Tabellenform bringen. Mit Überschriften kann man das Makro erstmal prüfen lassen, ob das bisherige Format noch gilt. Wenn nicht, muss man anpassen, aber das sollte kein Problem sein.
Wir stellen auch den Aufwand in Rechnung. Sparen des Mandanten am falschen Ende, muss dieser spüren. Meine Stunde ist nicht billig, da lohnt sich ein RZ-Bankinfo mit einer "vernünftigen" Bank schon recht schnell.
Es ist keine gute Lösung, weil Medienbruch, aber wenn Datev das nicht mehr anbietet für CAMT, und der Mandant nicht will (oder kann), muss der zwischen den Stühlen sitzende Steuerberater halt zaubern. Und der Zauber kostet halt auch.
Meine Meinung jetzt: Datev, warum habt ihr euch dem CAMT-Import verschlossen. Ich meine, Ihr sollt die Genossen unterstützen! Und zwar ohne die so ein Tool etwas zu berechnen. Vielmehr solltet Ihr Lobby-Arbeit dafür machen, dass jede Bank den Bankabruf über das RZ anbietet, will sagen als Standardschnittstelle!
QJ
Zugegebenermaßen noch etwas versteckt und m. E. zu wenig kommuniziert: Der manuelle Import von Bankumsätzen im CAMT-Format in das DATEV-Rechenzentrum ist inzwischen direkt möglich. Die Umsätze stehen anschließend in allen DATEV-Anwendung zur Verfügung - in DUO Bank Online und im Rechnungswesen.
Das Zauberwort heißt DATEV Payment-Cloud-Infrastruktur. Über die neue Kontenverwaltung als Cloud-Anwendung können die XML-Dateien im Camt-Format einfach hochgeladen und eingespielt werden:
Informationen zur Anwendung und notwendigen Rechteverwaltung hierzu gibt es unter https://help-center.apps.datev.de/documents/1048396
Für den Import gibt es dann noch ein separates Hilfedokument: https://help-center.apps.datev.de/documents/1048396
Ich denke damit sind viele der genannten Konverter-/Makro-Lösungen hinfällig.
@Alexander_Herrmann Danke. Das war bis jetzt wirklich unbekannt.
@DATEV: Klicktutorial für den Import umfasst nur 9 "Klicks/Aktionen" andere Klicktutorials für ähnliche Aufgaben aus der Vergangenheit umfassen teils 15 "Klicks/aktionen"
Nippel durch die Lasche ziehen und mit der Kurbel.....
Den Rest habt ihr schon abgeschnitten. Geht ja in die richtige Richtung.
@Alexander_Herrmann schrieb:Für den Import gibt es dann noch ein separates Hilfedokument: https://help-center.apps.datev.de/documents/1048396
Ich denke damit sind viele der genannten Konverter-/Makro-Lösungen hinfällig.
Was in dem Hilfedokument fehlt ist der Hinweis: Über "Bestand / Daten senden / Bankverbindungen an RZ-Bankinfo / RZ-Übersicht" kommt man um ein vielfaches schneller zum Ziel, weil nicht alle Bankverbindungen der Kanzlei geladen werden, sondern nur die des Mandanten.
Und wenn DATEV die Bankverbindung (seit x Jahren im RZ) komplett bei der Umstellung im RZ auf camt versenkt, benötigt der geneigte Anwender einen Backup weil die Neuanlage im RZ verweigert wird. Als Backup bleibt dann nur noch der csv Import.
So viel zu Ihrer Theorie.
@Alexander_Herrmann schrieb:
Zugegebenermaßen noch etwas versteckt und m. E. zu wenig kommuniziert: Der manuelle Import von Bankumsätzen im CAMT-Format in das DATEV-Rechenzentrum ist inzwischen direkt möglich.
[...]
... habe mich mit diesem 'Weg' noch nicht beschäftigt ...
... da er mir zum einen (noch) nicht bekannt war ...
... und ich mich zum anderen frage, wozu dieser 'Weg' überhaupt gut sein soll, wenn man sowieso RZ-Bankinfo-Gebühren zu zahlen hat. Als warum nicht gleich RZ-Bankinfo nutzen ?
Aber vielleicht könnte es für diejenigen Fälle interessant sein, bei denen RZ-Bankinfo nicht funktioniert, aus welchem Grund auch immer.
Wie gesagt: ich habe mich noch nicht damit beschäftigt, weil ich bisher fast ausschließlich den manuellen Import von Bankumsätzen (also ohne RZ-Bankinfo und ohne die damit verbundenen Gebühren) über den direkten Umsatzabruf per Bankingsoftware genutzt habe ...
... was jahrelang auch gut funktioniert hatte und was inzwischen bei einzelnen Banken, z.B. bei der Sparkasse, nicht mehr reibungslos funktioniert (z.B. wg. 'Duplikaten')
RZ-Bankinfo (Sammelabruf) bekommt immet nur künftige Umsätze von det Bank.
Der manuelle Import dürfte insbesondere für den rückwirkenden Import von Umsatzdaten aus der Vergangenheit relevant sein.
Häufiges Beispiel aus unserer Praxis:
Der Mandant hat für seine V+V ein eigenes Bankkonto und liefert für die Steuererklärung die Umsatzübersicht für das ganze Jahr als PDF mit. Statt dem PDF fordern wir den CAMT-Export an, den er oft mit wenigen Klicks in seinem Onlinebanking erstellen kann.
In der Kontenübersicht einspielen und schon hat man die Umsätze zum "runterbuchen" in Kanzleirechnungswesen, idealerweise mit dem V+V Kontenrahmen.