Hallo zusammen, ich habe nach einer Datenübernahme in DATEV Kanzlei-Rechnungswesen die Meldung QSE11610006 (Saldo Klasse 9) im Jahresabschluss entwickeln. Folgende Situation liegt vor: EB-Werte Januar 2025: 1200 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: 10.964.982,96 € Soll 3300 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: 3.678.194,87 € Haben 9000 Saldenvortrag Sachkonten: 7.286.788,09 € Soll 9008 Saldenvorträge Debitoren Inland: 21.929.965,92 € Haben 9009 Saldenvorträge Kreditoren Inland: 7.356.389,74 € Soll Die Bilanzwerte zum 31.12.2025 stimmen mit den Mandantenunterlagen überein. Problematisch sind ausschließlich die eingelesenen Eröffnungswerte zum 01.01.2025, welche den Auffangposten „Saldo Klasse 9“ verursachen. Die ursprünglichen EB-Werte werden für den Prüfungsfall nicht benötigt. Relevant sind ausschließlich die Abschlusssalden zum 31.12.2025. Meine Frage: Wie kann ich die fehlerhaft eingelesenen EB-Werte am schnellsten und saubersten neutralisieren, sodass: die Meldung QSE11610006 verschwindet, kein Saldo mehr auf den Konten 9000, 9008 und 9009 vorhanden ist, die Schlussbilanz zum 31.12.2025 unverändert bleibt. Hat jemand einen ähnlichen Fall bereits gelöst und kann konkret beschreiben, welche Buchungen bzw. welcher Weg in DATEV hierfür sinnvoll ist? Vielen Dank vorab!
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