@JGM schrieb:Bitte beachtet, dass ALLE PDFs die abgelegt werden, d.h. alle Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen sehr groß geworden sind, es sind ja nicht nur die Rechnungen ! Meiner Meinung nach werden alle Dokumente automatisch in der Cloud abgelegt. Ich habe aktuell bei jedem Schritt eine Datei i.H.v. 1,5 MB = 4,5 MB pro Vorgang !
Mal blöd nachfrag: Cloud = Datev Unternehmen online?
Wenn ja: warum legt man in Unternehmen online Auftragsbestätigungen und Lieferscheine ab???
Ja - die sind aufbewahrungspflichtig - aber doch nicht in Unternehmen online.
Wenn ich falsch liege, freue ich mich auf Ihre Aufklärung.
Landet alles unter Belege und zwar als PDF. Ich könnte falsch liegen, glaube ich aber nicht. Umso abenteuerlicher ist es, dass sich DATEV nicht sofort darum kümmert.
Guten Tag,
kann jemand von Datev sich bitte zeitnah drum kümmern ? Ich verstehe nicht warum das jetzt seit 2 Wochen so ist.
Heute schreibe ich eine Rechnung und schon wieder bleibt die als "In Verarbeitung" stehen, siehe Screenshot. Und wieder mache ich mir eine Liste wem ich noch die Rechnung per eMail schicken muss.
ps und die Rechnung ist wieder 1,6 MB groß.
Kein Aprilscherz.
Hallo,
zur Bestätigung - bei uns ist das gleiche Problem.
Größe der Dateien seit dem 19.03.2026 und hängender Rechnungsversand seit 30.03.2026
Guten Morgen kann jemand von Datev sich bitte melden ?
Die Dateigrößen sind immer noch 1,6 MB, für jedes einzelne Dokument was man erstellt. Lieferscheine, Auftragsbestätigungen, Rechnungen. Und zwar nicht nur bei uns im Archivsystem, sondern auch in der Cloud (Datev Belege!) und nochmal beim Kunden. Ich glaube der Datev ist die Tragweite noch nicht bewusst.
Ich habe auch in Auftragswesen Next mehrmals ein Feedback gegeben, keine Antwort von irgendwem.
Ich bitte dringend um Antwort.
Danke
@m_brunzendorf schrieb:Wenn ja: warum legt man in Unternehmen online Auftragsbestätigungen und Lieferscheine ab???
Ja - die sind aufbewahrungspflichtig - aber doch nicht in Unternehmen online.
Ein einheitliches System zu nutzen, mit Revisionssicherheit und ohne Systembrüche ist absolut sinnvoll.
Die zusätzlichen Dokumente herunterzuladen und dann in einem separaten System zu speichern, löst übrigens das Problem der Datenmenge auch nicht. Dann wird halt das lokale DMS zugemüllt, statt Belege Online.
@TLudwig schrieb:
Ein einheitliches System zu nutzen, mit Revisionssicherheit und ohne Systembrüche ist absolut sinnvoll.
Da widerspricht auch niemand.
@TLudwig schrieb:
Die zusätzlichen Dokumente herunterzuladen und dann in einem separaten System zu speichern, löst übrigens das Problem der Datenmenge auch nicht. Dann wird halt das lokale DMS zugemüllt, statt Belege Online.
Bei lokalen DMS "flennt" aber niemand, wenn Lieferscheine oder ähnliches für eine Zeitlang eine größere Datei haben. Ich denke, dass es doch genau hierum geht, 😉
Es ist ein Bug in PDF system.
Die Dateien sind riesig und niemand kümmert sich darum.
Die Dateien werden alle bei uns und beim Kunden abgelegt. Meiner Meinung nach werden alle erzeugten PDFs automatisch in Belege online gespeichert.
Es ist doch egal was für ein System oder sonst was. Es ist ein Fehler im DATEV System der seit zwei Wochen bekannt ist und scheinbar niemanden interessiert
Warum meldet sich kein Mitarbeiter.
