Also geht es primär darum, dass man Eingangs- und Ausgangsrechnungen gebündelt an einem Ort hat, um einen besseren Überblick zu haben bzw. dass der Steuerberater eine komplette Ansicht hat. Denn ein anderer Grund fällt mir gerade nicht ein, dass Belege, die onPremise fakturiert, in die lokale Buchführung zum Buchen bereitstellt und dann noch lokal verbucht werden, noch zusätzlich nach Unternehmen online geschoben werden sollen. HS arbeitet übrigens ähnlich. Auch sie bilden diesen Prozess (Fakturierung, Bereitstellung, Verbuchung) ähnlich ab wie DATEV. Inwieweit dort noch zusätzlich Schnittstellen nach Unternehmen online bestehen oder genutzt werden, weiß ich leider nicht. Ich vermute aber, dass das so ähnlich abläuft wie die Möglichkeit bei DATEV, die Belege nachträglich ins RZ zu schicken, evtl. etwas automatisierter. Man könnte jetzt noch argumentieren, dass in Auftragswesen onPremise eine Einstellung vorhanden sein müsste, dass man seine Belege (z.B. nach Festschreibung) automatisiert nach Unternehmen online sende könnte. Der sogenannte Stilbruch passiert meiner Meinung nach schon vorher. Er besteht darin, dass man derzeit bei DATEV etlichen Hybridszenarien ausgesetzt ist. D.h. in einem Prozess gibt es Cloudanwendungen, aber auch noch onPremise Anwendungen und man muss in verschiedenen Systemen seine Daten suchen. Das ist unschön. Eine zukünftige Chance auf einen umfassenderen Blick auf seine Rechnungen könnte das DATEV E-Rechnungspostfach sein. Hier sollen angeblich alle Ein- und Ausgangsrechnungen (auch sonstige Rechnungen, die keine E-Rechnungen sind) zentral verfügbar sein. DATEV E-Rechnungsplattform
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