Hallo Jost, in Teilen kann ich Ihnen nur beipflichten. Eine neue Genossenschaft, naja, das wird sicher heute nicht mehr machbar sein. Aber auch ich finde das die Datev sich sehr negativ entwickelt hat. Bei kleineren Kanzleien steht das persönliche zu dem Kunden doch sehr im Vordergrund. Unsere Kunden sind glücklich nicht mit einer KI sprechen zu müssen. Bei der Datev anrufen, auf die schnelle ein Problem lösen, nicht mehr machbar. Man spürt regelrecht das man wohl nicht mehr erwünscht ist. Die Digitalisierung die uns jeden Tag begleitet bedeutet doch für uns erstmal nur mehr bezahlen. Eigentlich sollte sowas doch mit Kostenreduzierung zu tun haben. Wenn ich mir anschaue das heute eine Übertragung einer EST-Erklärung 4 Euro kostet. Für Daten durch die Leitung zu schicken. 2022 kostete das noch 2 Euro. Andersrum ist es schon ein Aufwand mal Daten zu löschen wie z.B. inaktive Mandanten Lodas. Bis man das gefunden hat vergeht eine Weile. Es gibt Kleinigkeiten die einen aufregen. Wie z.B. die Ansicht von Kontobewegungen in Online. Der Butten "anzeigen" kommt erstmal nicht, erst wenn man irgendwo mal einen Klick ins Leere macht. Sowas gehört sich für eine Datev nicht. Kleinigkeiten schafft man nicht aber will dann direkt das ganz Große. Es ist nur noch unpersönlich und wird immer teurer.Ob das der Kontoauszugmanger, DUO oder die Übermittlung von Steuerdaten ist, oder der Eilservice der 2022 EUR 25 kostete.
... Mehr anzeigen