@JGM schrieb:Es ist ein Bug in PDF system.
Die Dateien sind riesig und niemand kümmert sich darum.
Die Dateien werden alle bei uns und beim Kunden abgelegt. Meiner Meinung nach werden alle erzeugten PDFs automatisch in Belege online gespeichert.
Es ist doch egal was für ein System oder sonst was. Es ist ein Fehler im DATEV System der seit zwei Wochen bekannt ist und scheinbar niemanden interessiert
Warum meldet sich kein Mitarbeiter.
Nochmal in aller Ruhe: DATEV interessiert das und der DATEV Mitarbeiter hat sich doch gemeldet, in Beitrag 21. Dort hatte er das weitere Vorgehen der DATEV beschrieben.
Wenn das jetzt im April gelöst wird... (Bitte entschuldigen Sie, wenn ich Ihnen jetzt Unrecht tue - aber Sie arbeiten wahrscheinlich noch nicht lange mit DATEV zusammen) ist das für DATEV Verhältnisse extrem schnell.
Glauben Sie außerdem, dass sich durch das tägliche, mehrfache Posting von Ihnen an der Vorgehensweise der DATEV etwas ändert?
Sorry - ich bin jetzt hier raus.
Ich kenne die Anwendung nicht. Deswegen meine dumme Frage: Ist das eine Cloud-Anwendung?
Falls es eine Cloud-Anwendung ist, bin ich irritiert. Uns wird doch die Cloud immer verkauft, dass man schnell und flexibel (re)agieren kann.
@moeller schrieb:
Uns wird doch die Cloud immer verkauft, dass man schnell und flexibel (re)agieren kann.
Vor allem bei den Preisen.
Ja, ich dachte schon, dass das die Aufmerksamkeit der Datev im Allgemeinen erweckt. Ich arbeite schon länger im Datevsystem und weise seit einem Jahr auf das Problem mit "In Verarbeitung" oder der fehlenden Übersichtlichkeit hin.
Seit heute bleiben die Rechnungen wieder minutenlang "In Verarbeitung", ich verzweifel hier nur noch.
Das und die Dateigrößen sind ziemlich schwere Bugs die innerhalb von einem Tag berichtigt werden sollten.
@JGM schrieb:Ja, ich dachte schon, dass das die Aufmerksamkeit der Datev im Allgemeinen erweckt. Ich arbeite schon länger im Datevsystem und weise seit einem Jahr auf das Problem mit "In Verarbeitung" oder der fehlenden Übersichtlichkeit hin.
Seit heute bleiben die Rechnungen wieder minutenlang "In Verarbeitung", ich verzweifel hier nur noch.
Das und die Dateigrößen sind ziemlich schwere Bugs die innerhalb von einem Tag berichtigt werden sollten.
Wenn Sie hohe Ansprüche an Ihre Rechnungsschreibung haben, dann ist die Wahl von Auftragswesen Next ein Fehler in der Prozessplanung gewesen. Dass die Lösungen von DATEV keine Enterprise-Lösungen sind ist hinreichend bekannt. Das entschuldigt nicht den amateurhaften Umgang mit solchen Fehlern, sollte aber auf Unternehmensseite einfach klar und bewusst sein.
Die Auswahl an Alternativen ist umfangreich.
Das Ökosystem-Problem ist nicht DATEV-spezifisch. Wenn ich Apple-Nutzer bin ist iCloud super praktisch. Wenn ich allerdings Datensicherheit und die Kontrolle über die Daten wertschätze, muss ich mir was anderes suchen. Bei DATEV sind es halt Funktionalität, Zuverlässigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit die für anspruchsvolle Nutzer nicht funktionieren.
Guten Morgen zusammen,
die Dateigröße pro PDF ist immer noch bei > 1,5 MB, also rund 10-15x so groß wie üblich.
Der Fehler besteht nun seit mind. drei Wochen.
Die zusätzlich erzeugte Datenmenge entspricht bereits der eines ganzen Jahres.
Wenn genau wird das Problem gefixt ?
