@jejo schrieb:Hat der neue Kooperationspartner (...) in seinem neusten Test (...) "unser genossenschaftliches Leuchtturmprojekt" KLARTAX vergessen oder "verschont" 🤔
@Michaela_Wuest @Steffen_Goetze
Habe ich die Antwort darauf überlesen oder gab es die noch gar nicht?
@jejo schrieb:
@jejo schrieb:Hat der neue Kooperationspartner (...) in seinem neusten Test (...) "unser genossenschaftliches Leuchtturmprojekt" KLARTAX vergessen oder "verschont" 🤔
@Michaela_Wuest @Steffen_Goetze
Habe ich die Antwort darauf überlesen oder gab es die noch gar nicht?
Woher soll das die Datev wissen ? Auf die Auswahl bei Test /Finanztest hat die Datev ja keinen Einfluß. Ich nehme an das die am weitesten verbreiteten Produkte zur Auswahl stehen und da gehört Klartax sicherlich nicht dazu.
Anfang dieser Woche wollten die Gründer der App "Zaster" in der Höhle der Löwen 500 T€ von den Investoren haben (für 10% der Anteile).
Ich glaube die Gründer spielen in der gleichen Liga wie Klartax.
Die (kooperierenden) Steuerberater sollten im Beispielsfall für die Steuererklärung 154 € brutto erhalten. Aber nur wenn die Steuererklärung ans FA übermittelt wird. Gerne würde ich die Kalkulation der Steuerberater sehen. Ich glaube Stammdatenerfassung, Vollmacht beantragen, Steuererklärung erstellen, Berechnung machen (mit den Mindestangaben), anschließend Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen, agB, Werbungskosten etc. einpflegen, wird sich nicht rechnen. Anschließend noch Haftung übernehmen, Belege nachreichen, Bescheide prüfen.
Außerdem sollte der Steuerberater noch eine Provision an die Anbieter der App zahlen.
Wer das als Steuerberater für dieses Geld macht, sollte seinen Beruf aufgeben.
Tolles Geschäftsmodel für den Steuerberater.
Da ist Klartax dagegen eine Goldmine.
Moin,
aber, aber ... für die Bescheidprüfung gibt's doch 'ne neue Gebühr... vielleicht stimmt dann die Kalkulation ;-).
Duck und wech
WF
Hallo jejo,
um noch einmal auf Ihre konkrete Frage zurückzukommen: wir als DATEV haben keinen direkten Einfluss auf die Auswahl der Steuerprogramme- und Apps, die im Rahmen unabhängiger Vergleichstests untersucht werden. Die finale Entscheidung, ob eine Anwendung in einen Vergleich aufgenommen wird, unterliegt immer dem Publisher. Wir gehen davon aus, dass der eingeschränkte Funktionsumfang von KLARTAX, der auf eine sehr spitze Zielgruppe zugeschnitten ist, dazu beigetragen hat, dass KLARTAX nicht in den betreffenden Vergleichstest von Finanztip aufgenommen wurde.
Viele Grüße
Michaela Wüst vom KLARTAX-Team
Davon würde ich nicht ausgehen. Ich würde davon ausgehen, dass Klartax kaum bekannt ist und sehr wenige Anwender hat. Das spricht eher für die Auswahl bei Finanztip ( ehemaliger Chefredakteur von Finanztest).
@bodensee schrieb:Davon würde ich nicht ausgehen. Ich würde davon ausgehen, dass Klartax kaum bekannt ist und sehr wenige Anwender hat. Das spricht eher für die Auswahl bei Finanztip ( ehemaliger Chefredakteur von Finanztest).
Ein Indiz, dass Sie damit Recht haben könnten, @bodensee : hier in der Community gibt es eine recht überschaubare Anzahl von Beiträgen mit Fragen etc. zu KLARTAX.
Entweder gibt es keine Fragen zur KLARTAX-App oder keine große Anzahl von Nutzern derselben...
Die Diskussion zur Download-Anzahl ist ja auch schon eine Weile her.....
... die Frage, warum KLARTAX offenbar in einer anderen 'Liga' spielt, belastet mich persönlich nicht, da ich in dieser Liga nicht mitspielen will
Aber interessieren würde es mich schon, ob eine richtige Strategie oder nur das 'Prinzip Hoffnung' dahinter steht, oder ob Datev hier einfach nur ein wenig im trüben Gewässer der 'Digital Natives' fischen will, für die ein Leben ohne Smartphone zwar möglich, aber ziemlich sinnlos ist.
