Liebe DATEV-Community! Ich habe folgende Frage. Bei einer Mitarbeiterin ist ab 29.03. ein individuelles Beschäftigungsverbot mit Vollausfall bis zum Beginn des Mutterschutzes 02.10. ausgesprochen. Die Mitarbeiterin ist eine Gehaltsempfängerin und zwar die Gehälter der letzten 3 Monate waren unterschiedlich. Hier muss also das Gehalt, wie gesetzlich vorgeschrieben, aus dem durchschnittlichen Verdienst der letzten 3 Monaten ermittelt werden. Wenn ich richtig verstehe, automatisch geht das nicht, da ohne zusätzlichen Angaben das Programm für Berechnung nur das Gehalt vom März nimmt. Man muss also die Beträge vom November, Dezember und Januar manuell eingeben - unter Personaldaten- - Mutterschutz - Verdienstangaben - x Abweichende Verdienstangaben, richtig? Andere Variante habe ich auf jeden Fall nicht gefunden. Und hier kommt die Frage: die ganze Tabelle bezieht sich auf Mutterschaftsgeld, da sind vom Programm automatisch Monate vom Juli bis September eingetragen. Ich brauche aber dasselbe für Beschäftigungs- verbot. Wie kann ich das Problem lösen?
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