Gibt es eine Entschädigung in irgendeiner Form ?
Scheinbar sieht Datev da ja große Dringlichkeit.
@JGM schrieb:Gibt es eine Entschädigung in irgendeiner Form ?
Wie hoch ist denn der Schaden?
@andrereissig schrieb:
@JGM schrieb:Gibt es eine Entschädigung in irgendeiner Form ?
Wie hoch ist denn der Schaden?
Schaden in der Form, dass man 10 Jahre unnötigen Speicherplatz belegt. Und da Datev nach Speicherplatz abrechnet, kann man da schon einen entsprechenden Schaden (wenn das Problem behoben ist) beziffern.
Datenbelegung in der Datev Cloud, wir reden hier vom Speicherplatzbedarf eines Jahres über die Dauer von 10+ Jahren. Das kann man ja auch immer wieder weg ignorieren.
die Dateigröße pro PDF ist immer noch bei > 1,5 MB, also rund 10-15x so groß wie üblich.
Der Fehler besteht nun seit mind. drei Wochen.
Die zusätzlich erzeugte Datenmenge entspricht bereits der eines ganzen Jahres.
Wenn genau wird das Problem gefixt ?
Gibt es eine Entschädigung in irgendeiner Form ?
Scheinbar sehen Datev und auch einige User da ja keine große Dringlichkeit.
@JGM schrieb:Scheinbar sehen Datev und auch einige User da ja keine große Dringlichkeit.
Als User: doch sehr wohl.
Aber als langjähriger Datev-Anwender ist mir bekannt, dass tägliches Mehrfachposting überhaupt nichts ändert.
@KSFB schrieb:
@andrereissig schrieb:
@JGM schrieb:Gibt es eine Entschädigung in irgendeiner Form ?
Wie hoch ist denn der Schaden?
Schaden in der Form, dass man 10 Jahre unnötigen Speicherplatz belegt. Und da Datev nach Speicherplatz abrechnet, kann man da schon einen entsprechenden Schaden (wenn das Problem behoben ist) beziffern.
Das können Sie doch gar nicht wissen, weil es vom Dokumentenspeichervolumen der Kanzlei abhängt.
Nur mal ein paar Beispiele:
Diese Bestände verursachen keine zusätzlichen Kosten, weil die Überschreitung locker ins Datenvolumen der Kanzlei passt.
schrieb:
Scheinbar sehen Datev und auch einige User da ja keine große Dringlichkeit.
Ehrlich gesagt: Ja, das ist eine Unannehmlichkeit.
Aber der Alarm, den Sie hier machen, ist halt etwas over the top - zumal es Sie tatsächlich nichts zusätzlich kostet.
Und da Datev nach Speicherplatz abrechnet
Tut sie übrigens - siehe oben - eben nicht.
@andrereissig - Vorschicht vor falschen Aussagen!
Aktuell, (Stand heute) gilt gemäß Datev Webseite für Belege Online:
Sie erhalten
5 GB Freivolumen
Zusätzlich 1GB Freivolumen pro 5 Euro monatlichen Rechnungsbetrag für folgende DATEV-Lösungen:
* DATEV "Belge Online"
.... und natürlich ist es ein Thema das thematisiert gehört. Es ist mit Sicherheit ein Problem.
@JGM schrieb:
Scheinbar sehen Datev und auch einige User da ja keine große Dringlichkeit.
Ist bei einigen wie bei den MAGA-Anhängern: Datev kann denen den größten Haufen auf den Tisch ka...en, und die riechen dran und sagen "hm, riecht gut"
@Topline schrieb:@andrereissig - Vorschicht vor falschen Aussagen!
Aktuell, (Stand heute) gilt gemäß Datev Webseite für Belege Online:
Sie erhalten
5 GB Freivolumen
Zusätzlich 1GB Freivolumen pro 5 Euro monatlichen Rechnungsbetrag für folgende DATEV-Lösungen:
* DATEV "Belge Online"
.... und natürlich ist es ein Thema das thematisiert gehört. Es ist mit Sicherheit ein Problem.
