@vogtsburger @metalposaunist das Problem bei den Ottodateien ist, dass nur die externen Bestellnummern bei den Kontoauszügen und den Abrechnungen ausgelesen werden. Bei wenigen Umsätzen oder Umsätzen mit unterschiedlichen Beträgen hat man halbwegs eine Chance die Rechnungen in Kanzlei-Rewe zuordenen zu können. Aber bei über 500 Buchungen mit immer dem selben Rechnungsbetrag pro Monat, da ist man schon dankbar, wenn man so eine Schnittstelle hat und eine DATEV-Import-Datei rauskommt, die die Rechnungen anhand der externen Bestellnummern zuordnen kann und die direkt über Stapelverarbeitung in DATEV eingelesen wird. Und mit Otto2Datev können die Bestellnummern den Rechnungsnummern von JTL zu sortiert werden. Um mit Excel/CSV weiter zukommen, braucht man eine Datei, die sowohl die Bestellnummer wie auch die Rechnungsnummer integriert hat. Klar sind die Schnittstellen nicht kostenlos und ich finde es auch Schade, dass DATEV noch nicht viele Zahlungsdienstleister in das System anschliessen konnte bzw. die Zahlungsdienstleister solche unvollständigen Datensätze zur Verfügung stellen. Wenn man mehrere unterschiedliche Zahlungsdienstleister hat, dann macht so eine Investition schon Sinn. Die Kosten sollte der Mandant tragen, denn sonst müsste er den Mehraufwand bezahlen. Vielleicht gibt es ja eine kostengünterige Alternative. Für Verbesseungsvorschläge bin ich immer zuhaben. Gruß AK
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