... und wer es genauer wissen will, könnte die Redaktion von "Finanztip" anschreiben.
Ich denke, es geht schlicht um ein vollständiges Angebot.
Obwohl mich Klartax nicht interessiert, würde es ohne Klartax wieder einen Aufschrei geben, warum die DATEV als Marktführer kein Konkurrenzprodukt zu den Arbeitnehmer-Progrämmchen bietet.
Ist halt so ne Sache mit dem "jedem- recht- machen" wollen. Gelingt eh nie.
Immer besser man hat was, was keiner braucht, als man hätte es nicht 😉 , denn sonst würde man es brauchen, wenn man es nicht hätte... 😉
Empfände ich ich, wie bereits anderorts erwähnt, nur schade, wenn in die Richtung zu viel Ressourcen begraben und gebunden werden, denn für uns Smart-Expert-Mitglieder sehe ich da im Wesentlichen "hab-alles-selber-gemacht-und-sie-müssen-nur-drüber schauen-für lau -Synergien".
So! KLARTAX hat es nach mydealz geschafft 💪: Steuererklärung 2020 kostenlos übermitteln - KLARTAX eine Marke der DATEV
Und gleich der 2. Kommentar ist leider so richtig überhaupt gar nicht gut 😶.
Und das fand gleich 11 Likes. Okay? Und so wird der Eindruck erweckt, dass DATEV ein Wohlfahrtsverein ist und einiges kostenlos macht. Komisch dann nur die 231 Seiten lange Preisliste und die Frage: Was kostet das? bei jeder noch so kleinen Neuerung / Errungenschaft der DATEV. Das Gesamtbild ist nun nicht so stimmig.
Aus mydealz:
"Und wie und wo kann man den Gutschein eingeben?
Nach dem Login habe ich die Stelle mit dem Gutschein niergendwo gefunden."
Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen- auf die Datev Gutscheine warten wir wohl alle schon lange vergebens🤣
@metalposaunist schrieb:Komisch dann nur die 231 Seiten lange Preisliste und die Frage: Was kostet? das bei jeder noch so kleinen Neuerung / Errungenschaft der DATEV. Das Gesamtbild ist nun nicht so stimmig.
Quelle: www.klartax.de
Wo kann ich meinen Gutscheincode eingeben?
Nachtrag ...
@bodensee war schneller 🤑
Nicht nur, dass unser Geld in ein sinnloses Projekt investiert wird.
Jetzt verschenken wir unsere Leistungen auch noch an Nichtmandanten.
Bitte Datev: Stelle jedem Mitglied 10 bis 20 € in Rechnung und mache einen Haken an die Angelegenheit. Ansonsten werfen wir dem schlechten Geld noch mehr gutes Geld hinterher.
Alternativ die Anwendung für den berühmten einen Euro an einen Investor verkaufen.
@bodensee & @jejo: Scheint nun nicht für die Usability zu sprechen, wenn niemand das Gutscheincode-Feld findet 😶. Vielleicht wurde die Webseite schneller aktualisiert als man im Backend das programmieren konnte? Vielleicht kommt das Feld dann - morgen oder irgendwann 😇.
Mal unabhängig davon, ob das nun kostenlos ist oder nicht aber das DATEV Produktfeeling auch an dieser Stelle mal wieder uncool: Wo kann ich den Code eingeben? und Das kann ich nicht berechnen! führt die User schnurstracks zu TAXFIX und anderen Mitbewerben oder gleich ins ElsterOnline, das immer kostenlos ist. Gut, das sagt nicht, wo man wie Geld sparen könnte aber wenn KLARTAX eigentlich auf meine Zielgruppe angelegt ist - also ich bekomme immer 0,00€ zurück.
So bleibt nur zu sagen: schade.
@martin65 schrieb:
Alternativ die Anwendung für den berühmten einen Euro an einen Investor verkaufen.
Vorher vielleicht auch mal bei den "Höhlenmenschen" vorbeischauen 🤣
Anfang dieser Woche wollten die Gründer der App "Zaster" in der Höhle der Löwen 500 T€ von den Investoren haben (für 10% der Anteile).
Ich glaube die Gründer spielen in der gleichen Liga wie Klartax.