Sie = Kanzlei
Wir haben durch die Rechnungsbeträge noch ein paar hundert Gigabyte freies Speichervolumen.
Nochmal: Das wir NICHT pro Mandant, sondern auf die Kanzlei berechnet. Das verstehen Sie falsch.
Daher eher der Hinweis an @Topline : Vorsicht vor falschen Aussagen.
Ich habe Ihnen den Nachweis oben im Screenshot doch gezeigt.
Gern auch nochmal zum Nachlesen:
Informationen zu MyDATEV Dokumentenspeichervolumen - DATEV Hilfe-Center
@andrereissig - Sorry - es geht doch nicht darum WER zahlt, sondern das die Aussage "alles ist kostenfrei" falsch ist!!
@andrereissig schrieb:
Wir haben durch die Rechnungsbeträge noch ein paar hundert Gigabyte freies Speichervolumen.
Keine Sorge, Datevs En**bleep**tification-Department ist schon dran, das zu ändern...
@Topline schrieb:@andrereissig - Sorry - es geht doch nicht darum WER zahlt, sondern das die Aussage "alles ist kostenfrei" falsch ist!!
Das habe ich auch nicht gesagt. Ich habe nur an Beispielen gezeigt, dass diese größeren Dokumente keine zusätzliche Kosten verursachen.
Sie können da je gern etwas für bezahlen... es will nur niemand Geld von Ihnen dafür haben.
Das ändert übrigens auch nichts daran, dass Ihr Beispiel falsch war, nicht meines.
Ich sage ja gar nicht, dass der Fehler kein Problem ist. Ich finde nur diese Dramatisierung übertrieben, weil wir ja auch noch gar keine Informationen darüber haben, wie damit umgegangen werden wird.
Wenn uns das in Zukunft 10 Euro pro Monat extra kostet, können wir immer noch Alarm schlagen.
@andrereissig ..außerdem sollte der Vollständigkeit halber ergänzt werden das es Mandanten im mitgliedgebundenen Mandantengeschäft sehr wohl direkt trifft (DATEV Webseite Stand heute):
§ 6 Mandanten im mitgliedsgebundenen Mandantengeschäft
Mandanten im mitgliedsgebundenen Mandantengeschäft stehen in einem direkten Vertragsverhältnis zu DATEV. Als DATEV-Vertragspartner erhalten sie ihr eigenes, von der Kanzlei unabhängiges Dokumentenspeichervolumen mit 5 GB Basisfreivolumen und zusätzlichem Freivolumen (entsprechend der Rechnungsbeträge). Dafür müssen die DATEV Belege online-Bestände auf den mandantengenutzten Beraternummern liegen und den Mandanten direkt in Rechnung gestellt werden.
@Topline schrieb:@andrereissig ..außerdem sollte der Vollständigkeit halber ergänzt werden das es Mandanten im mitgliedgebundenen Mandantengeschäft sehr wohl direkt trifft (DATEV Webseite Stand heute):
Da gebe ich Ihnen natürlich Recht.
Wird mir direkt in Rechnung gestellt und vielen anderen auch.
@Heiko_Ulherr schrieb ja, dass angeblich mit Hochdruck daran gearbeitet wird.
Wenn man da seit zwei Wochen dran arbeitet, wird er sicher auch etwas zur Behandlung der Kosten sagen können.
Hallo @andrereissig,
wir haben heute eine neue Version des Services für die Erstellung der Belege in DATEV Auftragswesen next releast.
Belege werden wieder in einer üblichen Dateigröße erstellt.
Wichtig: Wurde das Hintergrundbild innerhalb der letzten drei Wochen in DATEV Auftragswesen next hochgeladen, muss das Hintergrundbild erneut hochgeladen werden.
Wie Sie ein Hintergrundbild in DATEV Auftragswesen next hochladen können, erfahren Sie im Hilfe-Dokument Beleglayout definieren in Kapitel 2.1.