Hallo, ich habe folgende Frage in Bezug auf Datenübernahmen von einem Warenwirtschaftsprogramm eines Mandanten. geplant ist: ein Mandant wechselt innerhalb seines WWP-Anbieters auf ein anderes Produkt. Dabei ergibt sich für uns die Chance einige Daten abzugreifen. Neben der Kasse sollen künftig auch die Ausgangsrechnungen oder fertige Buchungssätze per DATEV-Format eingespielt werden. Dabei stellte sich für uns die Frage, wie wir vor jedem Datenimport der Bewegungsdaten auch Stammdaten für neue Kunden und deren Stammdaten übernehmen können. meine Einschätzung ist: wahrscheinlich können wir per Stammdatenexport beim WWP diese Kundenstammdaten mit vorbelegter Kunden- oder Debitorennummer in KRWE einspielen und erhalten dann wahrscheinlich einen Stammdatensatz via ASCII oder DATEV-Format, wenn ich nicht irre. Was uns aber Kopfzerbrechen macht ist folgendes: Wir machen momentan auch die Zahlungsvorschläge für diesen Mandanten, heißt, wir bereiten Zahlungen an Lieferanten vor und ebenso die Lastschrifteinzüge für dessen Kunden. Dazu gibt die Mitarbeiterin in der FIBU zu jedem Kunden natürlich die SEPA-Mandatsdaten ein und diese werden momentan von uns in der SEPA-Mandatsverwaltung auf der Unterberaternummer des Mandanten gepflegt. Kann man (und ICH gehen nämlich davon aus, dass dies nicht der Fall ist) diese SEPA-Daten, wenn diese über den Stammdatensatz des Mandanten zu seinem jeweiligen Kunden mit kommen, bei uns einspielen, sodass dies im Nachhinein funktioniert wie bisher? Wir hätten nämlich eigentlich vermeiden wollen, dass WIR in der Kanzlei dessen SEPA-Mandate immer fleißig manuell erfassen und pflegen müssen, wenn diese doch bereits im Vorsystem vorhanden sind. Allerdings sehe ich hier die Hürde mit der Anschaltung an das RZ bei einem reinen Datenübernahmeprozess und weiß nicht, wie die Daten ins RZ gelangen sollen. Deshalb hier meine Frage: Hat jemand bereits Erfahrungen damit oder weiß definitiv ob oder ob nicht ein solches Szenario in KRWE abgebildet werden kann oder ob es einfach technisch nicht möglich ist und man sich grundsätzlich überlegen muss WER die Zahlungen bzw. Lastschriften macht?
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