Hallo Herr Poersch, auch für mich ist das keinesfalls zufriedenstellend. Was heißt "on-premise nicht mehr umsetzen..."? Was gibt uns die DATEV für einen Lösungsvorschlag als Alternative? Sollen wir die nächsten 3-4 Jahre diese betroffenen Erklärungen weiterhin auf Papier oder als pdf zur Unterschrift und damit verbundenem Ausdruck versenden? Als digitale Kanzlei? In der Einführungszeit hätten wir so etwas gegenüber Mandanten noch verargumentieren können. Aber Mandanten, die seit Jahren bei mir digital freizeichnen können doch erwarten, dass dieser Service endlich dahingehend erweitert wird, dass auch eine Einzelveranlagung von Ehegatten endlich digital freigezeichnet werden können. Die DATEV kann sich hier nicht schon wieder aus der Verantwortung ziehen und sich auf dem "Weg in die Cloud" ausruhen. Wir Steuerberater warten inzwischen seit Jahren auf dieses Angebot der Freizeichnung!! Ich kann mich meinen Mitstreitern @depudee, @Alexander_Herrmann, @JARU29, nur anschließen und hoffe ebenfalls, dass diese Entscheidung seitens der DATEV nochmals überdacht wird! Für uns Steuerberater ist es wirklich ermüdend, für diese und jene Ausnahme nach anderweitigen Lösungen außerhalb von DATEV zu suchen. Das ist der Job von DATEV.
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