Vielleicht verstehe ich sie falsch. Für mich klingt es nach der klassischen Server-Client-Struktur mit Terminalservern. Wenn dem so ist, warum dann überhaupt Datev auf den Clients installieren, außer dem SIpa compact? Die Anmeldung auf dem Client sollte in der Domäne kein Problem sein und in der Benutzerverwaltung werden die Benutzer ohnehin mit der AD verknüpft. Ich frage mich auch, was die Benutzerverwaltung auf einem Client zu suchen hat. OK, ich kann mich erinnern, dass Datev auch Peer-to-Peer Netzwerke unterstützt hat. Was einen Administrator in den Wahnsinn treiben konnte - aber das ist über 10 Jahre her. Dat6ev hat das Ziel ausgelegt, in den nächsten grob 3 Jahren komplett alles in die Datev-Cloud zu transferieren. Mal ehrlich, lohnt da ein eigener Server noch. Denn Datev wird on premise Programme entfernen, sobald die "Cloud"-Lösung (besser Browser-Lösung einen ähnlichen FUnktionsumfang beseitzt (so die Datev). Sie bemerken sicherlich, ich denke, dass sie etwas versuchen, was sich überlebt hat. Liege ich falsch, sorry! Dann braucht aber mehr Einzelheiten. QJ
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