Hallo @vogtsburger Agenda konnte hier z.B. "selbständig" lernen. auch wenn man keine Lerndateien angelegt hat, erkannte der Kontoauszugsmanager anhand der Kontierung im Vormonat wohin das ganze soll. z.b. bei immer gleichen Lieferanten (Mandant ohne Ops) oder Telekom oder Versicherungen usw. mussten keine Lerndateien angelegt werden. Das Programm hat hier selbst gelernt. ein weiterer großer Vorteil war, das eine neue Lerndatei über den gesamten Stapel nochmal drüber gelaufen ist und alle noch nicht vollständig verbuchten Buchungssätze somit nochmal neu angesprochen wurden, und nicht wie bei Datev erst im nächsten Montag (ja man könnte neu einlesen, aber das nervt) Schwächen wüsste ich keine die mich im Arbeiten eingeschränkt hätten, unsichere Bewegungen waren auch mit ? markiert, sichere konnte man gleich buchen lassen oder eben mit Enter drüber Meiner Meinung nach lohnt es sich immer, auch bei noch so kleinen Fibus. Allein schon das man sich nicht vertippen kann. Ah, was bei Agenda noch finde ich persönlich besser war, der Auszugsmanager war eine Art "Vorprogramm". chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://agenda-kunden.de/pdf/1181.pdf hier auf Seite 4 sichtbar Es wurden alle Bewegungen abgerufen und in einem Fenster dargestellt, dann konnte man dort buchen soweit man wollte. Über einen Reiter "Buchungen bis zum gewünschten Datum übernehmen" konnte man diese dann endgültig verarbeiten und die Buchungen waren auf den Konten sichtbar. Man konnte Buchungen nicht einfach löschen, weil ja dann die Bank nicht stimmte. Das finde ich bei Datev nicht so gut gelöst, manchmal erhalte ich zwar den Hinweis das die ursprüngliche Buchung wiederhergestellt wird, manchmal erhalte ich die Meldung aber nicht... Selbes gab es für die Kasse online, das war auch erst so eine Art Vorfenster. Mandanten die man wöchentlich gebucht hatte, konnte man dann dort bequem immer wochenweise abarbeiten. vg
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