Lieber @vogtsburger es geht hier ja eben gar nicht nach dem längsten, dicksten, ausdauerndsten... Kann man gerne in der Sauna oder sonst wo diskutieren. Es geht hier darum, einen Überblick zu bekommen, wie hoch die Gehälter in einer Range - nicht explizit - sind. So, dass man sieht welche Auswertung denn tatsächlich stimmt! Und was denn tatsächlich zu erwarten ist, wenn man sich für den Weg (auch zurück) in eine Kanzlei entscheidet. Vollkommen okay ist es, wenn Sie sagen, dass es alles individuell bei einen ist. Da gehe ich persönlich einmal davon aus, dass die Range so groß ist, dass sie für mich oder andere gar nicht nachvollziehbar ist. Aber auch das ist ja okay. Ihr Argument "die DATEV wird da schon den besten Überblick haben" möchte ich aber so nicht unkommentiert lassen. Das unterstellt, dass DATEV die Lohnabrechnungen intern ausweist? Oder sind die Genossen verpflichtet zur Teilnahme? Und ist es denn nicht so, dass Auswertungen die man für sich und seine Mitglieder erstellt oftmals nicht so ganz korrekt sind? Eine Bewertung der Gehälter alleine nach dem Bruttogehalt erscheint mir als viel zu grob und einseitig. Daher eine Range. Eine Range ist doch per se die Aussage, dass es andere Faktoren gekoppelt ist? Oder täusche ich mich? Ideal ist sicher, wenn beide Parteien, sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer, mit dem Gehalt 'zufrieden' sind ... Während des Arbeitsverhältnisses sicher. Aber ich gebe das Stichwort Entgelttransparenzrichtlinie. Daher ist ja die Frage, wie sich das Gehalt staffelt um es transparent aufzuzeigen. Ich selbst habe es schon öfters gesehen was Intransparenz und Heimlichtuerei in diesem Bereich für Auswirkungen haben kann. Vor zig Jahren wurde bei einem Ex-AG "versehentlich" eine Liste frei zugänglich liegen gelassen auf der alle Gehälter standen. So transparent und gerecht scheint es dann nämlich doch nicht zu sein. Und ein anderer Ex-AG war auch mit den Gehältern zufrieden. Mein Hinweis man müsse das mal anpassen wurde ignoriert. Wie es hinter den Kulissen gebrodelt hat, hat der Ex-AG nicht mitbekommen und wollte es auch nicht glauben. Bis dann plötzlich Leute kündigten weil Sie bessere Angebote hatten. Und da darf man nicht vergessen: Leute die gehen haben auch meist noch Kontakt zu ihren ehemaligen Kolleginnen... Wie man Zufriedenheit wirklich misst, das konnte mir bisher auch keiner wirklich zuverlässig klarmachen. ... und bei Unzufriedenheit wird man sich früher oder später trennen bzw. sich nach einer 'besseren' Lösung umsehen Sie haben davor keine Angst? Ihnen ist es egal, ob 2, 3 oder 4 Mitarbeiter kündigen? Weil Sie immer eine "bessere" Lösung danach haben? Der Aussage stehe ich leider mit einem Kopfschütteln gegenüber. Ich kenne Sie nicht - das ist in dieser Situation sicher gut so. Aber so eine Aussage kann ganz schnell nach hinten los gehen oder von vielen falsch aufgefasst werden und so in ein schlechtes Licht stellen. Ich selbst habe auch einmal eine Aussage unbedacht getroffen. Eine Mitarbeiterin hat das ohne etwas zu sagen mit sich herum geschleppt und ist dann komplett "ausgetickt". Weil das dann tief sitzt. Ich hoffe Ihre Mitarbeiter lesen das hier nicht oder wissen zumindest nicht, dass es Ihr Synonym ist.
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