ZunĂ€chst mal, ich bin Mandant. Und ich habe das bei meinem Steuerberater angeleiert, ansonsten wĂ€re es heute noch der ĂŒbliche Schuhkarton. Mir kam es vorrangig darauf an ĂŒberall autonom und online arbeiten zu können. Mit den ĂŒblichen Buchaltungsprogrammen ging es damals nicht oder die haben mir alles zerstört weil sie nicht richtig rechnen konnten. Dann musste noch die DatenĂŒbertragung gemacht werden, alles Mist. In UNO habe ich alles was ich brauche und kann alles von jedem Ort der Welt aus machen. Da ich das nun schon einige Jahre mache, ich erlebe leider dass die Mitarbeiter*innen in der Kanzlei sich schon nicht auskennen und daher auch nicht in der Lage sind das alles an den Mandanten zu bringen. Hinzu kommt, nicht jedes Gewerbe kann mit UNO arbeiten. Es gibt Branchen, fĂŒr die gibt es spezielle Software und nicht jede davon hat eine Schnittstelle zu DATEV. das macht es dann wirklich nicht einfacher. FĂŒr die, die es nutzen und auskosten können, hilft wirklich nur die Darlegung in kurzer Zeit papierlos zu werden. Die aufzubringende Zeit ist meiner Meinung nach nicht wirklich mehr, man muss sich halt nur etwas umstellen und ArbeitsablĂ€ufe verĂ€ndern. Dann hat man sogar mehr freie Zeit als vorher. Bei mir hat das ungefĂ€hr 3 Monate gedauert, dann hab ich mich beruhigt und nun lĂ€uft das einfach so durch den Tag. Und... als Mandant weiĂ man auch wo und wie man welchen Beleg findet.
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