Da bin ich teilweise anderer Auffassung. Der Prozess ist wichtig, korrekt. Ganz wichtig für mich ist aber auch die einfache Handhabung des Scanners, d.h. er sollte so konfiguriert sein, dass spätetens nach dreimaligem Betätigen einer Taste das gespeicherte Scanprofil und das Speicherziel hinterlegt und der Scanvorgang gestartet wurde. Da wir viele Buchhaltungsbelege, Belege zu den Steuererklärungen, die Papier-Arbeitspapiere, Steuerbescheide und Eingangspost (also eigentlich alles...) scannen, benötigen wir einen Scanner, in den mindestens 200, idealerweise mindestens 300 Seiten eigelegt werden können und der mindestens 50 Seiten/min, idealerweise 100 Seiten /min scant. Zudem sollte der Scanner alle möglichen Belege scannen können, so wie man den Stapel aus dem Ordner entnimmt, also die normalen DIN A4-Seiten, Thermopapierbelege (Tankbelege, Obi etc.) und alle anderen Formate unterhalb von A4. Selbstredend, dass eine Textausrichtung, Bildoptimierungen, Simplex/Duplex und lesbare Version in den Formaten tiff und pdf automatisch erstellt werden sollen. Und da mir persönlich die Logik mit den QR-Codes extrem gefallen hat, sollte man mittels eigenerstellter QR-Codes sowohl die Trennseiten als auch das Speicherziel bestimmen können. Die Scannersoftware sollte es zulassen, dies ohne ein Informatikstudium einzustellen. Ach ja, bevor ein Paierstau entsteht, sollte der Scanner auch Klammern etc. erkennen, bevor es zu spät ist. Das wäre es dann aber auch schon.
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